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Artikel vom Samstag, 10. Juli 2010

Im Rückschritt – marsch!

Bundesheer: Im Rückschritt – marsch!

Die allgemeine Wehrpflicht ist teuer, ungerecht und ineffizient. SPÖ und ÖVP blockieren ihre Abschaffung hartnäckig.

Rainer Nikowitz

<small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
Spionagethriller

Beim Agentenaustausch zwischen Russland und den USA in Wien witterten einige wichtige österreichische Würdenträger ihre Chance, weltpolitisch groß mitzumischen …

Georg Hoffmann-Ostenhof

<i><small>Georg Hoffmann-Ostenhof</small></i>
Lahme Enten

Der synchrone Absturz von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel gibt Anlass zur Beunruhigung – für ganz Europa.

Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele wirken künstlerisch erstarrt

Die Salzburger Festspiele werden dieses Jahr 90 Jahre alt. Nach zahlreichen ­Pannen und personalen Fehlentscheidungen wirkt das einstige Vorzeigefestival künstlerisch ­erstarrt. ­Innovative ­Projekte muss man längst anderswo suchen.

Peter Michael Lingens

<small><i>Peter Michael Lingens</small></i>
Geliebte Fußball-Unmoral

Fußball ist so faszinierend, weil auch der Schlechtere gewinnen kann – am besten durch eine Fehlentscheidung.

Grasser unter Untreue-Verdacht

Karl-Heinz Grasser unter Untreue-Verdacht

Der Verkauf der Bundeswohngesellschaften (Buwog) 2004 wird mehr und mehr zum Problem für den früheren Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Die Staatsanwaltschaft (StA) Wien hat vergangene Woche Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue gegen Grasser, den früheren Buwog-Aufsichtsratspräsidenten Ernst-Karl Plech und Grassers Ex-Kabinettsmitarbeiter Michael Ramprecht eingeleitet.

Wie gut ist Ihr Hausarzt?

Wie gut ist Ihr Hausarzt?

Mangelhaft ausgebildet, unterbewertet, unterbezahlt: Österreichs Hausärzte, eigentlicher Angelpunkt der medizinischen Versorgung, stehen auf verlorenem Posten. Immer mehr Jungärzte wandern ins Ausland ab. Wie gut sind die, die bleiben?

Mehrheit für die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht

Umfrage: Mehrheit für die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht

„Zu strafbaren Handlungen angestiftet“

Julius Meinl schwer belastet: „Zu strafbaren Handlungen angestiftet“

Drei Jahre nach Auffliegen des Meinl-Skandals bleibt Julius Meinl formell weiterhin U-Häftling. Die Justiz wähnt wegen „dringenden Tatverdachts“ unverändert Fluchtgefahr und hält die 100-Millionen-Euro-Kaution zurück. Rupert-Heinrich Staller, einst Berater des Bankiers, hat diesen in Einvernahmen schwer belastet.

profil vs. Superfund

profil vs. Superfund

Die profil-Berichterstattung über die Malaise des Fondsanbieters Superfund beschäftigt derzeit das Handelsgericht Wien. Auf Betreiben von Gründer Christian Baha wurde vor wenigen ­Tagen eine so genannte einstweilige Verfügung (eV) gegen dieses Magazin erlassen.