Schwarze Weihnachten

In einem Wiener Lokal soll es am Heiligen Abend zu schweren Polizeiübergriffen gegen afrikanische Gäste gekommen sein.

Von Emil Bobi

Johann Golob, Sprecher der Wiener Polizei, will das Wort vom „Neger umhacken“ noch nie gehört haben – unter den Ordnungshütern der Bundeshauptstadt soll es zum Jargon gehören. Und scheint für eine Minderheit unter Wiens Polizisten gängige Praxis zu sein. „Gemma Neger umhacken“ soll bedeuten, Schwarzafrikaner zu kontrollieren – und alles, was damit verbunden sein mag. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ist es im fast ausschließlich von Afrikanern frequentierten Tanz-Café „Congo“ in Wien-Ottakring jedenfalls heiß hergegangen. Die Blaulichter von acht Einsatzwagen blitzten während einer Razzia vor dem Haus Pfenniggeldgasse 19. Gäste sagen, sie hätten die Winterjacken nicht mitnehmen dürfen und seien gegen die Wagen gestoßen worden. Drinnen im „Congo“ gab es zumindest drei Verletzte. Von den Polizisten soll sich ein auffallend junger Beamter besonders hervorgetan haben: Weihnachten feiern sei nichts für Schwarze, österreichische Gesetze würden „Negern“ verbieten, sich in österreichischen Lokalen aufzuhalten.

Das erklären Betroffene mündlich und schriftlich gegenüber profil. Manche der ­Afrikaner haben mit ihren Mobiltelefonen Ton- und Bildaufnahmen von dem Vorfall gemacht. Johann Golob von der Wiener Polizei erklärt, die Afrikaner hätten sich bei einer ganz normalen Ausweiskontrolle nicht kooperativ, stattdessen überaus aggressiv gezeigt. Das sei jedenfalls das Bild, das die beim Einsatz gewesenen Beamten abgeliefert hätten. Golob räumt ein, nichts von den angeblichen Übergriffen erfahren zu haben – und kündigt interne Untersuchungen an.

Das Handy von Stevenson Anthony Maw, Rechtsanwalt und „Präsident der afrikanischen Minderheit in Österreich“, klingelte am 25. Dezember gegen zwei Uhr Früh. Maw vernahm Tumulte und die Stimme von James Erebuoye, der um dringende Hilfe bat. Es sei auf ihn eingeschlagen worden. Sofort bestieg Maw mit seiner Sekretärin ein Taxi und ließ sich zum „Congo“ bringen. Dort wurde James Erebuoye eben abgeführt und laut Augenzeugen in ein Einsatzfahrzeug gestoßen.

Als zunächst drei Polizisten das „Congo“ betreten hatten, habe Erebuoye nach eigener Darstellung versucht, als Vermittler aufzutreten. Der Polizist habe sehr aggressiv gewirkt, soll „alle raus“ geschrien und den Gästen weder erlaubt haben, ihre Jacken von der Garderobe zu holen, noch ihre Rechnungen zu begleichen. Stattdessen habe er sofort Verstärkung angefordert. Von den rund 60 Gästen seien etwa 15 „Mutige“ geblieben. Der Polizist habe gemeint, Weihnachten zu feiern sei nur etwas für Österreicher. Erebuoye gegenüber profil: „Weil ich versucht hatte, in ein normales Gespräch mit den Polizisten zu kommen, wollten sie sofort meinen Ausweis und sagten, ich sei ­illegal hier. Ich entgegnete, ganz legal in ­Österreich und seit sechs Jahren mit einer Ministerialbeamtin verheiratet zu sein. Pssst, sagte der Polizist darauf, dein Asyl ist ab­gelaufen.“ Dann hätte einer der Beamten Erebuoye die Zigarette aus der Hand geschlagen und ihn selbst gegen die Wand geschleudert. Man befinde sich hier in Österreich, habe der Uniformierte aufgeklärt, nicht in Afrika. „Ich habe gewagt zu fragen, wer das Benzin für die Einsatzfahrzeuge bezahle. Da haben sie angefangen, auf mich einzuschlagen. Ich habe Verletzungen an der rechten Hand und am rechten Bein“, so Erebuoye.

Gehirnerschütterung.
Viele der betroffenen Afrikaner haben ihre Wahrnehmungen schriftlich festgehalten, weil umfangreiche rechtliche Schritte geplant werden. Alle Stellungnahmen liegen profil vor. Einige Auszüge:

Isaak Lazarus: „Die Polizisten sagten, Schwarze hätten kein Recht, Weihnachten zu feiern, und österreichische Gesetze würden es Schwarzen verbieten, sich in Lokalen in Österreich aufzuhalten … Sie haben James geschlagen und gegen die Wand geschleudert … Sie haben gesagt, niemand soll die Autokennzeichen der Einsatzwägen notieren oder mit dem Handy Aufnahmen machen, das ergebe große Probleme …“

Augustine Oparaochaekwe:
„Die Beamten haben gesagt, nur Österreicher dürften Weihnachten feiern … Sie sagten, James sei illegal hier, und fingen an, ihn zu schlagen und ihn aus dem Café zu drängen … Als ich das mit dem Handy fotografieren wollte, stieß mich eine Polizistin zur Seite und meinte, ich dürfe keine Aufnahmen machen.“

Frederik Udeh Jacobs:
„Der Polizist, der an der Tür stand, drängte mich ins Freie und stieß meinen Kopf und meine Brust gegen das Polizeiauto. Stellen Sie sich vor, wie schlimm es ist, von einem so jungen Polizisten, der angeblich Polizeiarbeit leistet, wie ein Stück Holz gegen das Auto geschleudert zu werden. Heißt das, dass die Polizei keinen Respekt vor älteren Personen hat?“

Andy Edward Nwangwu:
„Ich habe versucht, die Vorfälle auf Video aufzunehmen. Da stießen mich die Polizisten gegen die Wand. Dabei fiel ich zu Boden und verletzte mich am rechten Bein.“

Gegen drei Uhr Früh sei der Einsatz beendet, Erebuoye abgeführt und später wieder freigelassen worden. Drei Personen ließen sich nach den Vorfällen im Lorenz-Böhler-Krankenhaus versorgen. Bei einem sei eine Gehirnerschütterung, bei zwei weiteren Verletzungen an Knie, Rücken, Beinen und Hand festgestellt worden. Dann habe man versucht, eine Anzeige bei der Bundespolizeidirektion am Wiener Schottenring einzubringen, sei aber nicht vorgelassen worden.

Polizeisprecher Johann Golob schildert die Vorfälle ganz anders: Nach Anrainer­beschwerden wegen Lärmbelästigung habe der Magistrat die Polizei ersucht, das Einhalten der Sperrstunde um zwei Uhr im „Congo“ zu überprüfen. Zunächst sei ein Einsatzwagen hingefahren. Doch die Afrikaner im Lokal hätten keinerlei Kooperationsbereitschaft gezeigt und gemeint, das sei ihnen egal. Golob: „Die haben sich aufgeführt und aufgeregt, dass die Polizei kommt. Da haben die Beamten zusätzliche Kräfte angefordert, um die Leute zu bewegen, das Lokal zu verlassen.“ Eine Person habe sich dabei „besonders aufgeführt“. Der sei dann auf seinen „fremdenpolizeilichen Status“ überprüft worden. Golob räumt auch „eine Anwendung maßhaltender Körperkraft“ ein, die nötig gewesen sei. Gegen wie viele Personen „Körperkraft“ eingesetzt worden sei, sagt er nicht. Jedenfalls gebe es Anzeigen gegen die betroffenen Afrikaner wegen Sperrstundenüberschreitung, Lärmerregung und aggressiven Verhaltens. Golob räumt aber auch ein: „Über die angeblichen Übergriffe geht aus dem Akt nichts hervor. Die Polizei ersucht um genaue Darstellung der Vorkommnisse, denn wir werden alles untersuchen. Ein derartiges Verhalten ist nicht im Interesse der Polizei.“

Auch manche der betroffenen Afrikaner bereiten rechtliche Schritte vor. „In Österreich werden alle, auch die ehrwürdigen ­Afrikaner, mit Drogendealern in einen Topf geworfen“, konstatiert James Erebuoye. „Täglich wird geschlagen, diskriminiert, beschimpft. Afrikaner werden von der Polizei gezwungen, sich in der Öffentlichkeit auszuziehen. Und dann sagen sie: Warum hast du einen so großen Schwanz?“

31.12.2010 14:57
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hans1989, 07. 01. '11 22:00
sperrstunde
nun wenn sich die betroffenen mitbürger zur abwechslung an die geltenden gesetze gehalten hatten, ware das lokal um 02.00 verschossen gewesen. anrainer? die haben doch keine rechte. fremdenrecht? nun gesetz lesen bildet. asylanten sind fremde und zur ausweisleistung verpflichtet auch wenn sie das nicht einsehen.
Andyator, 04. 01. '11 02:01
Polizei hat alles Richtig gemacht!
Bin von meiner Nachbarin auf den Artikel aufmerksam gemacht worden. Ich bin Anrainerin in der Pfenninggeldgasse und kann der Polizei ein vollkommen richtiges Einschreiten bescheinigen.

Bitte jeder der sagt, dass es ruhig und gesittet in dem Lokal zugeht, bitte einfach nur vor Ort hinfahren und mit den Anrainern sprechen. Sperrstunden werden überhaupt nicht eingehalten. Leute urinieren auf die Straße. Vor dem Lokal wird geschrien. Die Hautfarbe spielt für mich überhaupt keine Rolle, aber bitte sprecht mit Anrainerin. Sollte es wirklich zu Übergriffen gekommen sein, dann hätten doch auch die "Fenstergucker" was davon mitbekommen??? Wenn dem nicht so ist, dann würde ich an der Polizei ihrer Stelle mit rechtlichen Schritten vorgehen.
dikobraz, 04. 01. '11 08:47
Re: Polizei hat alles Richtig gemacht!
Es ist ein Musik/Tanzlokal,da gibt es nun einmal laute Musik.Im Lokal selbst gibt es keine Anstössigen Szenen,Afrikaner tanzen nicht Foxtrott/Walzer,sondern Ihren Ausdrucktanz der Ihre Stimmung wiedergibt. Männer/Frauen tanzen getrennt,da gibts kein POgrabschen/Rückenmassieren.Den Gästen wurde verboten im Lokalbereich zu diskutieren/telefonieren.Für alles was ausserhalb des Lokales geschieht ist der Lokalbetreiber nicht Verantwortlich.Das mit dem Urinieren ist Unwahr,das stammt aus der Zeit der Vorbesitzerin,eine Österreicherin.Im Bereich der Bodenständigen Lokale des 16;Bezirkes geht es ebenso mit lauten Diskussionen/Telefonaten weiter. Sperrstundenüberschreitung ist Richtig,aber man kann das auch ohne übertribener Gewaltanwendung durchsetzen.
dikobraz, 05. 01. '11 17:39
Re: Polizei hat alles Richtig gemacht!
nach eingehender Befragung u.eigener Wahrnehmung wurde keine Ausweiskontrolle durchgeführt,der Einsatz war von Anfang an auf Provokation/Konfrontation ausgelegt. Da sich die Gäste nicht Provozieren ließen und nur Ihre Ruhe haben wollten,drehte der Einsatzleiter durch und legte selbst Hand an diverse Gäste an.
Andyator, 06. 01. '11 13:11
Re: Polizei hat alles Richtig gemacht!
@dikobraz
Wieso sollte die Polizei von allen Gästen die Personalien aufnehmen ??? Soweit ich dies herauslese, hatte das Lokal die Sperrstunde bei weitem überschritten. Und das zu Heilig Abend! Da ist es dann doch nicht Sinn ALLE Anwesenden zu kontrollieren, sondern der Sinn ist es doch einfach, dass die Polizei in diesem Fall die Sperrstunde durchsetzt.

Für mich und für alle mit denen ich darüber geredet habe, ist diese Vorgehensweise absolut verhältnismäßig.
und noch einmal wenn Sie behaupten der Einsatzleiter habe an Leuten Hand angelegt, dann beweisen Sie das.
Bis dato ist kein einziges Video im Internet oder sonst wo aufgetaucht, was für mich nur den Schluss zulässt, dass es keine Übergriffe gibt!
dikobraz, 04. 01. '11 01:01
Überzogener Polizeiensatz oder Willkür-2-
Der Einsatzleiter öffnete Verpackungen,Fotografierte Gäste-Tische-Getränkeschrank-Verpackungsinhalt ohne eine Verfügung vorzuweisen.Eine Dame wurde zu Boden gestossen,dabei zerbrach Ihr I-Phone.Am 27.12.Begleitete ich die Betreiberin zu Beschwerden bei Polizei und Magistrat. Wurde natürlich abgewimmelt.Auf dem Magistrat meinte man:zu Weihnachten singt und tanzt man nicht.Die Afrikaner haben sich anzupassen.Soviel zur Zuwanderpolitik von Rot/Grün wenn man nicht aus der Türkei,dem Balkan oder einer Kaukasusregion kommt.Nach Einsätzen dieser Art,meiden die Kunden das Lokal weil sie Angst vor der Polizei haben.Es gibt also einen nachhaltigen Schaden.Hat der Einsatzleiter psychische Probleme mit Afrikanern oder ist Ihm Auftrag zu unterstellen?????
Andyator, 04. 01. '11 02:08
Re: Überzogener Polizeiensatz oder Willkür-2-
Ist das ein Scherz? Im Artikel steht, dass von den schwarzafrikanischen Gästen, Fotos und Videos gemacht wurden!!! und wenn die Polizei Fotos von den Tischen macht um zu beweisen, dass es sich tatsächlich um eine Sperrstundenüberschreitung (da noch Getränke auf den Tischen standen und konsumiert wurden) dann regen Sie sich auf?!??
Und die Frau, derren I-Phone aufgrund des zu Boden stoßens kaput ging, soll aus der Annonymität hervortreten und doch Anzeige erstatten!!
Diese ganze Geschichte klingt für mich sehr nach Verleumdung der Wiener Polizei!
dikobraz, 04. 01. '11 09:01
Re: Überzogener Polizeiensatz oder Willkür-2-
an Andyator, 1)Gläser,Flaschen stehen in einem LEEREN Lokal auch noch nach Sperr-Stunde herum.
2)von der Exekutive wurden nur Fotos,keine Videos gemacht.
3)die betroffene Frau wird aus der Anonymität hervortreten.
4)mit Schnellfeurwaffen und ca.30 Mann eine Sperrstundeneinhaltung durchsetzen ist wohl etwas übertrieben.
5)Afrikaner tragen keine Waffen bei sich,wie es bei den Balkanesen/Kaukasen üblich ist.
dikobraz, 04. 01. '11 00:37
Überzogener Polizeieinsatz oder Willkür-1-
Ich war am 25.12.10 anwesend.Es handelt sich um ein seriöses,Drogen-u.Prostitutionsfreies Lokal ohne illegal Beschäftigte.Schwerpunkt ist Originalmusik aus Congo-Kamerun-Nigeria.Diesen Abend war ein beliebter Entertainer aus dem Congo anwesend,das Lokal voll besetzt.Zur Sperrstundeneinhaltung rückte die Polizei mit 4 Streifenwagen u. 1 Autobus an.Sie drang durch den Eingang u.Notausgang teilweise mit Schnellfeuerwaffen in das Lokal ein.Alle Gäste wurden gewaltsam aus dem Lokal Gedrängt.Die Betreiberin wurde am 24./25.12.10 am Kassa machen verhindert.Schaden ca.800-1000.-Euro.Der Eisatzleiter,Nummer/Name nicht bekannt, führte sich wie Rambo auf.Es war nicht das erste Mal dass Er so Vorgegangen ist.Die Betreiberin hat Angst wenn er im Lokal auftritt.
sirgerald, 03. 01. '11 15:20
Polizisten
halten für unsere Sicherheit ihren Kopf hin, sind Hitze, Kälte und Gefahren ausgesetzt.
In der Hitze des Gefechtes sieht die Welt ein bißchen anders aus als in Boboville.
Und dann gibt es auch noch mutige Journalisten mit einem mächtigen Verlag im Rücken, die auf einen exponierten Polizisten (Verdienst ca. 2000.- Euro) sehr schnell mit dem Finger zeigen.
P.S.: Ich habe nie eine rechte Partei gewählt, und werde das auch in Zukunft nicht tun.
dikobraz, 04. 01. '11 01:13
Re: Polizisten
Sie brauchen nicht rechts wählen,aber man soll das rechte Augenmass haben.Diese beiden Einsätze waren Überzogen,das war ein charakterloser Schlägertrupp der Polizei,auf Provokation ausgelegt.Eine Schande für die Kollegen,das Lokal wird oft kontrolliert,nur mit diesem einen Polizisten kommt es immer wieder zur Eskalation.
pn0303, 04. 01. '11 09:21
Re: Polizisten
Wenn die Herren von der Polizei körperlich oder mental nicht in der Lage sind ihren Job so durchzuführen, dass ein Mindestmaß an Würde und Seriösität beim Einsatz gewahrt bleiben kann, dann sollten sie es vielleicht als Zuckerbäcker versuchen.

Diese ewige unkritische Eierschaukelei der Polizei ist ja nicht zum aushalten bitte. Und wenns den Negern mit den genagelten Bock ins Gsicht gesprungen wären, tät sich sicher auch ein aufrechter Östereicher finden, der das ganz sicher angemessen und ordentlich finden würd.
sirgerald, 04. 01. '11 13:59
Re: Polizisten
Zum Beitrag "wenn die Herren von der Polizei....".
Das ist ein besonders intelligenter Beitrag, man kann das auch noch erweitern: Wenn die Lehrer mit den Schülern nicht zu Rande kommen, sollen sie Friseure werden, wenn die Chirurgen an ihre Belastungsgrenze kommen, sollen sie halt schneeschaufeln gehen, usw.
Mit dieser Einstellung hätten wir zwar genug obergescheite Bobos, aber niemand für exponierte Jobs.
felk, 02. 01. '11 15:43
soviel ich weiß...
... gibt es auch in Afrika Christen. einer davon sogar Friedensnobelpreisträger...
dikobraz, 04. 01. '11 01:17
Re: soviel ich weiß...
alle die Anwesend waren sind praktizierende Christen,nicht unter dem Diktat der röm/kath,mehr in Richtung der Pfingstler
Wulpe, 01. 01. '11 10:52
Die Ton- und Bildaufnahmen ...
... gehören auf Youtube, und zwar rasch.

Im Sinne des "pics or it didn't happen" interessiert sich sonst (fast) keiner für die Vorfälle.
pn0303, 04. 01. '11 09:23
Re: Die Ton- und Bildaufnahmen ...
Keiner glaubt, was er nicht glauben will. Videos von hundsordinären, obszönen, anzüglichen, übergreifenden, prügelnden Polizisten zählen selbst dann nichts, wenn sie auf youtube stehen, weil wieder irgendwelche Spezialisten behaupten, dies sein zusammengeschnitten aus irgendwelchen Arschivfilmen und inszenierten Schauerstücken.

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