Umfrage:
Persönliche Sparquote

27.10.2012, 10:05
  • 27% können am Ende des Monats nichts beiseite legen
 

Hälfte der Österreicher bleibt weniger Geld zum Sparen als im Vorjahr.

52% der Österreicher geben an, dass ihnen monatlich weniger Geld zum Sparen übrig bleibt als im Vorjahr. 27% der Befragten sagen laut der im Auftrag von profil vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage, sie konnten weder im Vorjahr noch heuer Geld beiseite legen.

Nur 9% der Österreicher gaben an, ihnen bleibe 2012 mehr Geld übrig als 2011. 12% wollten sich zu dem Thema nicht äußern.

(Red)

Quelle: Karmasin Motivforschung, n=500.

Tingulv, 28. 10. '12 14:43
Man sieht der Raubzug zur Entschuldung der Südstaaten greift
Der Marios war’s, der Nowotny hat zugestimmt und der Werner findet’s super:
Die Inflation (= Teuerung) als indirekte Steuer nimmt schon die Last von den Schuldensündern und raubt insbesondere den Bevölkerungen des Nordens den Wohlstand.
Denselben Effekt sah man schon in den 1970ern als die Sozialisten versuchten durch eine hohe Inflation die Arbeitslosigkeit (Phillips-Kurve) zu senken. Denn die Inflation sollte nach Keynes die Reallöhne senken und damit die Unternehmer dazu zu verleiten mehr Leute einzustellen. Damit die Gewerkschaften es nicht schaffen wird die Löhne an die Inflationsrate, wird die Inflationsrate mit Substitution, Gewichtung und „Hedonik“ geschönt.
(Stichworte bitte bei Wikipedia nachschlagen!)
Tingulv, 28. 10. '12 14:46
Wirkung der Inflation
"Was bedeutet es, in einer Welt zu leben, in der der Wert Ihres Geldes auf exponentielle Weise sinkt? Sie wissen, was das bedeutet, weil Sie hier leben. Es bedeutet, dass wir immer härter arbeiten müssen nur um nicht abzurutschen. Es bedeutet, dass verwirrende und erstaunlich riskante Investitionsentscheidungen getroffen werden, damit sie nicht von der Inflation nicht aufgefressen werden.
Es bedeutet, dass zwei Einkommen gebraucht werden, wo eines genügt hatte und, dass die Kinder alleine zuhause sind, während beide Eltern arbeiten. Eine Welt mit stetiger Erosion des Geldes ist eine teuflisch komplizierte Welt. Sie lässt wenig Spielraum für Fehler, besonders bei den Menschen mit knappen Mitteln und wenig bis gar kein Vitamin „B“."
Quelle: www.peakprosperity.com/crashcourse/deutsch/




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