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Artikel vom Samstag, 1. April 2006

„Von Schüssel wird nicht viel bleiben“

Interview: „Von Schüssel wird nicht viel bleiben“

Kabarettist Alfred Dorfer über sein neues Programm, das politische Personal in Österreich und die Schwierigkeit, heute Satire zu machen.

Archäologie: Das Geheimnis der Awaren

Archäologie: Das Geheimnis der Awaren

Vor mehr als 1000 Jahren wurde im heutigen Ungarn ein prächtiger Goldschatz vergraben. Die 1799 entdeckten Kelche, Krüge und Tassen gaben Experten jahrhundertelang Rätsel auf. Nun sind die im Kunsthistorischen Museum Wien gelagerten Pretiosen mit modernster Technologie untersucht worden.

Mediengeschäft: „Un-terhaltung ist brutal“

Medien/Interview: „Unterhaltung ist brutal“

Jan Mojto gilt als einflussreichster Filmhändler und TV-Produzent Europas. Die Spezialität des gebürtigen Slowaken sind historische Melodramen wie „Der Untergang“, „Dresden“ oder das neue ORF-Epos „Rudolf“.
Ein Gespräch über sein Selbstverständnis als „Märchenonkel“, Leo Kirch, Sisi und den ORF.

Architektur: Loos Walter, nicht Adolf

ArchitekturLoos Walter, nicht Adolf

Porträt: Der Name Loos ist untrennbar mit dem Architekten Adolf Loos verbunden. Leben und Werk seines unbekannten österreichischen Namensvetters Walter Loos werden erst jetzt allmählich erforscht. Dem Vordenker und Bohemien, der nach Argentinien emigrierte, ist nun eine Schau gewidmet.

Endspurt im italieni-schen Wahlkampf

Italien: Vorsicht: bissiger Alligator!

Endspurt im italienischen Wahlkampf: Ministerpräsident Silvio Berlusconi wirft sich in die Schlacht, als wäre es seine letzte – und greift dabei zu immer skurrileren Tricks. Schafft sein Herausforderer Romano Prodi die politische Wende?

Bawag: Der Fall des Dr. Wolfgang Flöttl

Bawag: Der Fall des Dr. Flöttl

Wolfgang Flöttls Karibik-Geschäfte haben die Gewerkschaft ihre Bank gekostet: auf den Spuren des Mannes, der im Mittelpunkt der Milliarden-Affäre steht.

Bruderzwist, SPÖ und ÖGB: Endzeitgenossen

Roter Bruderzwist zwischen SPÖ und ÖGB: Trennungsschmerzen der Endzeitgenossen

Sozialdemokratie und Gewerkschaft galten als siamesische Zwillinge. Doch schon immer sorgten Interessenkonflikte für roten Bruderzwist.