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Artikel vom Dienstag, 11. November 2014

„Extrem praktizierender Moslem“

Fall Bakary J.: Gericht erkennt keine Anzeichen für Befangenheit des Gutachters

Fall Bakary J.: Gericht erkennt keine Anzeichen für Befangenheit und hält auch „extrem praktizierender Moslem“ nicht für unsachlich.

"Wir kriegen eine bessere Gesellschaft hin"

Marcus Wiebusch: "Wir kriegen eine bessere Gesellschaft hin"

Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch im Gespräch mit profil online über sein Soloalbum "Konfetti", verlorene Ideale, die realitätsferne Kunstsprache der Popkritik, Homophobie im Fußball und Kinderbücher.

Verbund: Strafvorschreibung für Vorstände

Verbund: Strafvorschreibung für Vorstände

Den Vorständen des Verbunds wurde vergangene Woche von der Finanzmarktaufsicht eine ordentliche Geldstrafe umgehängt. 77.000 Euro für Wolfgang Anzengruber, je 44.000 Euro für Sereinig, Rabensteiner und Baumgartner-Gabitzer.

Da sitzt du also mit deiner bald zweijährigen Tochter und lauscht andächtig dem Märchen vom Hasen und vom Igel

Michael Nikbakhsh: Hase und Igel

Da sitzt du also mit deiner bald zweijährigen Tochter und lauscht andächtig dem Märchen vom Hasen und vom Igel.

Die Geschichte eines Fotos

Im Pool mit Heinrich Treichl (1913-2014)

Die Geschichte eines Fotos: Im Pool mit Heinrich Treichl (1913-2014).

New York - Eatdrink: Klaus Kamolz

<i><small>eatdrink von Klaus Kamolz</small></i>
Die Magie der Flügel

Warum Küchenchefs New York unter die Fittiche nehmen.

Hitlers Haus

Hitlers Haus: Die Republik zahlt die Mietkosten, die Eigentümerin hintertreibt eine sinnvolle Nutzung

Seit Jahrzehnten mietet die Republik Österreich Hitlers Geburtshaus in Braunau, um zu verhindern, dass daraus eine Nazi-Kultstätte wird. Die Eigentümerin, deren Vorfahren schon vom Hitler-Tourismus profitierten, hintertreibt jede sinnvolle Nutzung. Nun wird sogar die Möglichkeit einer Enteignung geprüft.

„Spindelegger litt an
Kompetenzmangel“

Ex-ÖVP-Abgeordneter Maier: „Spindelegger litt an Kompetenzmangel“

Der scheidende Raiffeisen-Generalsekretär Ferdinand Maier über Spindeleggers Scheitern, Mitterlehners Breitenwirkung und die eigene Lust am Stänkern.