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Artikel vom Donnerstag, 9. April 2009

Gekreuzigte Frauen & ein Skelett im Auto

Knochenarbeit

Literatur. Gekreuzigte Frauen und abgeschnittene Zungen: Autorinnen wie Patricia Cornwell, Kathy Reichs, Karin Slaughter oder Mo Hayder versorgen den Buchmarkt mit Hardcore-Thrillern, die ihre männlichen Kollegen zimperlich aussehen lassen.

50 Jahre: Ein Herz und eine „Krone“

Ein Herz und eine „Krone“

Medien. Vor 50 Jahren erschien die erste Ausgabe der neuen „Kronen Zeitung“. Heute hat sie mehr Einfluss auf die österreichische Politik als je zuvor. Aber niemand weiß, wie das Blatt seinen 88-jährigen Gründer Hans Dichand überleben kann.

Tolles Geschäft mit nutzloser Medizin

Böse Pillen - Fälschungsskandal erschüttert die Glaubwürdigkeit von Studienergebnissen

Bei der Volkskrankheit Diabetes steht gar ein ganzes Therapiekonzept am Abgrund. Doch das Pharma-Geschäft boomt dank manipulierter Studien.

Leitartikel von
Sven Gächter

<small><i>Sven Gächter</i></small>
Volkskunde

Die „Krone“ ist Österreich, und Österreich ist „Krone“: was die phänomenale Erfolgsgeschichte einer Tageszeitung über ein Land verrät.

Rainer Nikowitz

<small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
Fragen Sie Frau Erna!

Die – nicht nur, aber auch – profil-Wirtschaftsweise, der keine Krise zu groß und kein von ihr Betroffener zu klein ist, ordiniert endlich wieder.

Elfriede Hammerl

<small><i>Elfriede Hammerl</i></small>
Unsere Oma

Warum wir uns rechtzeitig wehren müssen, wenn alles über die Kinder definiert wird.

Gegen jede Vernunft

profil extra: Gegen jede Vernunft

Finanzpsychologie. Eine junge Wissenschaft bringt sich mit einer Erklärung für die Finanzkrise in die Debatte ein: die Disziplin der Behavioral Finance. Ihre Kernaussage: Anleger verhalten sich leider menschlich – und damit
grundsätzlich irrational.

Südafrika: Zuma will Präsident werden

Das Chamäleon schlägt zurück

Südafrika. Der umstrittene Jacob Zuma, Chef des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC), greift nach dem Präsidentenamt. Der Vorzeigestaat Afrikas droht zur Bananenrepublik zu verkommen.

Rezession gefährdet neue Business Modelle

Pop ab Hof

Musikindustrie. Gerade erst hatten sich die großen Labels mit dem Online-Geschäft angefreundet – und schon beginnen die neuen Business-Modelle mit der Rezession wieder zu bröckeln. Frisst die digitale Revolution ihre Kinder?

Wissenschaft: Der Beben-Prophet

Der Beben-Prophet

Italien. Wenige Wochen vor dem verheerenden Erdbeben von l’Aquila traf profil jenen streitbaren Wissenschafter, der behauptet, er könne tektonische Erschütterungen voraussagen.

Niederösterreich - Das verflixte 7. Jahr

Das verflixte 7. Jahr

Affäre. Das Land Niederösterreich versuchte sich auf dem Kapitalmarkt.
Das war verfassungsrechtlich fragwürdig und hat den Steuerzahler eine Milliarde Euro gekostet.

Affäre um Blinden- Ausbildungsinstitut

Kursziel verfehlt

Kursziel verfehlt Affäre. In einem Wiener Ausbildungsinstitut für Blinde wurden rund 200.000 Euro Fördergelder veruntreut. Der Geschäftsführer wurde angezeigt und entlassen.

good news:
Helmut A. Gansterer

<small><i>Helmut A. Gansterer</i></small>
Flucht!

Anleitung zur Umschiffung des Krisenlärms.

Peter Michael Lingens

<small><i>Peter Michael Lingens</small></i>
Eine Falle für die EU

Hans-Peter Martins neuestes Buch enthält eine unseriöse Unterstellung –
aber sehr viel berechtigte Kritik.

Jeder Zweite nun für Wählen via Internet

Jeder Zweite nun für Wählen via Internet: 2007 nur unterstützte jeder Dritte E-Voting

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner akutellen Ausgabe berichtet, würden nun 51% der Österreicher E-Voting, wie es erstmals bei den ÖH-Wahlen im Mai eingesetzt werden wird, auch bei anderen Wahlen befürworten - alternativ zur Stimmabgabe per Wahlzettel ist diese beim E-Voting auch via Internet möglich.

profil: Mogelei bei erneuerbarer Energie

Mogelei bei der erneuerbaren Energie:
EU-Ziele durch neue Berechnung erreichen

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, steigt in Österreich der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch durch einen Ökoschwindel: Es gibt nicht mehr Förderung für saubere Kraftwerke, sondern neue statistische Berechnungen. Im Zuge des EU-Klimaschutzprogramms hat sich die Bundesregierung Ende 2008 dazu verpflichtet, den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2020 von 23,3 Prozent auf 34 Prozent zu erhöhen. Doch nun ließen Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki Berlakovich den Anteil an sauberer Energie nach den EU-Vorgaben von der "Statistik Austria" neu berechnen.