Umfrage: 80 Prozent glauben an mehr Naturkatastrophen
- Städter sind besonders pessimistisch
·Stellungnahme: Johannes Hahn
EU-Kommissar Johannes Hahn zum Atomunfall in Japan
·Leitartikel:
Christian Rainer
Stromab
·Die Schattenmacht
Atomlobby. Hinter den Kulissen eines Multi-Milliarden-Geschäfts
·Georg Hoffmann-Ostenhof
Hoch der Obskurantismus!
·Die in der Schlange stehen
Psychologie. Von japanischer Disziplin und bewährten Klischees
·Sven Gächter
Essay. Fukushima, mon amour
·Erde, Feuer, Wasser, Tod
Naturkatastrophe. Das Beben und der Tsunami von Japan
80 Prozent der Österreicher meinen, die Zahl der Naturkatastrophen habe in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Nur 15 Prozent der Bafragten wollen das laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage nicht festgestellt haben.
80 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass Naturkatastrophen häufiger geworden sind. Ob diese wirklich häufiger wurden oder nur intensiver darüber berichtet wird, sei dahingestellt. Nach den verschiedenen heftigen Naturereignissen der vergangenen Jahre können wir unsere Annahme von der Beherrschbarkeit der Natur nicht mehr weiter halten. Ob das auch die mächtigen Wirtschaftslobbys und die politischen Interessenträger erkennen und daraus tatsächlich ein neues Verstehen und Umgehen mit Natur, Energie und Rohstoffen ableiten?
Sophie Karmasin (Karmasin, Motivforschung)
























