Lasst Griechenland pleitegehen!

Trotz immer neuer Hilfspakete und drastischer Sparmaßnahmen ist keine Besserung der griechischen Lage in Sicht. Der Staat ist zahlungsunfähig, eine geordnete Insolvenz längst überfällig. Unter allen schlechten Lösungen wäre diese noch die beste.

Von Christina Hiptmayr und Otmar Lahodynsky

Der bärtige Mann mit dem Charisma eines Buchhalters macht nicht den Eindruck, als könnte er die Massen bewegen. Doch Yannis Panagopulous, Chef der größten griechischen Gewerkschaft GSEE, weiß die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Als Ministerpräsident Giorgos Papandreou vergangene Woche unter dem Druck der nahenden Staatspleite von seinem Volk weitere Opfer verlangte und die bislang schärfsten Sparpläne bekannt gab, verkündete der Gewerkschaftsführer unmissverständlich: „Wir tolerieren diese Politik nicht, wir wollen sie nicht.“ Die griechische Bevölkerung zeigte ihre Zustimmung. Zehntausende Menschen zogen – wie bereits viele Male zuvor – auf die Straße, taten ihren Unmut kund und legten das öffentliche Leben in Athen lahm. Panagopulous kündigt für Oktober weitere landesweite Streiks an, denn für die Griechen ist das Maß längst voll. An die Sinnhaftigkeit der drastischen Einschnitte glaubt kaum jemand mehr.

Seit über 20 Monaten beschäftigt Europa nur ein Thema – die Schuldenkrise des Ägäisstaats und ihre Auswirkungen auf die Eurozone. Wie in einer Endlosschleife wiederholt sich alle paar Monate derselbe Ablauf: Kurz bevor die nächste Tranche der Hilfszahlungen durch die Europäische Union und den Internationalen Währungsfonds fällig wird, gehen die Aktienmärkte aus Sorge um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands auf Talfahrt. Die Geldgeber stellen fest, dass die Reformschritte der Hellenen nur zögerlich vorangehen, und fordern immer striktere Sparmaßnahmen. Das Land schwankt zwischen Bangen und Hoffen und taumelt dabei nur noch tiefer in die Rezession. Es zeigt sich immer deutlicher: Die bisherigen Anstrengungen, das Land wieder auf die Beine zu stellen, waren samt und sonders vergeblich. Der daraus zu ziehende Schluss: Griechenland ist längst insolvent.

Doch die EU-Granden, allen voran Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, negieren das beharrlich. Per definitionem liegt eine Insolvenz vor, wenn eine natürliche oder juristische Person nicht mehr in der Lage ist, ihre Schulden vollständig und fristgerecht abzuzahlen. Bei Griechenland ist das der Fall. Das Land hat Schulden in Höhe von 160 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung angehäuft. Ohne die Gelder aus dem Rettungspaket könnte es seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen und noch nicht einmal die Zinsen bedienen. „Die Alternative zur Umschuldung ist nur, die Sache noch jahrelang zu verschleppen“, sagt der Ökonom und wissenschaftliche Berater des deutschen Finanzministers, Clemens Fuest. Denn kommen, davon sind immer mehr Experten überzeugt, wird sie bestimmt.

Deutschlands Wirtschaftsminister Philipp Rösler hatte sich von seiner Kanzlerin Angela Merkel noch schwere Rüffel eingefangen, als er vor Kurzem eine „geordnete Insolvenz“ auch nur andachte. Dabei hatte sich Merkel selbst bereits im vergangenen Jahr für die Entwicklung eines Regelwerks für Staatspleiten ausgesprochen.

Da eine Umschuldung unausweichlich scheint, muss sie nach klaren Regeln, an die sich alle Beteiligten halten, durchgeführt werden. Dass die rechtlichen Grundlagen dafür noch fehlen, ist ein schwaches Argument: Diese könnten laut Experten innerhalb weniger Monate ausverhandelt und eingeführt werden.

Bei einer „geordneten Insolvenz“ mit Verbleib in der Eurozone handelt die griechische Regierung mit ihren Gläubigern einen Schuldenschnitt aus und stellt nicht wie bei einem ungeordneten Konkurs von einem Tag auf den anderen ihre Zahlungen komplett ein. Griechenland könnte damit auf einen Schlag seinen Schuldenstand und seine Zinslast deutlich verringern.

Schließlich geht ein Großteil der Hilfszahlungen derzeit nur für die Bedienung der enormen Zinsen drauf. Für eine Rückzahlung der Schulden reicht es nicht. Der Teufelskreis von ständig neuen Sparmaßnahmen, welche die Wirtschaft völlig abwürgen und immer neue soziale Unruhen auslösen, wäre durchbrochen. Der Druck, Staatsbetriebe überhastet und unter Wert verscherbeln zu müssen, würde auch wegfallen. Das Land bekäme endlich wieder eine Perspektive, den Staatshaushalt zu sanieren und wettbewerbsfähig zu werden. „Nur so hat Griechenland eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen“, sagt Friedrich Schneider, Professor für Volkswirtschaft an der Linzer Kepler-Universität.

Wie hoch ein solcher Schuldenschnitt ausfallen muss, darüber herrscht bei den Ökonomen noch Uneinigkeit: Die Schätzungen haben eine Bandbreite von 30 bis 80 Prozent. Zwar müssten die Kreditgeber (also Banken, Versicherungen und Europäische Zentralbank) bei diesem „Haircut“ auf einen erheblichen Teil ihres Gelds verzichten. Sie hätten aber den Vorteil und die Sicherheit, ihre Forderungen nicht komplett abschreiben zu müssen.

Auch die Regierungen der Geberländer in der Eurozone würden davon profitieren. Sie müssten nicht immer neue Milliarden-Hilfspakete gegenüber ihren Wählern rechtfertigen, von denen viele die Zahlungen als Fass ohne Boden sehen. Wie politisch heikel die Sache ist, zeigt sich daran, dass die Zustimmung zum zweiten Hilfspaket und über die Erweiterung des europäischen Rettungsschirms EFSF noch in vielen europäischen Parlamenten aussteht. Die Abstimmung im Deutschen Bundestag diesen Donnerstag droht zur Zerreißprobe für die Koalition zu werden. Ob Merkel die notwendige Mehrheit dafür erreichen wird, ist fraglich. Viele Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion und der FDP wollen dagegen stimmen. Widerstand kommt auch aus der Slowakei, Finnland und – nach der Abwahl der dortigen Regierung – aus Slowenien. In Österreich wollen FPÖ und BZÖ dagegen stimmen, die Grünen unter Protest dafür.

Obwohl für die meisten EU-Politiker ein Staatsbankrott Griechenlands noch das große Tabu darstellt: In Wahrheit hat dieser Prozess einer geordneten Insolvenz längst begonnen. Mit den Beschlüssen des EU-Sondergipfels vom Juli haben sich auch die privaten Gläubiger zu einer freiwilligen Beteiligung am neuen Hilfspaket bereit erklärt. Unter anderem durch eine Verlängerung der Kreditlaufzeiten, was von den Ratingagenturen als „selective default“, als teilweiser Zahlungsausfall, gewertet wurde und zu einer weiteren Abstufung Griechenlands führte.

Viele Banken haben inzwischen vorgesorgt und griechische Staatspapiere ohnehin verkauft oder zu weiten Teilen abgeschrieben. „Griechische Anleihen werden nur mehr zur Hälfte ihres ursprünglichen Werts gehandelt“, sagt der grüne Abgeordnete und Ökonom Alexander Van der Bellen. „Die Märkte haben diese Verluste längst eingepreist. Man könnte die Finanzmärkte durch einen Schuldenschnitt beruhigen, weil dann endlich passiert, was ohnedies alle erwarten.“ Einzelne systemrelevante Banken, die einen solchen Schuldenschnitt nicht verkraften können, müssen von den Euroländern aufgefangen werden, auch durch EFSF-Mittel. „Das ist der ehrlichere und besser kalkulierbare Weg, als den gesamten griechischen Staat zu stützen“, meint Rupert Sendlhofer, Volkswirtschaftsprofessor an der Uni Innsbruck.

Billig und schmerzfrei ist freilich auch der Weg in eine geordnete Insolvenz nicht. Der oft an die Wand gemalte Flächenbrand als Folge einer Umschuldung Griechenlands, der auf Länder wie Portugal und Irland übergreifen könnte, muss durch den erweiterten EFSF-Schutzschirm verhindert werden. Künftig darf er Ländern vorsorglich Kredite geben und Banken, die in Not geraten, stützen.

Zudem ist es mit einem Schuldenschnitt allein nicht getan. Griechenland wird weiterhin Hilfe benötigen. Das Land braucht Impulse, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Etwa mit einer Art Marshallplan, der zielgerichtet Investitionen in die Modernisierung der griechischen Industrie und Infrastruktur tätigt. Klar ist, dass die Griechen auch weiterhin Opfer bringen müssen. „Wir sind schon länger von einer internen Insolvenz betroffen“, so die griechische Ökonomin Marica Fran­gakis. „Beamte und Pensionisten mussten schmerzhafte Gehaltskürzungen hinnehmen.“ Und diese würden auch bei einem Schuldenschnitt nicht so schnell zurückgenommen werden.

Auch wenn es populistische Politiker nicht wahrhaben wollen, die vermeintlich bequemste Lösung, nämlich ein – nach EU-Recht gar nicht möglicher – Rauswurf der Griechen aus der Eurozone samt Einstellung sämtlicher Hilfszahlungen, wäre fatal und könnte zum Ende der gemeinsamen Währung und Spaltung der EU führen. Die Wiedereinführung der Drachme würde eine Kapitalflucht auslösen. Es käme zu einem Bankenrun, weil Sparer und Investoren ihr Geld ins Ausland transferieren würden. Damit würde sofort das griechische Bankensystem zusammenbrechen. Die zwangsläufige Abwertung der neuen Währung brächte einen kurzfristigen Vorteil durch billigere Exporte, dafür verteuerten sich die Einfuhren.

Da die Auslandsschulden in Euro bestehen blieben, käme deren Rückzahlung teurer beziehungsweise würden die Griechen sie wohl gar nicht mehr bedienen.

Der Lebensstandard der Griechen ­würde enorm sinken, die Arbeitslosigkeit schwindelerregende Höhen erreichen, was letztlich in massive Unruhen münden dürfte. „Man kann Griechenland nicht im Chaos versinken lassen. Schließlich bleibt das Land ja weiterhin Mitglied der EU“, meint Jörg Hinze vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut. In einer auch strategisch sensiblen Lage am südöstlichen Rand Europas könnte das die gesamte Region destabilisieren. Und das kann wohl kaum im Interesse der EU liegen. Die Option der „geordneten Insolvenz“ wird inzwischen auch von der griechischen Regierung immer ernsthafter debattiert. Am Freitag berichteten zwei griechische Tageszeitungen von einer Ansprache von Finanzminister Evangelos Venizelos. Vor Abgeordneten meinte er, dass ein Schuldenschnitt von 50 Prozent eines von drei möglichen Szenarien für sein Land sei.

29.9.2011 15:08
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ewoewo, 29. 09. '11 11:18
...
http://www.youtube.com/watch?v=Z4YcETIizJY
bpallmann@hotmail.com, 29. 09. '11 01:52
Bayern, Griechenland, Tuerkei... und das verschwundene Geld
verbindet vieles: Otto, grad 16, Sohn Ludwigs I. von Bayern uebernahm vor ca. 180 Jahren den griechischen Thron. "Weiss und Blau" weht seither die griechische Flagge, wie in Bayern, wo das sogar in Art. 1 der Bayr. Verfassung verankert ist. Tuerkei, einst Unterjocher der Griechen, drueckt in die EU - alte Wunden sind noch immer u.a. auf Zypern am bluten. Und nun also plaedieren viele auf "geordnete Insolvenz" der Griechen? Allein die "Verluste" aus der csu-BayernLB-Pleite+Hypo-"Irr"-Real-Estate koennten jedem Griechen ein Vermoegen auf die heute ausgepluenderten Bad-Bankkonten spuelen. Die csu ist seit 12.9.11 tot (s. "Kriminelle Faktenmacher in Muenchens csu-Mordskommission, Moderne Mengeles von Haar-Straubing"). Aber:"Geld verschwindet nie, es ist nur grad wo anders." Nu suchts mal! BP
bpallmann@hotmail.com, 29. 09. '11 02:05
Bayern, Griechenland, Tuerkei, die Polizei, Leichen in Bayerns Kliniken..
..soeben hat der Herrschiner (LK Starnberg) Polizist Andreas Hobelsberger , KHK, gestanden: "ja., ich weiss, dass es in Bayerns Krankenhaeusern Dutzende Leichen mit gefaelschten Totenscheinen gibt, die mir angezeigt wurden, und es waere meine und der Kollengen Pflicht gewesen, dem nachzugehen. Aber wir und ich ich haben das nicht getan. Fragen Sie mich nicht, warum nicht. Ich weiss es nicht. Ich habe auch Leute verhaftet, die unschuldig waren. Einfach so. Es war mir nicht klar, was da ablaeuft." (er heult und spricht von seiner Fau, als ware diese droenabhaengin). "Was haette ich denn tun sollen?" (er heult weiter und bittet um Pause). "Alexander Zouras Medienpreis"-Sprecher Dr. Bernhard Pallmann
felk, 25. 09. '11 15:48
Kapitalflucht? eine Mär.
welches Kapital soll denn noch fliehen?
die Spareinlagen sind entweder schon aufgebraucht oder LÄNGST IM AUSLAND!


würde Griechenland auf die Drachme umsteigen, würde das bedeuten, dass der grch. Staat seine Währungshoheit zurückgewinnt.
also würde die "Nea Drachmi" wohl 1:1 mit dem Euro eingeführt. sogleich würden alle Schulden 1:1 auf die "Neue Drachme" umgeschrieben (weil sie ja in der in GR gültigen Landeswährung bestehen), daraufhin die Drachme massiv abgewertet UND MIT IHR AUCH DIE SCHULDEN!!!

es ist ein MÄRCHEN, dass die Schulden in Euro weiter bestehen blieben. SO blöd sind nicht einmal die Politiker hier in Athen!!
felk, 25. 09. '11 15:57
Billiglohnland
Griechenland wäre mit einem Schlag Billiglohnland, viele Unternehmen würden statt nach Rumänien, Bulgarien oder gar Fernost hierher kommen, massive Auslandsinvestitionen wären zu erwarten, Arbeitsplätze würden geschaffen.
auch im Tourismus... die Türkei könnte "einpacken"!

sicher: Procter&Gamble, Unilever, Nestlé und Co. hätten massive Importprobleme, doch sofern sie ohnedies schon vor Ort produzieren, hielten sie ihre Marktanteile weitestgehendst.
teuer würden etwa Autoersatzteile und dgl., da aber der Konkurrenzdruck massiv ist, wird die EU-Industrie - ähnlich wie die Pharmaunternehmen - spezielle Konditionen anbieten.
Griechenland wäre nicht verloren, sondern hätte die Chance auf einen echten Neustart!
Dobratsch, 26. 09. '11 12:37
Re: Kapitalflucht? eine Mär.
Das Kapital ist schon geflüchtet, nämlich in Steueroasen.
Auch bei Einführung der Drachme wären die Schulden in Euros fällig, weil sie in dieser Währung aufgenommen worden sind.
Richtig wäre es, daß die internationalen Banken, die an Griechenland blendend verdient haben, auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten!
kleingut, 26. 09. '11 13:40
Re: Kapitalflucht? eine Mär.
Zur Klarstellung: Ende Juli 2011 betrugen die Einlagen im griechischen Bankensystem 192 Mrd. EUR (Ende 2009 waren es noch über 240 Mrd. EUR gewesen). Die griechische Nationalbank hat öffentlich geschätzt, dass die Kapitalflucht seit Beginn der Krise über 50 Mrd. EUR betrug. Finanziert wurde das übrigens von der EZB.

Alles, was innerhalb der griechischen Jurisdiktion stattfindet, würde bei einem Euro-Austritt in Drachme umgewechselt werden. Mindestens die Hälfte der Staatsschulden unterliegen ausländischen Jurisdiktionen, verbleiben also in EUR.

Ein Euro-Austritt würde die inländischen Finanzvermögen der Griechen über Nacht um 30-40 entwerten. Ob das eine Demokratie aushält, ist anzuzweifeln

http://klauskastner.blogspot.com/2011/09/endspiel-um-griechenland.html
kleingut, 26. 09. '11 13:49
Re: Kapitalflucht? eine Mär.
Da ein Euro-Austritt im jetzigen Chaos wohl das grösste aller Übel wäre, muss Griechenland beim Euro bleiben, jedoch eine Situation simulieren, als wäre es zur Drachme zurückgekehrt: Importsteuern, Freihandelszonen mit neuer Produktion als Importsubstitution, und Kapitalkontrollen.

Griechenland hat 2001-10 446 Mrd. EUR für Importe ausgegeben. Verdient hat es im Ausland nur 247 Mrd. EUR (Trourismus, Schifffahrt, etc.). D. h. Griechenland als Gesamtwirtschaft hat in diesem Zeitraum 80% mehr im Ausland ausgegeben, als es im Ausland verdient hat. Finanziert wurde das mit Schulden. Diese Trends müssen umgekehrt werden!

http://klauskastner.blogspot.com/2011/06/geldverwenung-verschwendung-der.html
felk, 25. 09. '11 14:56
Γιάννης ...
Παναγόπουλος heißt der Mann... also "PanagopOULOs"... nicht "Panagopulous" !!!
felk, 25. 09. '11 16:07
Γιαννης
Παναγoπoυλoς heißt der Mann... also "PanagopOULOs"... nicht "Panagopulous" !!!
Dobratsch, 24. 09. '11 21:44
Die Banken verdienen noch immer
Es sind vor allem französische und deutsche Banken, die an den Schulden der Griechen noch immer verdienen. Staatsanleihen wurden mitlerweile zur EZB entsorgt, für welche alle Europäer haften.
Griechenland hat pro Kopf der Bevölkerung die höchsten Rüstungsausgaben, finanziert - siehe oben!
Die griechischen Reeder fahren natürlich unter der Flagge von Panama, ihr Geld liegt in den Steueroasen.
felk, 25. 09. '11 15:01
Re: Die Banken verdienen noch immer
und Geld, das man uns hier in GR "großzügigerweise" borgt, fließt in den Konsum und somit sofort zurück in die Geberländer... es bleibt ja nicht im Land oder würde gar den Geldfluss hier am Laufen halten...
was DE, FR & Co. hier betreiben ist die reine Stützung ihrer Exporte...