So schlecht ist der Ausländer: Debatte um Asylanten, Arigona & Kriminalität entgleist

  • VIDEO: profil online Umfrage zur Ausländerdebatte

Die Debatte um Asylanten, Arigona und die Kriminalität entgleist derart,
dass Zeitungen und ORF vergangene Woche zeitweise ihre Internet-Foren sperren mussten. Wird Österreich zu Strache-Land?

Von Herbert Lackner

Franz Küberl, 56, Präsident der österreichischen Caritas, ist kein Mann des vorschnellen Urteils. Aber dass da gerade „viel seelischer Schutt abgeladen wird“ – davon ist er überzeugt. Anton Pelinka, 68, derzeit in Budapest lehrender Politikwissenschafter und alles andere als ein nervöser Alarmist, machte ähnliche Wahrnehmungen: „Eine neue Schamlosigkeit greift um sich. Es gibt eine Verschlampung und Verschluderung.“

Das Missbehagen der beiden Experten hat guten Grund: Selten ist eine Debatte so schnell so dramatisch entgleist wie jene über Arigona Zogaj und das Asylzentrum in Eberau. Als dann vergangenen Dienstag auch noch ein Serbe mit krimineller Vergangenheit und Aufenthaltsverbot einen österreichischen Polizisten, Vater von zwei Kindern, anschoss, steigerte sich der Protest zur Hysterie: Mehrere Websites von Tageszeitungen – darunter die „Krone“ – sowie der ORF schlossen zeitweise ihre Forum-Seiten wegen schwerer verbaler Kontaminierung. Bei derstandard.at sortierte der „Foromat“, eine Suchmaschine auf der Jagd nach Vulgärem, rund ein Drittel der Beiträge aus.

Wie hoch der Erregungspegel in Österreich derzeit ist, hatte zuerst profil erfahren. Nach der Kür von Arigona Zogaj zum „Menschen des Jahres“ wurde die Redaktion von einer Welle von Mails, Briefen und Postings überschwappt. Eines dieser Mails veröffentlichte profil vergangene Woche. Es bestätigt Anton Pelinkas Befund von der neuen Schamlosigkeit. Ein Versicherungsmakler aus Wien mit einigen Jahren Auslandserfahrung in den USA, Vater von zwei Kindern, zog darin unter vollem Namen über die „Saugoschn“ Arigona Zogajs her, über das „Schmarotzer-Gesindel“ , die „saugrünen Gutmenschen“, das „nichtsnutzige Islamgesindel“ und den „Saustall“ Österreich.

Hatten noch vor einigen Jahren Leser in der diszipliniert platzsparenden Handschrift der älteren Menschen nur in anonymen Briefen ihren Hass auf die „Saujuden“ und die „linken Gfraster“, die „hinüber nach Moskau“ gehen sollen, kundgemacht, bekennen sich heute ähnlich Denkende ohne Scham: profil trete mit der Parteinahme für Arigona Zogaj „das Recht mit Füßen“ und berichte – typisch – nicht über die „Menschenrechtsverletzungen durch Israel“, meint der Pfarrgemeinderat, Diplomingenieur Günther Gfatter: „profil ist abhängig, von wem eigentlich? Ich kann es mir denken!“

Stromschlag.
Düstere Kräfte vermutet auch Manfred Platschka aus Mistelbach in seinem Mail am Werk: „Bestimmte Kreise“ und „bestimmte Medien“ wollten „eine schrankenlose Einwanderung“. Die Leserin Petra Kernstock-Auer wird da schon konkreter: Arigona sei eine „asoziale, rotzfreche auf die Tränendrüse drückende Sozialschmarotzerin, eine Ex-Tschuschin, eine ekelerregende Kosovarin“, bricht es aus ihr heraus. Als vergangenen Mittwoch bekannt wurde, dass der Polizist in Ottakring von einem Serben angeschossen worden war, machte sich sogar Pogromstimmung breit: „Fußfesseln, die einen tödlichen Stromschlag austeilen“, will „richmen“ auf krone.at Asylwerbern verpassen. „Teeren und federn und vorher natürlich noch …“ würde „R1210“ den Serben. „Bike49“ meint: „10.000 Euro Belohnung für die Ergreifung dieses Dreckschweins sollte heißen: Tot oder lebend, besser tot!“ So sieht es auch „vw38“: „Da gibt es nur eines: Erschiessen, dann ist einer weniger von den vielen, die eh schon hier sind!! Ein Hoch für HC Strache !!!“ Auf Facebook etablierte sich unter dem Namen Gary Gmeiner eine Gruppe unter dem Titel „Wiedereinführung der Todesstrafe und Gaskammer“ und hatte sogleich 84 Mitglieder.

In Süditalien wird schon auf Asylanten geschossen. Was ist da geschehen? Ist es bloß die bequeme Anonymität, die solche Gewaltfantasien anstachelt? Oder kommt es bald auch bei uns zu Übergriffen? „Es ist oft der Aufschrei der gequälten Seele. Meist steckt ein böses Erlebnis hinter solchen Hassorgien“, weiß Caritas-Präsident Küberl. Tatsächlich erwähnt auch der sprachlich entgleisende Versicherungsmakler („Saugoschn Arigona“) in seinem Mail an profil, seinem Sohn sei einmal von türkischen Jugendlichen ein Handy geraubt worden.

Unter den dunklen Wolken der Rezession sind solche Zwischenfälle die Bestätigung dafür, was man immer schon wusste und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky vergangene Woche so zusammenfasste: „Ein Gutteil der Asylanten sind Asylbetrüger und Kriminelle.“ Schon lange wird nicht mehr zwischen Zuwanderern, Saisoniers und Flüchtlingen unterschieden: ausländisches Pack das alles, kriminell und gefährlich.

Die Politik unterstützt die Annahme, dass Schlechtes immer von außen kommt. Obwohl die Kriminalitätsrate seit Jahren stagniert (siehe Grafik) und weder EU-Erweiterung noch Verschieben der Schengen-­Außengrenze statistisch nachweisbaren Einfluss darauf hatten, wird das große Europa als Brutstätte des Bösen dargestellt. In von Kriminalität kaum belasteten Bezirken des Burgenlands – gerade 1,6 Prozent der Straftaten werden hier verübt – patrouilliert das Bundesheer, als handle es sich um Zentren des Verbrechens. Landeshauptmann Hans Niessl setzt in seinem Wahlkampf auf das Sicherheitsthema, um den Abfluss roter Stimmen an die FPÖ zu verhindern. Folgerichtig hat die SPÖ im Streit um das Erstaufnahmelager Eberau die Rolle der Strache-Partei übernommen.

Als Werner Miedl, Ex-Nationalratsabgeordneter der ÖVP, vergangene Woche als Vertreter des Innenministeriums im Gemeinderats-Sitzungssaal von Eberau ein Informationsbüro aufmachen wollte, wurde er von den vier sozialdemokratischen Gemeinderäten hinausgeworfen. Jetzt hat Miedl ­seinen Informationstisch im Extrazimmer des Wirtshauses Buch in Eberau aufgeschlagen. Seine Erfolgsaussichten sind gleich null: „Aber wenn die Leute schon abstimmen, dann sollen sie wenigstens wissen, ­warum sie Ja oder Nein zum Asylzentrum ­sagen.“

Anfrager kommen nur ungern ins Extrazimmer, der Druck der örtlichen, von der SPÖ dominierten Bürgerinitiative ist groß. Miedl vereinbart mit Interessenten daher Termine außerhalb Eberaus. Er hat beobachtet, dass sich die größten Aggressionen immer in der Gruppe aufbauen, „da hetzt einer den anderen auf“.

Zielscheibe ist vor allem Bürgermeister Walter Strobl (ÖVP), der das Erstaufnahmezentrum mit Innenministerin Maria Fekter hinter dem Rücken seiner Gemeindebürger ausgehandelt hatte. In den vergangenen Tagen wurden ihm neben mehreren Drohbriefen auch Henker-Strichmännchen-Zeichnungen zugeschickt.

Schon scheint die FPÖ die Benchmark für den Umgang mit diesem Reizthema zu legen. Was früher jenseits der politischen Anständigkeitsgrenzen lag, ist längst Wirklichkeit. Die „Salzburger Nachrichten“ wiesen unlängst nach, dass neun der zwölf Forderungspunkte von Jörg Haiders Ausländervolksbegehren des Jahres 1993 heute Gesetzesrealität sind.

Am besten lässt sich der Abstumpfungsprozess in Österreich am hässlichen Wort „Überfremdung“ demonstrieren – ein vom NS-Ideologen Joseph Goebbels im Zusammenhang mit den Juden oft verwendeter Begriff. Als 1990 eine von Neonazis getragene Liste „Nein zur Ausländerflut“ bei den Nationalratswahlen antreten wollte, untersagte die Wiener Wahlbehörde die Kandidatur, weil die Liste in ihrer Werbung das Wort „Überfremdung“ verwendet hatte. Von „Überfremdung“ faselte 1999 auch der damalige Wiener FPÖ-Obmann Hilmar Kabas – Bundespräsident Thomas Klestil verweigerte ihm wenige Monate später wegen dieser und ähnlicher Äußerungen die Angelobung als Minister im Kabinett Schüssel I. In Berlin läuft eben ein Verfahren gegen drei NDP-Anführer, weil diese in einer Broschüre zur bevorstehenden Fußball-WM mit dem Begriff „Überfremdung“ gegen den dunkelhäutigen deutschen Nationalspieler Patrick Owomoyela gehetzt hatten.

Ganz rechts außen.
In Österreich gehen die Uhren heute anders. Im oberösterreichischen Landtagswahlkampf agitierten FPÖ-Obmann Manfred Haimbuchner und der Linzer Detlef Wimmer im Herbst ungeniert mit dem Begriff „Überfremdung“. Wimmer, 25, ist ein veritabler Rechtsextremist. Wegen seiner Aktivitäten im rechtsradikalen Bund Freier Jugend verweigerte ihm das Bundesheer die Offizierskarriere. In Linz pushte er bei den September-Wahlen die FPÖ von sechs auf fast 15 Prozent. Jetzt ist er sinnigerweise Sicherheitsstadtrat. Während des Wahlkampfs hatte Wimmers Ring Freiheitlicher Jugend in Linz Aufkleber mit dem Text „Gemischte Sorte – Zuwanderung kann tödlich sein“ verteilt. Dennis Russell Davies, weltbekannter Chefdirigent des Brucknerorchesters mit Geburtsort USA, zeigte die jungen Blauen daraufhin bei der Polizei an.

Der oberösterreichische FPÖ-Landesvorsitzende Haimbuchner, 41, ist ähnlichen Geistes Kind wie sein Linzer Statthalter Wimmer. Die Abschlusskundgebung vor der Europawahl verlegte er vergangenen Juni nach Frankenburg, den Wohnort der Zogajs. Die FPÖ werde sich nicht von „linken Gutmenschen und linken Hetzkampagnen“ ihr Recht auf Versammlungsfreiheit beschneiden lassen, konterte Haimbuchner, als sich Protest gegen die geplante Veranstaltung erhob. Zur Kundgebung in Frankenburg reiste dann H. C. Strache persönlich an. Vor vollem Haus zog er gegen den „Asylrechtswahnsinn“ und die Zogajs vom Leder. Auch in Frankenburg verdoppelte die FPÖ bei den Landtagswahlen ihren Stimmenanteil.

Dass sich laut jüngsten Umfragen eine knappe Mehrheit der Österreicher für den Verbleib Arigona Zogajs ausspricht, will Wolfgang Bachmayer, Chef des Meinungsforschungsinstituts OGM, denn auch nicht überbewerten: „Ich glaube, dass die Menschen ganz anders denken, aber ,sozial erwünschte‘ Antworten geben.“ Die stark gestiegene Zahl der Unentschlossenen könnte Bachmayers These bestätigen. Warum dringen die aggressiven Parolen immer leichter in die Herzen und Hirne so vieler Österreicher? Warum laufen sie Führern hinterher, die ihnen nicht viel anderes versprechen, als mit „Asylbetrügern und Kriminellen“ aufzuräumen?

Klima kippt.
„Die Leute haben heute mehr Angst vor der Zukunft“, meint Caritas-Präsident Küberl, „mehr Angst vor dem Fremden, dem Neuen, dem Unbekannten.“ Günter Ogris, Chef des SORA-Instituts, liest aus den von ihm erhobenen Daten Ähnliches heraus: „Wir leben in permanentem Krisenbewusstsein: Das Klima kippt, das Sozialsystem zerbricht, die Pensionen sind unsicher, die Banken treiben uns in den Ruin. Die Lebensplanung wird schwieriger. Es herrscht große Orientierungslosigkeit.“ In solchen Situationen sei „Angstkommunikation“, wie sie von der FPÖ betrieben wird, besonders wirksam.

Die Feinanalysen der vier im Vorjahr abgehaltenen Landtagswahlen – die FPÖ hatte überall vor allem auf das Ausländerthema gesetzt – bestätigen Ogris’ These. In Salzburg gaben in der Nachwahlbefragung 70 Prozent der FPÖ-Wähler an, der Kampf gegen Zuwanderung sei für sie das entscheidende Wahlmotiv gewesen. In Oberösterreich war das Thema für 66 Prozent der FP-Wähler entscheidend gewesen, in Kärnten, wo es kaum Asylwerber und nur wenige Zuwanderer gibt, immerhin noch für 60 Prozent. Bloß in Vorarlberg hatte das harsche Auftreten der FPÖ gegen Ausländer nur 32 Prozent ihrer Wähler entscheidend beeinflusst – das Ländle tickt auch diesbezüglich etwas anders als der Rest von Österreich, obwohl es nach Wien den höchsten Ausländeranteil an der Bevölkerung hat. In derart aufgeheizter Stimmung wird alles zu einem Politikum. Noch vor wenigen Jahren war ein auf einen Polizisten schießender Verbrecher ein Fall für die Chronikseiten der Zeitungen. Die Schüsse von Ottakring wurden in den Internetforen fast ausschließlich politisch kommentiert. „Der linke Mob ist erst zufrieden, wenn sich Polizisten widerstandslos abknallen lassen“, glaubt ein „Amijl“ auf Oe24. „Lieber ein toter unschuldiger Verbrecher mehr als ein verletzter unschuldiger Bürger“, tobt ein „savage“ auf krone.at in bestechender Logik und fordert: „Hängt die Grünen auf, solange es noch Bäume gibt.“

Verrohte Sprache ist freilich nicht das Monopol anonymer Poster. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer nannte vorvergangene Woche den Tiroler Grünen Gebi Mair eine „Landtagsschwuchtel“. Als ihn daraufhin Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zur Entschuldigung aufforderte, zog sich Königshofer – Achtung Witz! – auf den Begriff „homophile Bereicherung des Tiroler Landtags“ zurück. Heftigen Applaus bekam der „Spaßvogel“ im Blog des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ).

Hart an alle Grenzen geht in Zeiten wie diesen natürlich auch „Krone“-Hausdichter Wolf Martin. „Man weiß ja: Viele welche flüchten/ sind allzu hart bedrängt mitnichten./ Und allzu sehr nimmt hierzuland/ schon Raub und Einbruch überhand.“ Vergangene Woche wollte er sogar etwas Nettes über Adolf Hitler sagen, beließ es dann aber doch bei der Chiffre: „Er tat auch Gutes“, darfst Du wagen, sogar von Stalin laut zu sagen./ Hingegen … doch hier schweigt der Brave/ auf dass er sich nicht Lügen strafe.“

Wird die Debatte über das Asylzentrum für Eberau tatsächlich, wie von der burgenländischen SPÖ offenbar geplant, zentraler Teil des Landtagswahlkampfs, könnte sich die Stimmung weiter hochschaukeln. Der Politologe Anton Pelinka hält es für brandgefährlich, sollten nun auch SPÖ und ÖVP der Versuchung erliegen, ihre Kampagnen mit ein wenig Ausländerhatz zu würzen: „Wir müssen uns ein Beispiel an Frankreich oder Deutschland nehmen, wo die großen Parteien nie auf die Idee kämen, sich wie Rechtspopulisten zu gerieren.“ Der derzeit in Budapest lehrende Professor hat das negative Gegenbeispiel vor Augen: „In Ungarn ist die Tabuschwelle schon ganz niedrig. Dort schreibt die Mainstream-Presse so, wie das bei uns nur einige Rechtsextremisten-Blättchen tun.“

In dieser Tristesse gibt es aber auch ­tröstliche Erscheinungen wie Fritz Knotzer, den SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen, wo Österreichs mit Abstand größtes Erstaufnahmezentrum steht. Er klagt darüber, dass seine Stadt fast die ganze Last allein trägt, dass bis zu vierzig Männer in einem Schlafsaal liegen müssen: „Aber wenn meine Genossen wieder einmal bei mir über das Asylheim jammern, sag ich ihnen: Wir sind Sozialdemokraten. Wir wollen Missbrauch verhindern, aber denen Hilfe geben, die sie brauchen.“ Und beim Pfarrer, erzählt Knotzer, appelliere er einfach an das christliche Gewissen. Und das wirke? „Klar“, meint Knotzer, „sonst wäre ich ja nicht seit 25 Jahren Bürgermeister.“

18.1.2010 18:03
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NeueIdeenbrauchtdasLand, 03. 02. '10 14:14
Es ist so entsetzlich schade (2)
4) Dass wir nicht kurz vor der Ausrottung durch Ausländer stehen
5) Dass die Angstparolen der FPÖ uns die Sicht auf die wirklichen Probleme der Gesellschaft nehmen
6) Dass in schöner Regelmäßigkeit die Unmoral der FPÖ ungestraft sichtbar wird (Kabas überprüft Bordelle auf Staatskosten, Grassers Machenschaften scheinen immer fragwürdig zu sein, Scheuch verschenkt Staatsbürgerschaften.......)

Arigona kann nichts dafür, dass den Meisten in unserer Gesellschaft das Vertrauen in ihr Leben, in dieses Land und in ihre unmittelbare Sicherheit abhanden gekommen ist.

Das ist entsetzlich schade.
Ich plädiere für mehr Vertrauen und Zuversicht. Wir müssen diese Gesellschaft aufbauen und hegen und pflegen und nicht Teile davon aus blankem Hass zerstören.
NeueIdeenbrauchtdasLand, 03. 02. '10 14:08
Es ist ist so entsetzlich schade (1)
Ich bin Zuwanderer. Meine Eltern und ich kamen nicht hierher weil wir mussten, sondern weil wir es wollten. Meine Eltern hatten in Wien studiert und wollten später wieder hierher emigrieren. Ich habe in diesem kleinen und schönen Land sehr viel Gutes erfahren: Freundschaften, Unterstützung durch meine Lehrer, eine schöne Zeit auf der Universität und nun viel Zuspruch in meinem Job. Ein wenig konnte ich in 10 Jahren Mitgliedschaft bei einer freiwilligen Feuerwehr zurückgeben.
Bin ich der Einzige der sieht:
1) Dass Österreich ein tolles Land ist
2) Dass es uns allen wundervoll geht (von Ilmitz bis Bregenz inkl. Ottakring)
3) Dass sich nichts dadurch verbessern lässt, dass wir auf den Schwächsten in unserer Gesellschaft herumtrampeln
frauenrechtlerinsuffragette, 28. 01. '10 10:06
Das Problem mit manchen Männern. (3)
Es kann nicht die Hälfte der Weltbevölkerung unfrei sein+Kinder+Minderheiten; während sich ein paar weiße Männer ein gemütliches Leben machen, auf Kosten der Welt. Menschheit und der Umwelt.
frauenrechtlerinsuffragette, 28. 01. '10 09:55
Das Problem mit manchen Männern.(2)
Das Weltbild in den Medien unterstützt ein lächelnd, minderwertiges oder ein Bild der Frau in der Opferrolle oder die Frau als Sex-/Fleischkörperobjekt. Prostitution und Pornographie sind keine wünschenswerte Sache. Tatsächlich dient es nur triebgesteuerten, irrationalen Menschen und lässt sich treffender als Sklaverei und Folter beschreiben.
Wenn Männer mehr als Frauen verdienen, dann nur weil sie das Geld mehr verdienen was wir weniger verdienen. Diebstahl?!
Das Parlament sollte repräsentativ das Volk vertreten, die Bevölkerung besteht aber nicht aus einer Hand voll Frauen; Frauenquote 50%. Nur weil man "eine Welt" klaut heißt das nicht, dass sie einem auch gehört.
frauenrechtlerinsuffragette, 28. 01. '10 09:48
Das Problem mit manchen Männern.
ist ihr Selbstbewusstsein. Es verschleiert ihren Blick und lässt sie ihre eigenen Fehler nicht mehr erkennen bzw. ihr Aussehen, Charakter, Alter. Nein, es ist nicht normal, wenn ein 50-jähriger ein hübsches, junges, nettes Mädchen anstarrt. Nebenbei, es wird auch nicht gerne "gesehen", wenn jmd. spuckt.
frauenrechtlerinsuffragette, 27. 01. '10 13:05
"Wir warten auf den richtigen Terroristen" - 1.,2.,3. Überwachungsstaat(2)
Respekt vor Religionen ist notwendig aber die Toleranz gegenüber Menschenrechtsverletzungen (Folter, Diskriminierung) ist nicht zu verteidigen. Der Islam scheint von einem Gift durchtränkt zu sein (Scharia, Diskriminierung von Frauen). Religion kann leicht zum Werkzeug von Unterdrückung/Unterdrückern umfunktioniert werden (NS-Zeit). Der Koran kann interpretiert werden. Wer sich nicht im Sinne der Gleichberechtigung von Frau und Mann handelt, die Freiheit seiner Mitmenschen nicht respektiert, kann nicht religiös sein.

Hier leben zu wollen heißt die österreichische Mentalität zu mögen, nicht wegen der Sozialleistungen hier zu leben. Voraussetzung sollte es sein, dass Frauen und Männer hier arbeiten und von sich aus Deutsch lernen (Kosten) ohne dabei anderen BürgerInnen ihre Chancen auf Arbeit zu nehmen.
frauenrechtlerinsuffragette, 27. 01. '10 13:03
"Wir warten auf den richtigen Terroristen" - 1.,2.,3. Überwachungsstaat
Ausländer. Japaner, Franzosen, Italiener, Dänen, Engländer, Schweden,.. sind bei uns nicht unwillkommen.

Vergewaltiger, Mörder, Kinderschänder sind es. Gewalt an Frauen und Kindern, Kopftuchzwang/Kopftuchpflicht, Zwangsheirat/Vergewaltigung, keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen ist es was wir ablehnen. Die untergeordnete Stellung einer Frau als Besitz des Mannes; keine freie Meinungsäußerung, "Arbeitsverbot" der Frau, die Frau als Haussklavin/Gebärmaschine müssen wir ablehnen.

Wir sind dazu verpflichtet uns klar gegen Polygamie, Steinigungen von Frauen, dass Frauen weniger erben und ihre Aussagen bei Gericht um die Hälfte weniger wert sind, als die eines Mannes auszusprechen. Wir müssen die Scharia deutlich ablehnen.
mwschumann, 21. 01. '10 23:33
Einfach zum Nachdenken (3)
Dem frustrierten Österreicher kommt das gerade recht und er fühlt sich in seinen Bedürfnissen verstanden, in seiner Suche nach Schuldigen bestätigt und durch die Politik legitimiert seinen gesammten jahrelang aufgestauten emotionalen Frust auf die von der Politik auserkorenen Sündenböcke abzuladen.

Die Option der vorurteilsfreien Menschenbegegnung, besser gesagt das Menschenrecht der Gleichheit und die Unschuldsvermutung, – dass jeder Mensch bis zum Beweise seiner Schuld als unschuldig anzuerkennen ist – wird völlig außer Acht gelassen und Personen(-gruppen) auf Grund fehlender Differenzierung für Dinge verantwortlich gemacht, welche ofmals gar nicht in ihrem Machtbereiche liegen.

Persönlichen negativen Erfahrungen werden verallgemeinert und somit zu einem Allgemeinproblem verklärt.
mwschumann, 21. 01. '10 23:35
Re: Einfach zum Nachdenken (4)
Reflektiert wird schon lange nicht mehr, dass andere Personen andere Erfahrungen gemacht haben erscheint unwahrscheinlich, fremde Standpunkte werden nicht mehr objektiv betrachtet und je mehr Personen auf anderen Meinungen beharren, desto schneller werden sie zum allgemeinen Feindbild erklärt.

Die Gewaltschwelle sinkt und es ist nicht mehr weit, bis man sich durch die Gruppe zu affektiven Taten oder gewalttätigen Übergriffen hinreisen lässt und der einst ehrbare Staatsbürger auf besten Wege ist zu einem engstirnigen, vorurteilsbehafteten, unreflektierten, verbitterten, hasserfüllten und gewaltbereiten Individuum zu werden.
mwschumann, 21. 01. '10 23:27
Einfach zum Nachdenken
Ein wirklich sehr interessanter und informativer Artikel mit leider aber auch beängstigenden und erschreckenden Einblicken in die tiefsten Abgründe der Seele der verunsichten, verängstigten, hilfesuchenden, und somit leicht aufhetzbaren österreichischen Bevölkerung.

Es ist halt immer leichter die Schuld beim anderen zu suchen (und wenn man sie dort nicht findet, wird sie diesem halt einfach zugeschoben), anstatt selbst jeden Morgen in den Spiegel blicken zu müssen, wissend, dass man ebenfalls eine Mitschuld an der Misere trägt – sei es nun durch actives Zutun, Nichtstun oder aber auch die gewählten oder nichtgewählten Landes-/Bundesvertreter.

Anstatt sich jedoch selbst mit der Frage zu belasten, was man selbst zur Problemlösung beitragen bzw. für ein friedliches und gemeinsames...
mwschumann, 21. 01. '10 23:30
Einfach zum Nachdenken (2)
…Miteinander leisten kann, werden Chancen verpasst, erste Anzeichen ignoriert, aufkommende Probleme verharmlost, steigende Angst- und Unsicherheitsgefühle verdrängt und für die nach und nach überhandnehmende persönliche Unzufriedenheit die unrationellsten Gründe und Ausreden gesucht - und letztlich oft haltlosesten Argumente gefunden.

Und wenn man sich dem überhandnehmenden Pessimismus und der steigenden Depression des Individuums nicht mehr erwähren kann, kommt wieder mal die (meist rechtsgesinnte) Politik - der lang ersehnte Retter - und präsentiert der Bevölkerung eine lang gesuchte Lösung für all ihre Probleme – “wir sind nicht schuld - es sind die Anderen, die Fremden, Ausländer, Asylwerber, Migranten, Arbeitslosen, Sandler, Jugendlichen, Drogensüchtigen, Homosexuellen, Schwulen,...”
PTTR1947, 20. 01. '10 23:11
Ausländer
Es gibt nicht "den Ausländer", jeder Mensch ist individuell zu sehen. Wenn wir den Hintergrund der bei uns lebenden Ausländer betrachten, werden wir ein buntes Bild vorfinden. Da gibt es die "Gastarbeiter", die vor 40 Jahren wirklich mit dem Vorsatz herkamen, ein paar Jahre zuzupacken und dann wieder heinzufahren. Es kam, wie wir wissen, anders und aus "Gastarbeitern" wurden Menschen, die bei uns eine zweite Heimat fanden und deren Kinder sind längst hier geboren und haben auch schon wieder Kinder, die besser wienerisch reden wie ein "klassischer" Wiener. Diesen Menschen gilt unser Dank und Respekt, denn sie haben mit ihrer fleißigen Arbgeit mit dazu beigetragen, dass Österreich zu einem angesehenen Land wurde.
derpradler, 20. 01. '10 18:21
Die Einen schreien so,
die Anderen so. Niemand ist bereit zu differenzieren. Hätte man von Anfang an die kriminellen Asylwerber ,als Kriminelle behandelt und abgeschoben, hätte sich das Thema nie so aufgeschaukelt. Heute müssen die anständigen Asylwerber die Suppe ausbaden.
Viele vergessen auch geflissentlich, die eigenen Banditen, und versuchen diese schön zu reden. Wir haben in Östereich eine explodierende Zahl an Asozialen, "Karner" wie man sie bei uns im Volksmund nennt. Wer es nicht glaubt, der soll einmal die neu bezogenen Mietwohnungen besuchen. Es sind nicht nur die Türken und Fremden, wir hätten genug vor der eigenen Türe zu kehren!
keohane, 20. 01. '10 14:12
Auch mir kommts hoch
Um hier mal ein Missverständnis aus der Welt zu schaffen:

Die FPÖ ist eine Partei die die Ängste der Menschen instrumentalisiert um so an die Macht zu kommen. Das einzige was diese Partei interessiert ist größtmögliche Macht.

Dabei gehen sie nicht dumm vor. Die FPÖ hat weder zeitgemäße Integrationspolitische Lösungsvorschläge, geschweige denn Wirtschaftspolitische, Umweltpolitische oder Sozialpolitische.

Die Menschen sind aber anscheinend so verblendet durch Ihre Angst das sie nicht verstehen das diese Partei dann eben auch für andere Bereiche verantwortlich ist für die sie aber nicht qualifiziert ist.

Mit Hetze und Hass kann man kein Land regieren und das wird auch Österreich wahrscheinlich leider noch zu spüren bekommen.
Kruemel090277, 20. 01. '10 11:37
Mir wird schlecht
wenn ich diese Postings lese. Dieser unbändige Hass auf Migranten, sogar auf Kinder, ist einfach tragisch. Es lebe das Scheuklappen-Denken, das an allem nur die Ausländer Schuld sind - nicht die Gesellschaft, die Politik, die Kirche... sollen sich ändern. Nein nur die Ausländer sollen raus...

Bin übrigens keiner dieser sogenannten links-linken Gutmenschen, sondern nur einfach ein Mensch mit Verstand und Moral. Wobei beide Begriffe für rechtsgerichtete Personen (in den Farben Blau, Orange, Braun,…) Fremdwörter sind.

"LERNT DEUTSCH" - mit diesem primitiven Deutsch, inkl. Rechtschreib- und Grammatikfehlern -ob man da Deutsch wirklich gut beurteilen kann, bezweifle ich
(Nachsatz: Aber wahrscheinlich sind auch die Ausländer daran Schuld, dass wir beim Pisa-Test durchgefallen sind.)
scheißtürken, 20. 01. '10 09:03
gosch'n zua
Danke Profil. Endlich wird darüber geredet.
Ein Artikel, der mich sehr interessiert.
Leider gibt es immer noch Österreicher, die nicht begreifen wollen, was abgeht.
Ich benötige keine Zahlen und Geschichten einzelner Personen. Fakt ist, es werden immer mehr, mehr und MEHR und das halt ich einfach nimmer aus. Es soll doch gestoppt werden! Dieser hass auf die türken wird größer.
Geht man auf der Straße bei Leuten vorbei hört man nicht mehr "Die Gerti woa duat und do'" sondern "Suslan amana gutschihawa gojum guraz sikim". Da denk ich mir was soll die Scheiße. LERNT DEUTSCH... Will aber keiner... Und komm.. Das die sich in Österreich sagen trauen "Scheiß auf Österreich und die Svabos" ... Das ist zuviel.
Ich will endlich das was passiert.. Ich werde solange Strache wälen bis was passiert
Tanja2401, 20. 01. '10 12:19
Re: gosch'n zua
Ich kann diesem beirtag nur zustimmen, es werden immer mehr als österreicher muss man schon angst haben wenn man nachts auf der straße geht das man nicht von einem ausländer angeböbelt und niedergeschlagen wird, wenn man in die nachrichten schaut sieht man jeden tag nur da hat ein ausländer etwas ausgeraubt, da wurde jeman d von einem ausländer niedergeschlagen das ist eine katastrophe was in österreich abgeht...! Jeden Tag werden mehr ausländische Verbrechen!!!! Und jetzt werden die Leute hoffentlich mal umdenken! Die nächte Wahl kommt bestimmt und Strache hat gute Karten weil mehr ausländer braucht österreich wirklich nicht mehr!!!!!!
AndiWand, 21. 01. '10 09:54
Re: gosch'n zua
geh bitte, ihr habts ja angst vor euch selbst! wenn auflagengeile medien was berichten, oder ein dummer strache-bub was sagt, und man das 1:1 abkauft, ohne es mit der realität zu vergleichen, weil das die persönliche realität ist, dann wundert mich nichts mehr. - aber warum muss wer zu einem anderen unbedingt was auf deutsch reden? nur damit du mithören kannst? haben manche sowenig inhalte im leben, dass sie alle belauschen müssen? ich kenn viele, die in ihrer muttersprache untereinander reden, aber genauso gut deutsch sprechen. es gibt keinen zwang, sich in einer bestimmten sprache privat zu unterhalten und das wird auch der HJ-Strache nicht ändern können. im übrigen, wenns schon notwendig is, wäHlt man strache, weil er mit einem wal nichts zu tun hat.
osokovo, 24. 01. '10 14:01
Re: gosch'n zua
Was will der Schreiber eigentlich? Zu seinem wirren Geschreibsel, in welchem fast kein halbwegs korrekter Satz zu finden ist, dafür aber jede Menge Rechtschreibfehler kann man nur sagen LERNE DEUTSCH - vielleicht von einem gut integrierten Zuwanderer.
postskriptum, 19. 01. '10 19:03
Asyl-Chaos
Der Traum vom event. idealen Immigranten ist schon längst ausgeträumt,das zeigen die letzten 10 Jahre,d.h. es fehlt den meisten an entsprech. Anpassung (statt Parallelges.) sowie zuviel religiöser Tam-Tam (u.a.Islamismus,Minarette,Kopftuch).Die Multikulti Märchen sind Fiktion bzw. d.Multikulti-Chaos ruiniert v.Jahr zu J. die Gesellschaft (sozial Misere) i.mehr...Die Realität ist d.Heimsuchung Österreichs...ca. 40.000 Asylanten (i.d.letzten J.,2/3 Scheinasyl.) angeblich ca. 200.000 Illegale sowie tlws.kriminelle Migrantenstrukturen. Bedauernswertes Land, d.h. der Lebensraum der Ö... wird eingeschränkt u.a. soziale Spannungen(Sozialsystem bricht ein,Ghettobildungen ,erhöhte Kriminalität) u.d.Schulwesen implodiert. Die Negativspirale dreht sich weiter."Schöne Ausichten" nicht nur für 2010 !
postskriptum, 19. 01. '10 19:05
Re: Asyl-Chaos
PPS:Das Problem ist auch die Inländer-Feindlichkeit so mancher Gutmenschentümler als linke Opportunität.
muttutgut, 19. 01. '10 19:45
Re: Asyl-Chaos
Sie beherrschen das Freund-Feindschema perfekt. Das ist zwar das Einfachste, was man können kann, aber immerhin ist es nicht gar nichts.
kunterbunt01, 19. 01. '10 14:48
Aufwachen!
Ich bin wirklich fassungslos, mit welchem blinden Hass hier kommentiert wird. Aufgrund meines Berufs habe ich jeden Tag mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen zu tun und so verschieden sie in vielen Dingen sind: sie sind nur Menschen (wir Österreicher übrigens auch). Wir leben in einem Zeitalter,in dem wir endlich über unsere (Landes-)Grenzen hinausdenken lernen müssen.Nicht nur in Österreich gibt es die "Ausländerproblematik". Wir sollten uns nicht bemühen mit allen -noch so unmenschlichen-Mitteln "unter uns" zu bleiben, sondern zu integrieren. Meiner Meinung nach ist Integration kein einseitiger Prozess: man muss Integration auch ermöglichen!! Und das tun wir vielleicht offiziell,aber -wenn wir wirklich ganz ehrlich zu uns sind- sicher nicht privat.
AndiWand, 19. 01. '10 14:55
Re: Aufwachen!
leider hast du recht. aber das will das "volk" wohl nicht erkennen. auch mein beruf hat mit menschen verschiedenster herkunft (inkl. österreich) zu tun, und siehe da, ich hab kein problem mit ihnen, sie nicht mit mir, und untereinander auch nicht mehr als andere in ihrem alter. da stellt sich bloß die frage, wie kann denn das dann sein, dass der rechtsgesinnte mensch, der nun auch im internet posten kann und darf, diese probleme glaubt zu haben?
kunterbunt01, 19. 01. '10 15:12
Re: Aufwachen!
Vorweg: ich fühle mich auch als Teil des "Volkes", sonst würde ich hier wahrscheinlich nicht posten:) Ich denke, in Österreich fühlen sich viele Menschen von der Politik im Stich gelassen und möchten gewisse Dinge selbst in die Hand nehmen. Dabei wird aber vergessen, dass ein hohes Maß an Selbstreflexion nötig ist, um zu erkennen, aus welchen Gründen man nun wirklich handelt. Man läuft Gefahr aus Affekten heraus zu agieren, persönliche Erfahrungen werden für allgemeingültig erklärt. Es gibt Probleme, keine Frage. Ich möchte auch nicht behaupten, dass es sie nicht gäbe. Aber wie man damit umgeht, ist meiner Meinung nach wirklich sehr sehr sehr bedenklich und erinnert an gewisse schwarze Stunden der österr.Geschichte.
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