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Artikel vom Samstag, 14. Februar 2009

"Eine Schlacht Schwarz gegen Rot"

"Eine Schlacht Schwarz gegen Rot": Elmar Oberhauser im Interview mit profil

ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser über notwendige Sparmaßnahmen, die Fehler des Rechnungshofs, seinen möglichen Nachfolger und ein Hendlessen in der Steiermark.

Droht Republik Öster- reich der Bankrott?

Droht Republik Österreich der Bankrott?
Osteuropa zieht Österreich mit nach unten

Die heimischen Banken können die drohenden Verluste in Osteuropa nicht alleine schultern. Wäre der Staat damit überfordert? Zusätzlich droht Gefahr von anderer Seite: Hält der Euro?

Peter Michael Lingens

<small><i>Peter Michael Lingens</small></i>
Kein Banktipp

Österreichs Banken: Optimismus ist gut – aber ein „Hilfsplan-Ost“ wäre besser.

Rainer Nikowitz

<small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
Alle achte

Noch-ORF-General Alexander Wrabetz findet, dass „acht Landesstudios hervorragende objektive Arbeit in der politischen Berichterstattung“ leisten. Und er bewahrt sich seine erfrischende Ehrlichkeit auch im nie geführten Interview.

good news:
Helmut A. Gansterer

<small><i>Helmut A. Gansterer</i></small>
Zen und Zennerin

Eine Anleitung für westliche Buben und Mädchen.

Georg Hoffmann-Ostenhof

<i><small>Georg Hoffmann-Ostenhof</small></i>
Sag Sorry, Uncle Sam!

Der kalte Krieg zwischen Washington und Teheran geht zu Ende.

Seltsame Sieger nach der Wahl in Israel

Seltsame Sieger nach der Wahl in Israel:
Waffenruhe mit Hamas ist dennoch in Sicht

Die Wahlen in Israel brachten einen Rechtsruck. Dennoch ist eine langfristige Waffenruhe mit den Islamisten der Hamas in Sicht.

Exklusiv: "Warum der Elsner sitzen muss"

Exklusiv: "Warum der Elsner sitzen muss":
Frühere Bawag-Chef Helmut Elsner als Poet

Helmut Elsner muss weiter in U-Haft bleiben – und schreibt Gedichte. profil veröffentlicht dessen eigentümliche Abrechnung mit Wolfgang Flöttl, Claudia Bandion-Ortner, SPÖ und ÖGB.

AMS-Millionen Affäre zieht weite Kreise

AMS-Millionen Affäre zieht weite Kreise: Beamte wussten schon früh um Probleme

Hinweise auf Malversationen um den mutmaßlichen „Venetia“-Betrüger waren früh bekannt. Doch Kritiker wurden abgewimmelt, der Buchhalter nur verwarnt.

profil-Umfrage: ÖVP legt zu, SPÖ vorne

ÖVP und FPÖ profitieren vom Abwärtstrend des BZÖ: SPÖ geht leer aus - dennoch vorne

Während ÖVP und FPÖ vom Abwärtstrend des BZÖ und der Grünen profitieren, geht die SPÖ leer aus: Wären am nächsten Sonntag Nationalratswahlen, würden laut der vom Meinungsforschungsinstitut OGM im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage nun 32% der Österreicher für die SPÖ votieren - bei der Befragung im Jänner waren es 33% gewesen. Die ÖVP käme diesmal auf 30% (zuletzt 29%). Die FPÖ konnte in den vergangenen vier Wochen gar um 3 Prozentpunkte zulegen und erhielte nun 21% der Stimmen. Die Grünen büßen nach ihren internen Turbulenzen zwei Prozentpunkte ein und liegen nun bei 9%. Das BZÖ verliert abermals: Nur noch 7% gäben dem Bündnis ihre Stimme (zuletzt 8%).

AMS-Skandal um verschobene Millionen

AMS-Skandal um verschobene Millionen: Aufträge an mutmaßliche Betrüger geprüft

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner neuen Ausgabe berichtet, zieht der Buchhaltungs-Skandal mit AMS-Millionen weitere Kreise. Der Chef des Arbeitsmarktservice, Herbert Buchinger, kündigte eine Prüfung der millionenschweren AMS-Aufträge an den mutmaßlichen Betrüger Kurt Datzer und sein Arbeitslosen-Schulungsinstitut "Venetia" an. Weiters sollen externe Experten die computerverwaltete Kontenführung im AMS unter die Lupe nehmen.

Österreicher lässt Wirtschaftskrise kalt

Österreicher lässt Wirtschaftskrise kalt:
57 Prozent wollen Lebensstil nicht ändern

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner neuen Ausgabe berichtet, wollen 57% der Österreicher ihren Lebensstil trotz Krise nicht ändern. 27% der Befragten geben laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut OGM durchgeführten Umfrage an, sie hätten sich bereits bei Urlaubsplanung, Lebensmitteleinkauf oder größeren Anschaffungen eingeschränkt. Weitere 15% planen dies zu tun. Nur 1% hatte dazu keine Meinung.