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Artikel vom Sonntag, 25. Mai 2014

Georg Hoffmann-Ostenhof

<small><i>Georg Hoffmann-Ostenhof</small></i>
EU-Wahlen 2014: Eine durchwachsene Bilanz

Die EU ist ein vielschichtiges Gebilde. So vielschichtig muss auch die vorläufige Bilanz der Wahlen 2014 ausfallen. Klar auszumachen, wer Sieger und wer Verlierer auf gesamteuropäischer Ebene ist, erscheint überaus schwierig.

Einschätzung von Otmar Lahodynsky

Europawahl 2014: Sachlichkeit zahlt sich doch aus

Das Ergebnis der Europawahlen in Österreich hat nach Hochrechnungen zum Wahlschluss zu keinen besonderen Überraschungen geführt. Die ÖVP verteidigt mit leichten Verlusten Platz Eins, die SPÖ bleibt in etwa gleich stark auf Platz Zwei.

EVP-Kandidat bringt sich in Position

Europawahl 2014: Juncker pocht auf Amt des EU-Kommissionspräsidenten

Die Europäische Volkspartei hat trotz Verlusten bei den EU-Wahlen den ersten Platz klar behaupten können. Mit 211 Mandaten verwiesen sie die Sozialdemokraten, die auf 193 Abgeordnete kamen, auf Rang zwei. Dies geht am späten Sonntagabend aus den ersten offiziellen Prognosen des EU-Parlaments in Brüssel zum Ausgang der Europawahl hervor.

EU-Wahl: Es ist wie Weihnachten

Herbert Lackner: EU-Wahl: Es ist wie Weihnachten

EU-Wahl: Diese Regierung hat in der Bevölkerung keinen großen Rückhalt mehr, dennoch will sich das österreichische Elektorat nicht dazu durchringen, sie davonzujagen.

25 Prozent für Rechtsextreme

Europwahl 2014: Erdrutschsieg für Front National in Frankreich

Die rechtsextreme Front National (FN) von Marine Le Pen ist bei der Europawahl in Frankreich zur stärksten Partei gewählt geworden.