Die Zukunft des Geldes
Profil 36/2016

Die Zukunft des Geldes

„Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren“, orakelte der zeitlebens als „Börsenguru“ verehrte Finanzexperte und Großzocker André Kostolany. Schön und gut – nur: Was hat man denn genau, wenn man Geld hat (beziehungsweise keines)? Was ist Geld eigentlich? Welchen Wert repräsentiert es? Werden wir es in Zukunft noch brauchen – und wenn nein: Was tritt an dessen Stelle? Bitcoins, Blockchains – und wenn ja: Könnte man uns bitte ein- für allemal erklären, was es damit auf sich hat? Spätestens seit der bis heute nicht überwundenen Finanzkrise 2008 werden diese Fragen mit anschwellender Dringlichkeit gestellt. Die aktuelle Titelgeschichte widmet sich dem Schwindel erregend vielschichtigen Phänomen Geld, zu dem Woody Allen einst luzide anmerkte, es sei „besser als Armut – wenn auch nur aus finanziellen Gründen“.

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