Umfrage:
FPÖ gleichauf mit SPÖ

  • SPÖ 27%, FPÖ 27%, ÖVP 24%, Grüne 14%, BZÖ 4%
  • Michael Spindelegger legt bei Kanzlerfrage zu

Die Freiheitlichen sind momentan gleichauf mit den Sozialdemokraten.

Sophie Karmasin, Karmasin Motivforschung

Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt, käme die FPÖ laut der vom Institut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage mit 27% gemeinsam mit der SPÖ auf Platz eins. Die Kanzlerpartei hat gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt verloren. Die ÖVP konnte einen Prozentpunkt zulegen und landet mit 24% auf Platz drei. Die Grünen kämen bei Nationalratswahlen auf 14% (minus 1%), das BZÖ auf 4% (plus 1%).

Kanzlerfrage
In der Kanzlerfrage bleiben die Werte aller Parteiobleute unverändert schlecht. Kanzler Werner Faymann stagniert bei 19%, FPÖ-Chef Strache bei 15%. Einzig ÖVP-Obmann Spindelegger würde um einen Prozentpunkt auf 16% zulegen, könnte man den Kanzler direkt wählen. Grünen-Chefin Eva Glawischnig verliert im Vergleich zum Vormonat um einen Prozentpunkt und kommt auf 6%.

Bei der Frage, welchen der drei genannten Bundeskanzler die Österreicher für den Fähigsten halten, liegt Wolfgang Schüssel mit 28% voran. An zweiter Stelle liegt Werner Faymann mit 22%, vor Alfred Gusenbauer mit 15%. 24% der Befragten halten keinen der Genannten für fähig, 11% haben sich der Stimme enthalten.

3.12.2011 11:17
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Hugoport, 09. 12. '11 17:22
Unsere Wirtschaft geht PLEITE !
Die Roten haben gezeigt, daß Sie NICHT wirtschaften können Staatsbetrieben konnte niemand mehr bei der Geldverschleuderung zusehen ! Das System konnte nur vom Kapitalismus abgelöst werden ! Der zeigt aber eine SOZIALE Kälte, die uns fremd und vernichtend ist ! Die Lobbyisten ala Strasser vernichten die Klein u. Mittelbetriebe, die aber als einzige die Wirtschaft und Arbeitsplätze am Leben halten ! Die Aktionärsgesellschaften ziehen bei Gewinnmaximierung die Arbeitsplätze ins Ausland und NIEMAND hat mehr etwas davon außer die Abzocker !
Dobratsch, 05. 12. '11 19:00
Braune Zukunft?
Es ist ein Rätsel, daß in Zeiten des ökonomischen Niedergangs Lumpenproleten und verängstigte Kleinbürger faschistoide bis fachistische Parteien wählen.
Nachher will es niemand gewesen sein.
Das "Profil" sollte mehr Aufklärungsarbeit leisten!
lurkerabove, 06. 12. '11 12:49
Re: Braune Zukunft?
Wenn die veröffentlichte Meinung die FPÖ nicht so vollständig von der Berichterstattung ausschließen würde, dann würden vielleicht auch die von ihnen so verächtlich bezeichneten sozialen Gruppen (im Prinzip alles was heute "Unterschicht" und "Mittelstand" heisst, also deutlich mehr als 50% der Wähler!) in das Profil hineinschauen.

Das Problem ist, dass weite Teile der Bevölkerung nichts mehr von "Aufklärung" a la profil wissen wollen, weil es so sichtbar eine längst nicht mehr zeitgemäßen Ideologie allen Medienkonsumenten aufs Aug drücken will.

Reality bites
ewoewo, 06. 12. '11 19:53
Re: Braune Zukunft?
sie gehen davon aus, dass man waehlt wen man will, aber nachdem das risiko in jedem bereich auf die kleinen ausgelagert wird muessen diese einfachere loesungen praeferieren um ihr leben zu schuetzen, da bei einfuehrungsphase so einer diktatur zuerst exempel noetig sind.
ewoewo, 06. 12. '11 19:53
Re: Braune Zukunft?
ich kann daher keine strafe vertreten und die justiz meiner erfahrung nach nicht mal fehlerfrei die eigenen finger zaehlen, ausser korruption mit allen tricks.
Hugoport, 09. 12. '11 17:17
Re: Braune Zukunft?
In einer Demokratie hat JEDER das Recht auf SEINE Meinung ! Auch Sie ? Jeder redet so wie er es versteht, bloß mancher halt noch dümmer ! Mehr kann zu so einen Stuß sicher nicht gesagt werden !
derpradler, 05. 12. '11 10:58
die nationalen Parlamente
sind subsidiaritäts Wächter der EU. Wenn jetzt die Finanzhoheit auch noch abgegeben wird, brauchen wir überhaupt keine Regierung mehr. Was dann noch zu tun ist schaffen unsere Beamten mit Leichtigkeit!
kolovrat, 05. 12. '11 07:06
Der blecherne
Krone-Fayman reisst keine Wähler(innen) vom Hocker.Ebenso auch nicht der farblose Spindelegger.

Der Gospodin Strahe hält sein rechtes Potential bei der Stange,

die Grünen mit ihrem Klima-Wahn und Hass gegen den Autoverkehr

verlieren

und das BZÖ fliegt raus.

Die Verlängerung der Große Koalition

ist angesagt denn es ist sicher das kleinere Übel als rot-blau oder schwarz-blau.
Sichrovsky, 05. 12. '11 05:44
Wurscht
Wen interessiert das noch? Nationale Regierungen von Kleinst-Laendern in der EU haben so viel Macht und Einfluss wie der Greisler gegen den Supermarkt. Gut, dass die heimatliche Wirtschaft auch international funktioniert, die sich schon lange von der Politik verabschiedet hat.
kolovrat, 08. 12. '11 05:38
Re: Wurscht
Was wäre mit einem EU-Bundesstaat nach dem Muster der US?

Dort können bevölkerungsarme Bundes-Staaten die Regierung nicht erpressen,

wie es in der EU immer wieder passiert.
ewoewo, 04. 12. '11 01:05
...
diktatur geht schon. demokratie nicht.
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