Jörg Haiders geheime Geldgeschäfte mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein

7.8.2010, 12:52
  • Haider kassierte 2002 fünf Millionen Dollar
  • Ewald Stadler wird auch als Empfänger genannt

Der Fall Haider wird zum Problem für die Republik Österreich: Laut einem internen Dossier des irakischen Innenministeriums hat Jörg Haider 2002 fünf Millionen Dollar von Saddam Hussein kassiert. Über Liechtensteiner Briefkästen sollen Schwarzgelder an politische Entscheidungsträger in Österreich, Deutschland und Kroatien geflossen sein.

Von Emil Bobi und Michael Nikbakhsh

Mit schlechter Nachrede hatte Jörg Haider vor dieser Reise ja gerechnet. Ein westlicher Politiker zu Besuch bei Iraks Diktator Saddam Hussein – das ist nicht eben die Konstellation, die in zivilisierten Teilen der Welt tosenden Beifall auslöst. Im Februar 2002 hatte Haider sich zusammen mit einigen Vertrauten auf den ersten seiner drei Bagdad-Trips begeben. Inoffiziell und privat, wie es stets hieß. Die Reaktionen offizieller Stellen nach seiner medienwirksam zelebrierten Rückkehr fielen dennoch unerwartet deftig aus.

Haider dagegen hatte seinen Spaß. Und legte nach. Keine zwei Monate später, am 24. April, trat er vor die Kamera des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera, um vor Millionen Zuschauern in aller Welt seine sehr persönliche Sicht auf die Lage in der Region auszubreiten.
Zehn Tage später bestieg er abermals den Privatjet nach Bagdad. Von dieser zweiten Reise, diesmal unter anderem in Begleitung von FPÖ-Urgestein Ewald Stadler, brachte Haider sogar jemanden mit: zwei kranke Kinder, die im Krankenhaus Klagenfurt ­behandelt werden sollten. Und er soll damals auch etwas mitgebracht haben: Geld. Fünf Millionen Dollar, um genau zu sein, zum damaligen Wechselkurs 5,5 Millionen Euro.

profil liegt ein bisher unter Verschluss gehaltenes Dossier aus dem irakischen Innenministerium vor – sowohl in arabischer Sprache als auch in englischer Fassung eines Übersetzerbüros mit Sitz im syrischen Damaskus. Es handelt sich um einen Vermerk der Abteilung Innere Angelegenheiten und Sicherheit vom 22. Mai 2008, versehen mit „Top Secret“.

Das Dokument liefert neuen Zündstoff in einer Affäre, die profil vergangene Woche ins Rollen brachte. Es ist der erste Beleg dafür, dass Haider und sein Umfeld seinerzeit in den Genuss von Zuwendungen in Millionenhöhe kamen – und das aus Quellen, die, vornehm ausgedrückt, mehr als fragwürdig waren.

In dürren Worten notierte ein Beamter des irakischen Innenministeriums 2008 ein Ergebnis der damals laufenden Aufarbeitung der Ära Hussein: „In collaboration with the Ministry of Foreign Affairs we investigated about two diplomatic persons from Austria: The first is called Dr. Jörg Haider, who occupies the position of prime minister in Kaernten area in Austria, and the second is called Edwald (sic!) Stadler, who has an important political status, and he is a prominent member of the liberal party in Austria. They came to Iraq to visit Saddam Hussein from 03.05.2002 to 06.05.2002 to support Saddam Hussein and to act as an active agent for his policy in Europe.“

Und dann kommt’s ganz dick: „The investigation proved that the two gentlemen had received the amount of five million US Dollars from Saddam Hussein against their services to him. Edwald (sic!) Stadler received three million seven hundred and fifty thousand US Dollars, and Dr. Jörg Haider received the rest, which is one million two hundred and fifty thousand US Dollars.“ Das Dokument schließt mit den Worten „Peace and mercy of Allah be upon you“.

Im Klartext: Dr. Jörg Haider, nach Diktion der Irakis „Ministerpräsident“ von Kärnten und Förderer von Saddams Politik, bezog im Mai 2002 fünf Millionen Dollar aus der Schatulle des Hussein-Clans. Oder wie es in dem Bericht vom 22. Mai 2008 weiter heißt: „We are still following up the movements and works of all the persons who supported Saddam Hussein in his oppressive policy.“

Schwarze Kassen.
Damit ist die Affäre um die vergangene Woche von profil aufgedeckten Treuhandkonten im Fürstentum Liechtenstein, die Jörg Haider und seinem Umfeld zuzurechnen sind, um mehrere Facetten reicher.

profil-Recherchen ergaben:
Die irakische Regierung unter Staatspräsident Dschalal Talabani war nach Amtsantritt 2005 bemüht, Husseins Machenschaften aufzuarbeiten. Über das Bagdader Innenministerium erging der Auftrag, die geheimen Kassen des Diktators nach Zahlungsflüssen an ausländische Empfänger zu durchforsten. Dabei entstand eine umfangreiche Liste aus Namen von Personen und Unternehmen, die seinerzeit Nutznießer des Saddam-Regimes waren. Jörg Haider soll darauf ebenso vermerkt sein wie Reisebegleiter und Kompagnon Ewald Stadler, ganz nebenbei auch Initiator der mittlerweile von der Geschichte hinweggerafften „Österreichisch-Irakischen Gesellschaft“.

profil konfrontierte Stadler, heute BZÖ-Abgeordneter, vergangene Woche mit den Erkenntnissen aus Bagdad. Dieser versuchte, den Inhalt des Berichts zunächst zu verblödeln: „Ich frage mich nur, wann das Geld kommt.“ Auf Nachfrage räumte Stadler ein: „Ich habe Hussein nie persönlich getroffen, sondern nur mit Botschaftern und Ministern verhandelt.“

Hat Haider Geld genommen? Darauf antwortet Stadler: „Wenn ich meine Fantasie anstrenge, kann ich zu allem Möglichen kommen. Doch ich habe kein gesichertes Faktenwissen.“

Tatsächlich dürften diese fünf Millionen Dollar nur ein Teil der Gaben gewesen sein, die der isolierte Saddam Hussein seinen Besuchern darbrachte. Schon bei Haiders vorangegangenem Besuch im Februar 2002 habe sich Saddam mit einer Spende von 500.000 Dollar eingestellt, was die Kärntner etwas enttäuscht habe, berichtet ein Informant,
der in Bagdad in enger Verbindung mit den ­Besuchern aus Österreich gestanden war. Haider und seine Leute hatten sich offenbar mehr erwartet.

Saddam Hussein habe sich auch finanziell erkenntlich gezeigt, als Haider Al Jazeera das legendäre Interview gab (jenes mit dem Falken neben dem Schreibtisch), in dem er es ­ablehnte, den Irak als Reich des Bösen zu meiden, und die ­arabischen Staaten aufforderte, sich von den USA zu emanzipieren. Die Palästinenser hätten ein „Recht auf Widerstand mit allen Mitteln“, so der erste Mann im Staate Kärnten damals.

Ein für Saddam Hussein wertvoller Auftritt: Mehr als 70 Millionen Menschen, vorwiegend aus dem arabischen Raum, sahen das Interview mit seinem neuen Freund aus dem Westen.

Diplomatische Mission.
Im November 2002, die Lage hatte sich inzwischen zugespitzt, reiste Haider zum dritten Mal nach Bagdad, diesmal in „diplomatischer Mission“, die mit niemandem abgesprochen war: Saddam Hussein sei bereit, allfällige neue UN-Resolutionen zur Waffenkontrolle zu befolgen, berichtete Haider nach seiner Visite. Im April 2003 fasste er seine drei Besuche bei Hussein in einem Buch zusammen: „Zu Gast bei Saddam“. Der Landeshauptmann zerfloss in der Schilderung seiner Gespräche mit dem Diktator geradezu vor Ehrerbietung. Leseprobe: „In der Hitze der Diskussion hatte ich meine Beine überkreuzt. Sofort trafen mich die mahnenden Blicke des Dolmetschers, mit denen er mir bedeutete, dass sich das nicht gehöre. Ich korrigierte sofort meine Sitzposition. Als aber geraume Zeit später selbst Saddam gemütlich die Beine überkreuzte, wusste ich, doch keinen unverzeihlichen Fehler gemacht zu haben.“

Im Juni 2006 wurde Haider während des Österreich-Besuchs des damaligen US-Präsidenten George W. Bush abermals von Al Jazeera interviewt. Diesmal warf der Kärntner den USA vor, sie verletzten im Irak-Krieg das Völkerrecht.

Jörg Haider, Agent Provocateur auf der Payroll eines Potentaten? Bis vor einer Woche schien das eher unvorstellbar. Doch mittlerweile mehren sich die Hinweise, dass Haider regelmäßig von der dunklen Seite der Macht kassierte. Wie profil unter ­Berufung auf Zeugen aus Haiders Entourage berichtete, soll auch Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi – ihn besuchte Haider jedenfalls dreimal – mehrfach 150.000 bis 200.000 Dollar Bargeld, „fest in Plastik eingeschweißt“, nach Österreich verfrachtet haben.
Aber wohin ging all das Geld? Und an wen? Nur zwei aus einer Reihe von äußerst schwer zu beantwortenden Fragen, die der vergangene Woche publizierte profil-Bericht zu Haiders Liechtenstein-Connections aufgeworfen hat.

Die Enthüllung sorgte für einen politischen Orkan. Rechts der Mitte schlugen die Wogen der Entrüstung wenig überraschend am höchsten. Haiders Erben, allen voran jene des BZÖ, wähnten profil an der Spitze einer Verschwörung der „links-linken Jagdgesellschaft“ mit dem einzigen Ziel, das Andenken des Verstorbenen zu entweihen.

Haiders Briefkästen. profil bleibt bei seiner Darstellung. In Haiders Umfeld sollen über die Jahre mehrere Briefkastenfirmen – die Rede ist von zwölf – entstanden sein, durch die bis zu 45 Millionen Euro geschleust worden sein dürften. Aktuell sollen auf Konten, auf die auch Haider Zugriff hatte, noch fünf Millionen Euro liegen. profil stützt sich auf Informationen aus deutscher Quelle.

Im Trubel der vergangenen Tage gerieten die Fakten gehörig durcheinander. Plötzlich war in der Öffentlichkeit die Rede von Liechtensteiner Konten, die Jörg Haider einst selbst unter seinem vollen Namen eingerichtet haben soll.
Das ist durch nichts belegt – profil hat das auch nie behauptet. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass Haider mittels undurchsichtiger Treuhandkonstruktionen über Gelder disponieren konnte – ohne dabei selbst in Erscheinung treten zu müssen. Genau das ist ja der Charme des Finanzplatzes Liechtenstein. Und genau das macht die Aufarbeitung so schwierig.

Daneben dementierten die Justizbehörden in Wien, Klagenfurt und Vaduz mit aller Vehemenz, dass es Ermittlungen zu einem „Fall Haider“ gebe und man folglich von Konten in Liechtenstein „nichts wisse“. Einen solchen Fall gibt es tatsächlich nicht – und kann es nicht geben, weil gegen Verstorbene nicht ermittelt wird und unabhängig davon noch nicht einmal klar ist, ob den Geldflüssen im Einflussbereich von Haider strafrechtlich relevante Tatbestände zugrunde lagen. Ein Problem für alle Beteiligten, mit dem auch profil während der mehrwöchigen Recherchen zu kämpfen hatte: Die Behörden neigen da wie dort dazu, sich höchst missverständlich auszudrücken und mit Hinweis auf „laufende Ermittlungen“ stets das Amtsgeheimnis zu strapazieren.

Akt in Verstoß.
Tatsache ist aber, dass es aufgrund der profil-Recherchen nun offenbar doch behördliches Interesse an Haiders Liechtensteiner Umtrieben gibt. Zufall oder nicht: Montag vergangener Woche schickte die Staatsanwaltschaft Wien ein Dossier zu den Kollegen nach Klagenfurt, das seit ­Februar offenbar eher unbeachtet in den ­Akten schlummerte: ein bei Hausdurchsuchungen im so genannten Buwog-Komplex beschlagnahmtes Notizbuch des Lobbyisten Walter Meischberger. Am Mittwoch berichtete die Wiener Stadtzeitung „Falter“, Meischberger habe darin auch Wahrnehmungen aus dem Innersten des Haider-Lagers festgehalten, darunter Millionenspenden von Iraks Saddam Hussein und Libyens Muammar al-Gaddafi, die auf Konten in Liechtenstein und der Schweiz gewandert sein sollen.

Nach Bekanntwerden seiner Prosa versuchte Meischberger in der Öffentlichkeit, seine Notizen zum reinen Hörensagen her­unterzuspielen. Eine Version, die in klarem Widerspruch zu dem profil vorliegenden Bericht aus Bagdad steht.

Vergangenen Donnerstag schließlich berichtete die Zeitschrift „News“ unter Berufung auf drei Zeugen, dass Jörg Haider bereits 1996 erste Schritte Richtung Fürstentum unternommen hatte. Sein damaliger persönlicher Referent Gerald Mikscha habe bei der in Vaduz angesiedelten LGT Bank damals 500.000 Schilling auf ein neu errichtetes Konto eingezahlt, so „News“. Das Losungswort war denkbar leicht zu memorieren: „Jörg“. In den Jahren darauf soll Mikscha immer wieder in Liechtenstein vorstellig geworden sein, um Geldgeschäfte abzuwickeln.

Gerald Mikscha also. Der Mann, den Jörg Haider einst sein „Gewissen“ nannte, war 1999 zum Bundesgeschäftsführer der FPÖ avanciert, nach Haiders Rücktritt von der Parteispitze 2000 zog Mikscha sich aus der Politik zurück – und bahnte zusammen mit einem ehemaligen Partner mehr oder weniger erfolgreiche Geschäfte an.

Der Anrufer.
Seit Ende 2004 gilt Mikscha als unauffindbar. Begleitet von Gerüchten, er habe Millionen aus dem Haider zugerechneten Vermögen verspekuliert – dies jedenfalls behauptet auch Meischberger in seinen Notizen. Bewiesen ist das nicht.

Mitte vergangener Woche meldete sich bei profil ein Kärntner, der sich als Gerald Mikscha vorstellte. Mit dem einleitenden Hinweis, er würde mit keiner anderen Zeitung reden, hielt er unmissverständlich fest: „Ich bin weder tot noch ab- oder untergetaucht. Ich bin seit 2004 ganz normal in Österreich gemeldet und lebe in Klagenfurt.“ Im Zuge des zehnminütigen Telefonats wiederholte der Anrufer seine Botschaft mehrmals: „Es gibt keine Konten auf den Namen Haider, die ich kenne, und daher kann ich auch nicht zeichnungsberechtigt sein. Ich kann nicht ausschließen, dass in Liechtenstein Geld liegt, aber ich habe damit nichts zu tun. Sollte die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mich vorladen, werde ich genau das aussagen.“

Eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse wollte der Mann nicht hinterlassen. Folglich war es auch nicht möglich, die Identität und den Aufenthaltsort des Anrufers zweifelsfrei zu klären.

Ob Mikscha Verfügungsgewalt über Gelder hatte, ob er damit krumme Sachen gemacht hat und ob er überhaupt in Österreich aufhältig ist, wird noch zu klären sein.

Fest steht mittlerweile, dass es sich bei den profil zugetragenen Informationen um vorläufige Erkenntnisse von Ermittlungsbeamten handelt, die den Komplex Hypo Alpe-Adria bearbeiten. Es lässt sich aber nicht mit Bestimmtheit sagen, wie viel davon tatsächlich bei den eingebundenen Staatsanwaltschaften aktenkundig ist. Dazu ist es noch zu früh. Längst geht es nicht mehr nur um mutmaßliche Untreuehandlungen ehemaliger Bankvorstände. Über Liechtenstein könnten, so die vorsichtig geäußerte Verdachtslage, im großen Stil Schwarzgelder verteilt worden sein – an politische Entscheidungsträger in Österreich, in Deutschland und in Kroatien. Und am Ende einer langen Kette aus Treuhändern und Treugebern soll eben auch Haiders Netzwerk stehen.

Eine Schlüsselrolle wird dabei einem Mann zugeschrieben, der seit Oktober 2009 in Kroatien eine siebenjährige Haftstrafe wegen Amtsmissbrauchs und Veruntreuung verbüßt: der ehemalige kroatische General und stellvertretende Verteidigungsminister Vladimir Zagorec.

Bis zu seiner Auslieferung im Oktober 2007 lebte Zagorec in Österreich – und soll über die Klagenfurter Hypo Alpe-Adria schwunghafte und möglicherweise nicht ganz saubere Geschäfte in mehreren Ländern abgewickelt haben. Ihm werden ganz nebenbei Dutzende Liechtensteiner Stiftungen und Gesellschaften zugerechnet, in welchen wieder­um ein Rechtsanwalt und ein Steuerberater aus Klagenfurt tragende Rollen einnehmen oder einnahmen. Die kroatische Justiz versucht seit geraumer Zeit, die diffizilen Zusammenhänge zu verstehen. Dem Vernehmen nach waren es denn auch Hinweise aus Zagorec’ Umfeld, die Ermittler überhaupt erst auf die Spur von Haider brachten.

profil liegt nun eine Liste von mutmaßlich involvierten Gesellschaften und Stiftungen vor, die in der Vergangenheit einerseits geschäftliche Aktivitäten in Österreich und Kroatien entfalteten, gleichzeitig aber auch enge Verbindungen nach Liechtenstein hatten oder haben. Ein Name taucht dabei mehrfach auf: Gerold Hoop, Rechtsanwalt mit Sitz in Vaduz. Der diskrete Treuhänder ist – wenn auch nicht als Beschuldigter, sondern als Zeuge – zugleich auch Dreh- und Angelpunkt der österreichischen Ermittlungen in Liechtenstein. Bei ihm wurden auf Geheiß der Behörden bereits im März zahlreiche Dokumente beschlagnahmt, die allerdings nicht offiziell ausgewertet werden konnten, weil sie nach Einsprüchen seiner Klienten versiegelt wurden. Rechtlich gesehen liegt gegen Hoop in Liechtenstein nichts vor.

Mikschas Kontakt.
Auf Kontakte zu Jörg Haider angesprochen, reagierte der Vaduzer Anwalt vergangene Woche via E-Mail mehr als unwirsch: „Ich bin Herrn Dr. Jörg Haider nie in meinem Leben begegnet und habe keine wie immer geartete Geschäfts- noch sonstige Beziehungen, weder direkt noch indirekt, mit Herrn Dr. Jörg Haider unterhalten.“

Soweit es Haiders wichtigen Helfer ­Gerald Mikscha betrifft, liegen die Dinge etwas anders. Denn hier gab es sehr wohl eine Querverbindung. Im März 2003 ließ Mikscha bei Gerold Hoop in Liechtenstein eine Ateia Aktiengesellschaft einrichten. Offizieller Zweck der Gesellschaft: der Vertrieb von Sonnenschutzmitteln. Zwischenzeitlich wurde die Liquidation der Gesellschaft eingeleitet, die Markenrechte sind längst verkauft. „Ich war zusammen mit Herrn Mikscha Verwaltungsrat der Ateia Aktiengesellschaft, die in bescheidenstem Maß in der Entwicklung und dem Vertrieb von Sonnenschutzprodukten tätig war“, sagt Hoop. Daneben gebe es „keine Treuhandverhältnisse zwischen unserer Kanzlei oder mir und Herrn Mikscha“.

Die daran angeschlossene Drohung war eindeutig: „Ich fordere Sie auf, dass Sie im Zusammenhang mit Ihrer Berichterstattung, insbesondere in der Causa Haider, von der Nennung meines Namens Abstand nehmen, andernfalls ich rechtliche Schritte einleiten müsste.“

Kommerziellen Erfolg hatte Mikschas Ateia keinen – das Unternehmen verzeichnete bis zu seiner Stilllegung nie nennenswerte Umsätze. Wozu es dann einer Liechtensteiner ­Adresse bedurfte, bleibt das Geheimnis von Mikscha. Registriert war die Ateia AG ­übrigens an der Adresse Pflugstraße Nummer 7 in 9490 Vaduz. Ebenda residiert auch Hoops Kanzlei. Zufall?

zappelzapp, 17. 08. '10 16:46
Welches Dokument ist eigentlich gemeint
das von voriger Woche, als noch das falsche Siegel verwendet wurde und ein gewisser J_ö_rg Haider drin vorkam? Oder das von dieser Woche, in dem die gröbsten und offensichtlichsten Fehler ausgebessert wurden?

Es gilt für Fälscher und welche, die Fälschungen wissentlich verbreiten, die Unschuldsvermutung.
bpallmann@hotmail.com, 11. 08. '10 10:28
"CSU wird aufgelöst, CDU nach Bayern - Seehofer Rücktritt..."
...so und ähnlich lauten Konsequenzen, bei denen der casus "Haider Jörg" und BayernLB-HAA-Unganr MKB "nur" ein Teilbereich Organisiert Krimineller sind.

"Haarsträubende" Geschichten, ja, denn Haider starb ja nicht "natürlich", ebenso starben die Toten in Bayerns csu-Bezirkskrankenhäusern "nicht natürlich", ebenso ist es "unnatürlich", wenn mehr als 350 Titelmissbraucher dort "praktizieren"...usw.

Wissen Sie, Kommentator kirkfranks, "Haarsträubendes", wenn es wahr ist, und ich schwöre Ihnen, dass wir hier mit keinem Wörtlein schwindeln, will erstmal nicht in den Kopf und's Herz. Da sind die "Stadlers" allüberall plötzlich glaubwürdiger als ein Todesfall - oder gar viele. Das ist, ja, haarsträubend. Dennoch danke für Ihre Ausführungen. Wir haben noch einiges Gruseliges auf "Lager". B.P.
kirkfrank1, 09. 08. '10 16:48
Jörg Haider
Nach der Übergabe des Partei Vorsitzes der FPÖ und deren Eintritt in die Regierung stand Jörg Haider total im Schatten der Vizekanzlerin Susanne Riess Passer gennant die Königs Kobra. Da ihm das nicht gepasst hat, hat der diese Reisen nach Lybien und in den Irak unternommen um entweder den eigenen Leuten in der Regierung die Show zu stellen oder ums sich einfach wichtig zu machen. Das er von Saddam Hussein Geld genommen hat, halte ich für einen absoluten Schwachsinn. Haider hatte selbst immer genug Geld und wieso bitte aus welchem Grund hätte den Ewald Stadler mehr bekommen sollen ??? Mister Stadler hat die Sache ja bereits dementiert. Dr. Haider kann leider nichts mehr sagen. bin gespannt welche haarsträubende Geschichte als nächstes kommt.
mitmensch, 13. 08. '10 17:08
Re: Jörg Haider
das problem ist halt,der liebe jörg hat nie ein zwangsarisiertes tal geerbt,hat nie rechtsradikale worte gesagt,hat nie die ss verteidigt,hat auch nie was getrunken,hat nie was mit "buberln"gehabtwar immer der einzige ,fleissig aufrechte,drum ist er auch nicht im rausch verunfallt,sondern in den himmel aufgefahren um als messias wiederzukehren.
und wer das gegenteil behauptet ist ein feind kaerntens und wird dereinst von ihm selbst schwer bestraft werden.so hätten es manche gerne im schönen kärnten!!
gott bewahre uns davor!!
Exilvorarlberger, 09. 08. '10 11:28
Liebes Profil!
Heute habe ich mir die Ausgabe in Papierform gekauft. Aufmerksam las ich den "Top Secret"-Bericht auf Seite 15 durch.

Folgendes viel mir dabei auf:

1) Anscheinend ist es die Übersetzung ins Englische aus Damaskus/Syrien.

Warum wird dann ein nicht offizielles Irakisches Staatswappen in der Mitte des Briefkopfes verwendet?
Es ist nicht einmal das offizielle Wappen des Innenministeriums des Irak.

2) Warum wird am Ende des Briefes, der Namen des Leitenden Beamten geschwärzt? Dieser ist leicht über die Botschaft zu erfragen, also macht die Schwärzung keinen Sinn.

3) Es werden hier die Zahlungen an Stadler und Haider erzählt. Warum, wie in so einem Bericht üblich, werden keine Zahlungsdetails erwähnt?
Ein Übersetzungsfehler? Wenn ja, beginnen wir wieder bei 1).
bpallmann@hotmail.com, 09. 08. '10 13:36
Re: Lieber "Exil-NachArlberger", nehmen wir mal an...
..ois is g'türkt, gfälscht, foisch übasezd - a Riesn-Sauerei also. Warum aber fliegt ein Kärntner zum Dikdador? Wo der doch so Gifdgas-Fabrign baun dud? Wega de Kinda! Warum kümmat er si ned um andere Kinda? Bei uns????

Er kümmerte sich um vieles, der Jörg. Die Bayerncsu ist am verkümmern, er selbst ist, Sie wissen, nicht mehr befragbar..Oder doch? Ich habe mir viele Haider-Reden und -Aktionen, auch hier in Bayern - angeschaut. Nein, es ist vollkommen wurscht, ob der Jörg und von wem Geld bekommen hat. Es ist sogar wurscht, ob er ein Populist schlimmster Sorte war oder nicht. Das einzige was zählt ist, ob er ein Friedens- oder ein Kriegsanzettler war.

So, jetzt nehmen Sie Ihren Anonymus weg, sonst hacken wir fix Ihre email, Ihren Standort, Ihre Daten - und zeigen Sie an: im www.
Exilvorarlberger, 09. 08. '10 13:57
Re: Liebes Profil!
"Warum aber fliegt ein Kärntner zum Dikdador?"

Wenn er fliegen wollte um abzukassieren, warum tat er es dann so Medienauffällig?

"So, jetzt nehmen Sie Ihren Anonymus weg, sonst hacken wir fix Ihre email, Ihren Standort, Ihre Daten - und zeigen Sie an: im www."

Ankündigung einer Straftat???

Aber bitte gern doch. Darf ich dann aber auch ein klein wenig Progressiv sein und das gleiche machen?
kirkfrank1, 09. 08. '10 16:52
Re: Liebes Profil!
Ich glaube nach wie vor nicht, dass dieses so genannte Dokument ein Fälschung ist. Und wieso bitte hätte man es dann noch einer österreichische Zeitung zuspielen sollen ? Allein schon die Idee das Hader Sadam Hussein politisch salonfähig hätte machen sollen ist an den Haaren herbeigezogen und absurd bis hinter die 10. Kommastelle
ErikaRothen, 08. 08. '10 10:50
Seltsamer Webauftritt der ATEIA
Dass im Impressum dieser Firma sowohl der Grafifker als auch der Webprogrammierer namentlich angeführt sind, aber keine Geschäftsführer, Eigentümer oder dgl., liegt möglicherweise daran, dass sowohl Mikscha als auch Hoop davon ausgehen, dass die Publikation ihrer "guten" Namen auf der Firmenwebsite dem Ruf und Erfolg dieser Firma nicht unbedingt förderlich seien.

Noch komischer scheint mir allerdings, dass diese ATEIA AG eine Firmenregistrierung in Liechtenstein angibt (Reg. Nr.: FL-0002.062.712-3), aber eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer aus Österreich (Ust-ID: ATU56880824).
Wie kann das möglich sein? Kann eine Liechtensteiner Fa. eine österr. UID haben, und welche Ust-Transaktionen (Vorsteuerrückzahlungen??) sind der Zweck einer solchen Konstruktion?
ErikaRothen, 08. 08. '10 10:51
Re: Seltsamer Webauftritt der ATEIA - ich vergaß.
Wen es interessiert:

http://www.ateia.org/index.php?id=5
ErikaRothen, 08. 08. '10 16:16
Re: Seltsamer Webauftritt der ATEIA - Nachtrag
Die auf der Website angegeben UID-Nummer habe ich soeben online überprüft; sie ist ungültig.

Auch irgendwie interessant - bzw.: wird immer noch eigenartiger.
mks62, 08. 08. '10 07:40
Geschichte wiederholt sich
Braune Politik und ausufernde Korruption. Eine teuflische Mischung. Wenn in wenigen Jahren wieder einmal alles kaputt ist, fragen sich die Österreicher danach erneut mit Dackelsblick, wie es soweit kommen konnte.
http://www.graz.coolix.com
jalamy, 07. 08. '10 18:26
KOMMENTAR
1. Es gab wohl noch nie einen journalistischen beitrag, der neben einer story, noch die eigene aufgabe, so sehr journalitisch aufarbeiten muss.

1a) wo bleibt die deutsche übersetzung, des englischen textes.
2b) was haben meischberger und grasser bei den abgehörten gesprächen besprochen ?

2. das volk hat immer recht! deshalb ist die antwort, auf alle fragen, die antwort des volkes in den forenbeiträgen. es darf nicht sein, was nicht sein kann.

3. wir haben eine maske runtergerissen, wir sehen die fratze etwas besser, aber was ändert dies an den realen lebensbedingungen hier und jetzt ?

GRUNDSÄTZLICH wird sich ja deshalb auch nichts ändern, weil wir es in unser gemütlichkeit über uns ergehen lassen, und froh sind, wenn wir was finden, worüber wir zumindest lächeln können.
8Nostradamus, 07. 08. '10 18:25
Wahrheit 2
Dass Jörg Haider für Österreich auch gute Beiträge leistete, ist nicht zu bestreiten, dass er sich als Beschützer Österreichs der Großmacht USA stellte, gar lobenswert.

Aber wenn so ein Jemand sich als ehrenhafter, ritterlicher Bewahrer der Reinheit aufspielt und sich dabei mit zweifelhaften "islamistischen" Despoten beim Busserl erwischen lässt, dann kann dieser Jemand, besonders in Anbetracht seiner ideologischen Sichtweise, sein Handeln nicht legitimieren. Ganz gleich ob Geld floss, oder nicht.

Mich wundert es immer noch, dass der stille Kurt Waldheim von den Amis umgehend des Landes verwiesen wurde, während der Jörgi gemütlich beim NY Marathon mitlief.
Abonnent, 07. 08. '10 18:22
An die Profil-Redakteure und Redakteurinnen!
Gute Arbeit, aber ihr wisst das wahrscheinlich eh selbst: solange nicht weitere Insider mit Mumm und Verzicht auf Karriere, Geld, Privilegien .... hieb- und stichfeste Beweise für Straftaten liefern, werden uns diese 'es-gilt-die Unschuldslämmer-Vermutungs-Menschen' die lange Nase zeigen.

Doch darauf können wir wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten. Gut, vielleicht habt ihr positivere Erfahrungen. Als kleiner Maxl kommt man sich jedenfalls zur Zeit total ver..scht vor! Entschuldigung, aber es ist zum Aus-der-Haut-fahren mit dieser justitionalen Langsamkeit und Ungleichbehandlung.

Halt euch trotzdem die Daumen für weitere Rechercheerfolge!
solarius, 07. 08. '10 17:08
Wahrheit
Jörg Haider hat, was die USA betrifft, die Wahrheit gesagt, was alle anderen schleimigen Kriecher sich nicht getrauten. Die Amis und ihre Verbündeten im Nahen Osten sind die größten Kriegsverbrecher udn Völkermörder in der Geschichte. Sie agieren mit ihre Geheimdiensten rund um den Globus, kooperieren mit Al Kaida, um ihre Ziele zu erreichen und ihren wirstschaftlichen Niedergang aufzuhalten.
muttutgut, 07. 08. '10 22:59
Re: Wahrheit
@ solarius
Möge Ihnen die Sonne ein wenig Licht in die Dunkelheit Ihres Geschichtsbilds bringen! Bei aller berechtigten Kritik an der US-Politik der jüngeren Vergangenheit liegt Ihre Einschätzung der Dinge wirklich abgrundtief daneben. Ich empfehle Ihnen den Besuch einer Buchhandlung, Abteilung Zeitgeschichte.
Exilvorarlberger, 07. 08. '10 16:51
Liebes Profil!
Kriegen wir zu diesen wahrhaft schauerlichen Behauptungen Ihres Magazines auch gerichtlich haltbare Beweise? Ich meine damit nicht irgendwelche "Faksimile" oder einen Hinweis darauf, dass die Dokumente noch in Damaskus sind und sie bald in Österreich seien.

Oder bekommen wir Ende des Jahres ein Eingeständnis, dass alles ein Irrtum war und man Betrügern aufgessen ist? ;-)

Behaupten kann ich viel: auch dass die Wiener SPÖ möglicherweise von diversen Töpfen abseits ihrer Parteikassen "schwarz" subventioniert wird. Auf Kosten der Steuerzahler vielleicht? Und auch das die Arbeitslosenzahlen mithilfe einer Wiener Institution, die SPÖ-nahe ist mit ÖVP-verstrickung, viel zu sehr geschönt werden um auch wirklich wahr zu sein.....
ErikaRothen, 08. 08. '10 11:21
Re: Den Beweis, den die Haider-Jünger anerkennen würden, den gibt es nicht.
Selbst wenn sie selbst dabeigewesen wären (dabei will aus diesen Kreisen hinterher ja ohnehin noch nie wer gewesen sein; weder seinerzeit noch heute...) und dem Haider bei seinen Taten zugesehen hätten, würden sie es nicht glauben.
Denn es kann nicht sein, was aus deren Sicht nicht sein darf.

Was braucht ihr denn noch, um zu verstehen?
Haider hat ja nicht nur, wie im konkreten Fall, im Verborgenen gewirkt, sondern er hat auch zahllose Ungeheuerlichkeiten in aller Offenheit gesagt und getan: nicht nur, ohne dass dies Folgen gehabt hätte - nein, er wurde sogar dennoch immer wieder gewählt.

Es ist ja klar, dass Ihresgleichen, denen Haiders offensichtliche/unstrittige Taten nicht gereicht haben, auch die jüngsten Aufdeckungen komplett am Arsch vorbeigehen.
Exilvorarlberger, 08. 08. '10 12:18
Re: Liebes Profil!
Ich widerspreche mal einfach so.

Erstens: Haider habe ich nie für einen Messias unter den Politikern angesehen.
Zweitens: Was das BZÖ macht oder gemacht hat, ist mir vollkommen egal. Die haben bei mir Haide-Schmid-Status
Drittens: Welche Partei in Österreich oder welcher Politiker hat keinen Dreck am Demokratiestecken?

Es geht mir mit meiner Aussage um eines: Behaupten kann ich viel, besonders wenn ich Rotaffin (ich zum Beispiel bin allergerisch gegen Politrot!) bin als Medienblatt, beweisen muss ich es können. Alles andere ist billigste Medienpropaganda und als "unabhängiges" Medium dürfte ich sowas im Sinne von einem guten Ruf behalten, gar nicht veröffentlichen! Siehe "Der Stern". ;-)
ErikaRothen, 08. 08. '10 14:33
@ Exilvorarlberger
Lesen Sie vielleicht das Profil nur online?

Diesfalls würde ich Ihnen empfehlen, eine hardcopy zu erwerben. In der Papierausgabe ist nämlich das Dokument, welches den Geldfluss belegt, in voller Pracht abgebildet.

Allerdings: Mir ist schon klar, dass Ihnen das nicht als Beweis genügen wird, denn - wie bereits festgestellt - werden Sie und Ihresgleichen niemals irgendeinen wie immer gearteten Beweis, der eine schuldhafte Verstrickung des damaligen FPÖ-Chefs dokumentiert, anerkennen.
Exilvorarlberger, 08. 08. '10 18:25
Re: Liebes Profil!
Normalerweise lese ich das Profil lieber in der Papierausgabe.
Leider bin ich die letzten Wochen aus ganz persönlichen Stressgründen nicht dazu gekommen. Aber ganz sicher werde ich mir Morgen ein Exemplar besorgen. Dann schau ich mal weiter. ;-)
goldfischchen, 08. 08. '10 23:43
Re: Liebes Profil!
nein.
gerichtliche beweise wirds höchstwahrscheinlich nie geben.

dazu bräuchten wir den jörg noch lebend.

und dazu bräuchten wir eine staatsanwaltschaft,
die nicht daran gewöhnt ist,
dass sie die suppen bequemerweise
einfach immer "zu dünn" finden kann.
und damit ihren haberern unannehmlichkeiten weitgehend ersparen kann.


woraufhin die verfahren bei uns üblicherweise eingestellt werden.

es sei denn, ausländische staatsanwaltschaften beginnen, sich zu interessieren.
die tun dann meist wirklich was.

dann gäbe es anlass zu hoffnung.
Exilvorarlberger, 09. 08. '10 08:35
Re: Liebes Profil!
"nein.
gerichtliche beweise wirds höchstwahrscheinlich nie geben."

Wenn das so ist, war es nur eine Sommerlochposse von "Profil" vor den anstehenden Landtagswahlen. Das Ziel wäre klar und "Profil" hätte sich damit zu einem willfährigen Erfüllungsgehilfen der Roten disqualifiziert. Sprich seinen früher üblichen, eigentlich recht guten Journalismus verraten.

Auf das wollte ich hinaus. ;-)
solarius, 07. 08. '10 16:51
pecunia non olet
Bei allen anderen Politwürsteln in Österreich würde nicht mal ein Hunderl ein Haxl heben, so unbedeutend und "no names" sind diese. Es ist also nur Neid, denn diese Würsterln haben noch von niemand Geld bekommen, sondern haben, wenn sie auf Staatsbesuch (Israel) waren, Millionen denen hingeworfen. Jörg Haider hat für unser Land sehr viel getan, was die brustschwachen Würsterln wieder kaputtmachen. Der Fette wirft Milliarden den Griechen und Banken nach und getraut sich noch vor die Öffentlichkeit hinzutreten und beweist damit seine Unfähigkeit. Die Masse der österreichischen Bürger werden dafür zahlen und der fette schaut, dass den Reichen ja kein Cent genommen wird.




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