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Artikel vom Dienstag, 3. März 2009

AMS-Skandal um verschobene Millionen

AMS-Skandal um verschobene Millionen:
8,5 Mio. Euro bei Schweizer Finanzvermittler

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet, weitet sich der AMS-Skandal um verschobene Millionen der Bundesbuchhaltungsagentur (BUHAG) weiter aus. Von den 16,5 Millionen Euro, die zwischen Jänner und September 2008 von den Konten der Republik abgezogen wurden, landeten 8,5 Millionen Euro auf einem Konto bei der Wiener Privatbank AG, Tochter der RLB Oberösterreich.