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Artikel vom Samstag, 21. Januar 2012

Dienstpässe - Fehlpässe

Fehlpässe

„Absurdistan“, „Schlawiner-Republik“, „dreist“, „Missbrauch“, „Schindluder“: Die Kommentatoren von „Kurier“, „Standard“, „Wiener Zeitung“ und „Krone“ griffen lustvoll in die Tasten, als es darum ging, die Ausgabe von Diplomatenpässen an Ex-Politiker und andere Gestalten aus dem Dunstkreis der Macht zu geißeln.

Peter Michael Lingens

<small><i>Peter Michael Lingens</small></i>
Die Diktatur der Rating-Auguren

Nachdem sie den entscheidenden Beitrag zur Finanzkrise geleistet haben, sind die Ratingagenturen jetzt dabei, den Euro umzubringen.

Georg Hoffmann-Ostenhof

<small><i>Georg Hoffmann-Ostenhof</small></i>
Danke, Standard & Poor’s!

Warum das Bashing unbegründet ist und die Ratingagenturen völlig richtigliegen.

Costa Concordia - Der Tod und die Insel

Der Tod und die Insel

Unfähige Führungskräfte, heldenhafte Inselbewohner, verzweifeltes Warten und ein Hauch von Ferienstimmung. Gunther Müller über die sehr italienische Schiffskatastrophe der Costa Concordia.

Triple-A - Der Triple-A-Krimi

Der Triple-A-Krimi

Die Überraschung der Regierung über den Verlust des Top-Ratings ist gespielt: Eingeweihte wussten schon seit Monaten, dass Österreich die Bestnote verliert.

Leitartikel:
Christian Rainer

<small><i>Christian Rainer</i></small>
Gibt’s ein Programm?

Vision als Illusion: Die letzte inhaltliche Verortung der österreichischen Politik liegt Jahre zurück.

ORF - Die Früchte des Zorns

Die Früchte des Zorns

Nach dem denkwürdigen Sieg im Konflikt um Niko Pelinka geht es der Belegschaft jetzt um mehr: das Zurückdrängen der Partei­politik im ORF. Konzepte liegen bereits vor.

Umfrage - Welche Partei hat im ORF am meisten zu sagen?

<i><small>Umfrage:</i></small>
Welche Partei hat im ORF am meisten zu sagen?

61% glauben, die Sozialdemokraten haben von allen Parteien im ORF am meisten zu sagen.

Rainer Nikowitz

<small><i>Rainer Nikowitz</i></small>
Zugabe!

ÖVP und FPÖ kokettieren mit einer Neuauflage ihrer Erfolgspaarung. Das kann ja heiter werden.

Hochegger - „Identifizierung von Verbündeten“

„Identifizierung von Verbündeten“

Die Telekom Austria zahlte Peter Hochegger insgesamt fünf Millionen Euro für politisches Lobbying: Wurden Parteien und Gesetze gekauft?