Jörg Haiders (1950-2008) letzte Stunden:
Das Protokoll einer Verschwörung

10.10.2013, 14:03
  • Wie die Umstände des Todes verschleiert wurden
  • Haiders Tod: Wie das Drama wirklich ablief
Jörg Haiders (1950-2008) letzte Stunden: Das Protokoll einer Verschwörung
 

Wie die genauen Umstände des Todes Jörg Haiders verschleiert wurden. Das Protokoll des dramatischen Tages, an dem das Leben von Österreichs irritierendstem Politiker zerbrach.

Etwas ziellos marschierte Kurt K. vorvergangenen Freitag spätabends mit seinem Fotoapparat durch das dunkle Klagenfurt. Der freiberufliche Fotograf hatte den Auftrag, das Nachtleben der Kärntner Landeshauptstadt zu dokumentieren, also die Lokal- und Beislszene abzulichten. Der „Stadtkrämer“ in der Spitalgasse war noch offen. Auf der hauseigenen Website deklariert sich die Bar: „Das Schwulenlokal in Klagenfurt! Wir freuen uns auf Dich.“ Im „Stadtkrämer“ ging es munter zu. Drei Gäste posierten übermütig für den Fotografen. Als K. abdrückte, erkannte er plötzlich im Hintergrund ein bekanntes Gesicht: jenes des Landeshauptmanns. Haider war im Gespräch mit einem anderen Mann und trank Wodka. Es war halb zwölf, wie die am Foto festgehaltene Uhr an der Wand zeigt.

Jörg Haider blieben auf dieser Welt noch hundert Minuten. Am südlichen Stadtrand von Klagenfurt zerschellte an jenem frühen Samstagmorgen vorvergangener Woche ein denkwürdiges Politikerleben, eine manchmal beängstigende Begabung – ein getriebener Mensch. Rastlos durchpflügte Haider seine ihm viel zu kleine Welt. Er hatte sich an die Spitze seiner Partei geputscht, hatte die FPÖ zu glänzenden Wahlsiegen geführt, sie beinahe zertrümmert und dann gespalten. Einige Jahre lang schien es, als habe er aufgegeben, als habe er sich mit Kärnten abgefunden. Bis er bei der Nationalratswahl vor drei Wochen dann seinen vielleicht wichtigsten Triumph einfuhr: Jörg Haider war wieder in jenem Spiel um die Macht, das er so geliebt hatte. Er spielte es seit mehr als einem Vierteljahrhundert – mit hohem Einsatz und um den Preis des inneren Friedens.

Er war schon ein Mythos, bevor sie ihn eingesargt hatten. „In Kärnten ist die Sonne vom Himmel gefallen“, formulierte Gerhard Dörfler, sein vorläufiger Nachfolger als Landeshauptmann, wenige Stunden nach dem grässlichen Unfall in personenkultischer Tonalität. Nichts sollte den Mythos trüben: Nach einem harten Arbeitstag fährt der Landesvater zu seinen Lieben, um mit der greisen Mutter Geburtstag zu feiern. Es ist spät, es ist nebelig – plötzlich geschieht das Unfassbare. So die ein Wochenende lang geltende Version. Aber ganz so war es nicht.

Erst eine Woche nach den dramatischen Ereignissen lässt sich deren Vorgeschichte genau nachzeichnen – abseits der Angaben, mit denen das schockierte Haider-Lager der Öffentlichkeit ein mythengerechteres Bild der Abläufe vermitteln wollte. Rastlosigkeit. Haiders Arbeitstag beginnt an jenem Freitag um 9.30 Uhr am Friedhof Annabichl. Wie an jedem 10. Oktober, dem Landesfeiertag, an dem der Volksabstimmung von 1920 gedacht wird, legt der Landeshauptmann einen Kranz am Ehrenmal der Abwehrkämpfer nieder. Haider habe müde ausgesehen, erinnert sich ein Teilnehmer, müde und zerbrechlich. Wie jedes Jahr geht es danach in den Landhaushof, wo um elf Uhr Militär, Kindergruppen und Chöre zur großen Feierstunde antreten. Auch Haiders 90-jährige Mutter ist diesmal dabei. Sie ist aus Bad Goisern angereist. Sie weiß nicht, dass sie ihren Sohn zum letzten Mal sieht. Haider hält eine Rede, in der er – auch das ist Tradition – den Nachbarn im Süden angreift: Slowenien versuche in der Ortstafelfrage „Zwietracht, Diskussion und Streit von außen ins Land zu tragen“. Alle applaudieren.

Direkt vom Landhaushof geht es zur Siegerehrung des Bundeswettbewerbs der Jungmaurer. Gewonnen hat diesmal ein Kärntner. Klagenfurt ist keine große Stadt, also kann Haider noch vor einem Interviewtermin zum Geburtstagsfest von Konzert­hausdirektor Franz Widrich kommen. Widrich ist 55, seine Mutter hat eine Topfentorte gebacken, der Landeshauptmann langt kräftig zu. Alkohol trinkt er nicht. „Das letzte Bild ist mir in Erinnerung geblieben: Haider steht in der Tür, dreht sich noch einmal um und winkt“, erzählt Widrich. Der rastlose Politiker schafft es gerade noch rechtzeitig ins Klagenfurter Hotel Moser-Verdino, wo die Chefredakteure der „Kleinen Zeitung“ Graz und Klagenfurt, Hubert Patterer und Reinhold Dottolo, auf ihn warten, beides gebürtige Kärntner. Haider ist im Interview wieder ganz der Alte: Österreich werde „von einer Hand voll mächtiger rot-schwarzer Funktionäre regiert. Da kann man nur die nächste Wahl abwarten. Ich bin ja Langstreckenläufer.“

Schließlich steht noch eine Lokaleröffnung am Programm: „Bem Vindo“, portugiesisch für „Herzlich willkommen“, heißt das neue Beisl am Kardinalplatz. Es gehört dem Klagenfurter Gastronomen Hans-Peter Gasser, der auch den „Stadtkrämer“ besitzt, in dem Haider etwa sechs Stunden später letzte Station machen wird. Im „Bem Vindo“ bestellt er sich Mineralwasser. Ab nun, es ist der 10. Oktober, etwa 19 Uhr, gehen die Darstellungen auseinander. Vom Lager des Landeshauptmanns wurde in den ersten 48 Stunden nach Haiders Tod folgender Verlauf der Dinge kolportiert: Haider sei knapp nach 21 Uhr in der Diskothek Le Cabaret in Velden aufgetaucht, wo auch schon sein Sprecher Stefan Petzner und andere Kärntner Politiker, wie etwa SPÖ-Chef Reinhart Rohr, anwesend waren. Anlass der Fete: Die Promi-Website „blitzlicht.at“ stellte eine Printausgabe vor. Sein Sprecher Petzner erzählt nach dem Unfall, Haider sei bis etwa 0.45 Uhr geblieben, habe aber höchstens an einem Gläschen Sekt genippt. Dann habe sich der Landeshauptmann auf den Weg ins Bärental gemacht, wo am Wochenende die Familienfeier zum Geburtstag der Mutter stattfinden sollte.

Knapp nach Klagenfurt, bei der kleinen Ortschaft Lambichl, war dann der Wagen Haiders um 1.15 Uhr von der Straße abgekommen und an einer Garteneinfassung zerschellt. Der Landeshauptmann war auf der Stelle tot. Sofort tauchte die Frage auf, warum Haider über Klagenfurt gefahren sei. Die logische Route von Velden ins Bärental, jene über das Rosental, sei schließlich nicht einmal halb so lang. Erklärung der Haider-Leute: Der Landeshauptmann habe noch den Chauffeur zu Hause abgesetzt und sei dann allein weitergefahren. Nachdem am Mittwoch bekannt geworden war, Haider habe 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt, ließ sich diese Version nicht mehr aufrechterhalten. Wie hätte Haider um 0.45 Uhr völlig nüchtern in Velden wegfahren und um 1.15 Uhr sturzbetrunken bei Klagenfurt verunglücken können?

Fehlende Stunden. Tatsächlich verlief der Abend nach profil vorliegenden Informationen einigermaßen anders. Haider übernahm schon um 19 Uhr vom Chauffeur den Wagen. Danach besuchte er in Klagenfurt einen Bekannten in dessen Wohnung (Name der Redaktion bekannt). In Velden trifft er erst gegen 21.15 Uhr ein. Die Gastgeber sind von der Ankunft Haiders freudig überrascht: Der Landeshauptmann hatte schon abgesagt und es sich offenbar erst kurz vorher anders überlegt. Die Angaben, wonach er am Sekt bloß genippt haben soll, sind wohl zutreffend. Es existiert ein Bandmitschnitt eines Kurz­interviews des Radiosenders Antenne Kärnten, das im Laufe des Abends in Velden geführt wurde und in dem zwar der Interviewer, nicht aber Haider mit schwerer Zunge spricht. Welche Talente er denn gerne hätte, will der Society-Reporter vom Landeshauptmann wissen. „Ich hab eigentlich schon alle Talente“, antwortet Haider wie aus der Pistole geschossen.

Anwesende wollen beobachtet haben, es sei im Laufe des Abends zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen Haider und seinem Sprecher Petzner gekommen. Als Haider um etwa 23 Uhr die Party verlassen will, geht ihm Petzner nach, setzt sich zu ihm ins Auto, verlässt dieses aber wieder nach etwa 100 Metern. Haider fährt allein auf der Wörtherseeautobahn Richtung Klagenfurt. Petzner telefoniert noch einmal mit ihm. Der Landeshauptmann hat nicht die kürzere Route ins Bärental gewählt, weil er offenbar noch das Lokal „Stadtkrämer“ besuchen will. Knapp vor halb zwölf ist er in Klagenfurt. Nach profil vorliegenden Informationen kehrt Haider etwa zwei- oder dreimal im Monat im „Stadtkrämer“ ein, bestellt aber meist nur Mineralwasser oder Kaffee. An diesem Abend trinkt sich Haider innerhalb von etwa eineinhalb Stunden im Gespräch mit einem jungen Mann den Großteil jener 1,8 Promille Alkohol ins Blut, die man später bei der Obduktion in Graz messen wird. Anwesende wollen beobachtet haben, der normalerweise zurückhaltende Trinker habe eine Flasche Wodka bestellt. Der weitere Verlauf wird durch ein E-Mail erhellt, das der leitende Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz zwei Tage nach Haiders Tod erhielt. Es stammt von einem Gast des „Stadtkrämers“, der berichtet, man habe dem offenkundig alkoholisierten Landeshauptmann angeboten, ihn nach Hause zu bringen. Haider habe aber darauf bestanden, seinen VW Phaeton selbst zu fahren.

Zehn Minuten später war er tot.
Die Familie Haider zeigte Staatsanwalt Kranz vergangenen Donnerstag wegen der Bekanntgabe des Alkoholisierungsgrads und des E-Mails wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs an. Die Stimmung in Kärnten ist dabei ohne Zweifel aufseiten der Haiders. Alkohol und Raserei? Viele Kärntner wollen sich die Erinnerung an den Landeshauptmann nicht trüben lassen. „Kann vielleicht etwas mit dem Auto nicht in Ordnung gewesen sein?“, erkundigt sich eine ältere Dame im trauerbeflorten Klagenfurter BZÖ-Büro und lässt sich nur schwer davon überzeugen, dass dieses voll intakt war. „Er war der beste Landeshauptmann. Nur das ist wichtig.“

So dachte nicht nur sie. Donnerstag und Freitag mussten die Trauergäste mehr als zwei Stunden anstehen, um an dem im Wappensaal des Landhauses aufgebahrten Sarg vorbeidefilieren zu können. Auf vielen handgeschriebenen Abschiedsbriefen, die am Unfallort oder vor dem Regierungsgebäude hinterlegt wurden, wird ein gütiger, treu sorgender Landesvater verabschiedet. „Lieber Jörg, du warst immer für uns da“, hält ein Walter fest. Grammatikalisch nicht ganz trittsicher dankt ein Michael: „Lieber Jörg, trotz Termine hast du dir die Zeit genommen.“ „Danke, Jörg“ hinterlässt die „Krampusrunde Unterloibl“. Kärnten ist per Du mit seinem Landeshauptmann, nur ganz Formelle wie eine Elisabeth wählen eine Zwischenform: „Pfiati Gott, lieber Dr. Haider, danke dir.“

Erklärungsversuche. Im kleinen Ort Vorderberg im Gailtal, rund 60 Kilometer von Klagenfurt entfernt, gibt es keine Gedenkstätten. Hier lebt und malt der Künstler Cornelius Kolig, der mit dem Landeshauptmann manchen Strauß ausfocht. Er hat eine Erklärung für die große Dankbarkeit: „Haider hat wie ein Patriarch Leistungen wie Almosen verteilt.“ Als Vorderberg 2003 von einem Hochwasser betroffen war, ging Haider am Tag nach den Überschwemmungen von Tür zu Tür und drückte den Menschen persönlich die 1000-Euro-Landeshilfe in die Hand. Kolig: „Dabei gäbe es ja auch Banküberweisungen.“ Bei Kolig war Haider damals nicht. Der Maler hatte die „unerträgliche Heimattümelei“ Haiders oft kritisiert. Anderen habe aber genau das gefallen, meint der Maler: „Jede zweite Familie in Kärnten hat slawische Wurzeln. Das wurde als minderwertig angesehen. Als Konsequenz wurden viele dann besonders national.“

Solche Stimmen sind in Kärnten derzeit in der krassen Minderheit. Radio Kärnten spielte Anfang vergangener Woche den ganzen Tag traurige Weisen – von „I hab di leben g’sehen“ bis zu Haiders Lieblingslied „Pfiat Gott, liabe Alm“, das jetzt in einer vom Landeshauptmann selbst gesungenen Auskopplung zum Hit werden soll. Viele Wirte in Klagenfurt haben Haiders Partezettel im Lokal hängen. Beislbesitzer, die das nicht tun, wissen von Appellen zum Mittrauern zu berichten. Ihre Namen wollen sie lieber nicht nennen. Geschäfte in der Innenstadt verkauften Kerzen zu Sonderpreisen. Bei Zehrer etwa kostete ein Dreitagelicht mit Regenschutzdeckel vergangene Woche 0,49 statt 0,79 Euro.

Der Deutsche Klaus Ottomeyer lehrt seit 25 Jahren an der Klagenfurter Universität Sozialpsychologie und schrieb im Jahr 2000 das Buch „Die Haider-Show – zur Psychopolitik der FPÖ“. Ottomeyer hat genaue Daten über die in Kärnten besonders hohen Scheidungs- und Trennungs­raten zusammengetragen: „Das Land hat eine ausgeprägt vaterlose Gesellschaft, das erzeugt Wünsche nach dem Übervater, der aus der Bedeutungslosigkeit hervorhebt. Auch das Gefühl des Verlassenwerdens wird hier zelebriert, nicht zufällig heißt eines der beliebtesten Landeslieder ,Valossn, valossn‘.“ Ottomeyer beobachtet die gegenwärtigen Vorgänge mit Unbehagen: „Ein idealisierter Führer braucht immer einen Kontrast. Als Folge könnte die Ausgrenzung derer, die nicht dazugehören, noch schlimmer werden.“ Er empfiehlt den politischen Parteien daher dringend eine Phase der „Ausnüchterung“, eine Konzentration auf Sachpolitik. Nur so könnten die Politik und der Wahlkampf auch abseits der Mythologisierung Haiders stattfinden.

Verklärung. Der grüne Landessprecher Rolf Holub spricht aus, was auch viele in den anderen Parteien denken: „Alle fürchten sich vor dem Wahlkampf – wie soll man gegen einen Toten wahlkämpfen?“ Eigentlich wollten die Grünen eine harte Oppositionskampagne fahren. Aber, seufzt Holub: „Das Gegenüber ist nicht mehr da.“ Nur Franz Schwager ist optimistisch. Der einzige FPÖ-Mandatar im Landtag glaubt, dass sich nun die echten Freiheitlichen durchsetzen werden: „Dem BZÖ fehlt das ideologische Fundament. Es hat nur von Haider gelebt.“

Die Personaldecke der Haider-Partei ist in der Tat dünn. Haiders Pressesprecher Stefan Petzner, 27, muss den BZÖ-Chef geben und wird Klubobmann im Nationalrat. Büroleiter Harald Dobernig, 28, übernimmt die Schlüsselressorts Finanzen und Wirtschaft. So muss wohl die Verklärung des Verunglückten für den Wahlerfolg sorgen. Der für Schulen zuständige Landesrat Uwe Scheuch (BZÖ) forderte schon Anfang der Woche alle Pflichtschulen auf, am Freitag in der vierten Stunde Trauerfeiern abzuhalten. Eigentlich darf er das nicht, aber so genau nimmt das in Kärnten selbst in Normalzeiten kaum jemand.

„Es herrscht ein unheimlicher Druck, sich der verordneten Trauerstimmung anzuschließen“, seufzt der Rechtsanwalt und Slowenenvertreter Rudi Vouk. Er ist in Kärnten wegen seines Kampfs für zweisprachige Ortstafeln bekannt, in diesen Tagen bekommt er das öfter als sonst zu spüren: „Wenn ich eine Zeitung kaufe, sagt ein Mann, aha, der kann also auch Deutsch. Ich werde sogar von alten Omis angeflegelt, ob ich mich über Haiders Tod freue. So eine Stimmung habe ich noch nie erlebt.“ Vouk fürchtet, das politische Klima nach Haider werde sich weiter verschlimmern: „SPÖ und ÖVP werden weiter nach rechts rücken, weil sie eine Chance sehen, Haiders Erbe anzutreten.“ Vom BZÖ erwartet er sich nichts mehr: „Wenn es in absehbarer Zukunft eine Ortstafel-Lösung gegeben hätte, dann mit Haider. Nur er hatte die Souveränität, so etwas durchzusetzen.“

War Haider also vielleicht doch unterschätzt? War er, frei nach Mephisto im „Faust“, vielleicht „ein Teil jener Kraft“, die – auch wenn’s manchmal etwas böse aussieht – „doch stets das Gute schafft“, wie seine Anhänger behaupten? Beziehungsreicher ist die Mythologie des Namens der Autotype, in der er den Tod fand. Phaeton, Sohn des Sonnengottes Helios, wünschte sich vom Vater, einmal mit dem Sonnenwagen fahren zu dürfen. Aber unter der Zügelführung des ungestümen Phaeton straucheln die Pferde, der Wagen geht durch, Himmel und Erde drohen Feuer zu fangen. Zeus schleudert einen Blitz. Phaeton stürzt in den Tod.

Von Herbert Lackner, Martina Lettner, Eva Linsinger und Edith Meinhart

Countdawn1, 11. 10. '13 18:31
Haider die Milchstraße
Phaeton, der Sohn des griechischen Sonnengottes hinterließ laut Mythos beim unglücklichen Sturz mit dem Sonnenwagen im weißen Band der Milchstraße seine Spur. Wann wird man in Kärnten die Straße von Haiders Unglücksort in Jörgis Galaxie umbenennen? Dann hätte endlich göttlich verstirnt auch im Himmel seine Entsprechung.

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