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Artikel vom Sonntag, 8. März 2009

Studie: Todesfalle Krankenhäuser

Todesfalle Krankenhäuser: Was Patienten in manchen österreichischen Spitälern erwartet

Wer in ein Spital am Land eingeliefert wird, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Ein neues Buch warnt vor ungeübten, übermüdeten und depressiven Ärzten in Österreich.

Rainer Nikowitz

<small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
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Was Thor zusammengeschmiedet hat, soll der Mensch nicht trennen. Deshalb betätigte sich profil als treudeutscher Kuppler und versuchte, FPÖ und BZÖ wieder zusammenzubringen.

Schlingensief mit neuem Opernprojekt

Schlingensief mit neuem Opernprojekt:
Thematisiert dabei seine Krebserkrankung

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wird der Regisseur Christoph Schlingensief in "Mea culpa. Eine ReadyMadeOper" (Premiere: 20. März) am Wiener Burgtheater auch seine schwere Krebserkrankung thematisieren. Burg-Mime Joachim Meyerhoff verkörpere in "Mea culpa" eine Art Alter ego seines Regisseurs, sagt Schlingensief im Gespräch mit profil: "Er spielt bei mir eine Figur, die mir sehr bekannt vorkommt, auch wenn ich nie so durchtrainiert war. Er läuft da durch, ist auf Erholungstrip, fängt an, ein Kunstprojekt für Afrika vorzustellen."

Rhettberg-Anwalt Eckert verurteilt

Rhettberg-Anwalt Gerhard Eckert verurteilt:
Zwei Jahre bedingt und 72.000 € Geldstrafe

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde der Wiener Wirtschaftsanwalt Gerhard Eckert vor dem Landesgericht Wiener Neustadt wegen betrügerischer Krida rechtskräftig zu zwei Jahren bedingter Freiheitsstrafe sowie einer Geldstrafe von 72.000 Euro verurteilt.

KPÖ/Novum: Rechts- streit endlich beendet

Novum-Rechtsstreit endgültig beigelegt:
Deutschland soll 120 Millionen € erhalten

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist der jahrelange Rechtsstreit zwischen der KPÖ, respektive deren ehemaliger Treuhänderin Rudolfine Steindling und der deutschen Bundesregierung beigelegt. Im Wege eines so genannten Vollstreckungsvergleichs fließen Deutschland nun 120 Millionen Euro zu.

Aufstand im ORF wegen Hoanzl-Deals

Aufstand im ORF wegen Hoanzl-Deals:
Kritik am Verkauf der Verwertungsrechte

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sorgen die Pläne der ORF-Geschäftsführung, Verwertungsrechte für bis zu 1000 Produktionen aus dem ORF-Archiv an den Produzenten Georg Hoanzl zu übertragen, am Küniglberg für schwere Verstimmungen. So hätte Online-Direktor Thomas Prantner am 25. Februar in einem vertraulichen E-Mail an ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz vor "einer schweren Beeinträchtigung und Schädigung" der eigenen Online-Aktivitäten gewarnt. Nach Ansicht der Online-Direktion sei die von Hoanzl geplante Mediathek "eine starke Konkurrenz zu ORF.at".