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Artikel vom Samstag, 12. Juli 2008

Die Cyber-Revolte in der Volksrepublik

Die Cyber-Revolte in der Volksrepublik

China. Im Jahr der Olympischen Spiele boomt das Internet wie nie zuvor – und damit auch die freie Meinungsäußerung. Die Propagandamaschine der KP-Führung scheint dagegen machtlos.

Kein Mitleid mit Alfred Gusenbauer

Kein Mitleid mit Gusenbauer: Nur jedem
Fünften tut der scheidende Kanzler leid

Einst galt sie als Allheilmittel, nun hat die große Koalition in den Augen der Österreicher ausgedient: Laut aktueller Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM für profil wünschen nur noch 16 Prozent eine Zusammenarbeit von SPÖ und ÖVP nach der vorgezogenen Nationalratswahl im September. Vor zehn Jahren war die große Koalition noch für knapp sechzig Prozent die liebste Regierungsform gewesen.

Peter Michael Lingens

Keine Krone für Faymann

Ein Plädoyer für die Kampfbereitschaft anständiger Linker und erfolgreicher Bürgerlicher.

Rainer Nikowitz

Wahlkampf. Jö.

Endlich wieder, worauf wir gleich monatelang warten mussten. Endlich wieder klare Worte und hochstehende Debatten. Endlich wieder einmal Wahlkampf.

good news:
Helmut A. Gansterer

Kinder, Eltern, Lehrer

Ein Sommerthema für Sonne, Sand und See.

Georg Hoffmann-Ostenhof

Fürchtet euch!

Die Anzeichen mehren sich: Noch vor dem Abgang Bushs wird der Iran militärisch angegriffen.

Elfriede Hammerl

Recht auf Rente

Wer von wem Solidarität einfordern darf. Und wer die Panna-Cotta-Stafette kriegt.

Leitartikel:
Herbert Lackner

Der falsche Mann?

Werner Faymann ist ein Risikokandidat, aber die einzige Hoffnung der SPÖ.

Erwin Schrott. Bizeps und Belcanto

Erwin Schrott. Bizeps und Belcanto

Porträt. Diesen Sommer sind in Salzburg alle Augen auf Erwin Schrott gerichtet: Nicht nur, weil er in Mozarts „Don Giovanni“ singt. Er ist mit Anna Netrebko verlobt.

Meinl-Affäre. 'Die Spur des Geldes'

Meinl-Affäre. 'Die Spur des Geldes'

Die Justiz sitzt seit Monaten auf Nationalbank-Akten, die Geschäfte zwischen Wolfgang Flöttl und der Meinl Bank dokumentieren. Warum blieben diese im Bawag-Prozess unbeachtet?

Reinhard Gerer steht vor "Korso"-Abgang

Reinhard Gerer steht vor "Korso"-Abgang:
Ein "junger Wilder" soll Starkoch nachfolgen

Auf der Website des Restaurants „Korso“ im Wiener Hotel Bristol wird Reinhard Gerer, 55, noch als „Korso-Koch der ersten Stunde“ gefeiert und spricht über künftige Pläne für seine Küche. Doch laut profil-Informationen ist das Ende der Ära Gerer in einem der bekanntesten Haubenrestaurants Österreichs bereits besiegelt. Demnach soll der langjährige Küchenchef das Haus noch im Sommer verlassen. Gerer war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.