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Artikel vom Dienstag, 29. Juli 2014

Pizzeria Anarchia - Großeinsatz um besetzte Pizzeria Anarchia

Pizzeria Anarchia: Alle Hausbesetzer wieder frei

Nach dem Großeinsatz der Polizei um die Räumung des besetzten Hauses "Pizzeria Anarchia" am Montag sind alle Hausbesetzer wieder frei. Sie wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchter schwerer Körperverletzung festgenommen und wurden nun auf freiem Fuß angezeigt.

Cyberama: Thomas Vašek

<i><small>Cyberama von Thomas Vašek</small></i>
Showroom des Subjekts



Schluss mit der Dauer-Selbst­darstellung auf Facebook!

Der gute Amerikaner

Der gute Amerikaner: Der Verteidiger des Al-Kaida-Terroristen Khalid Sheikh Mohammed

Jason Wright hatte als US-Soldat und Militärjurist Befehl, einen der schlimmsten Al-Kaida-Terroristen zu verteidigen. Drei Jahre lang tat er das nach bestem Wissen und Gewissen. Dann stellte ihn die Armee vor die Wahl, entweder den Fall aufzugeben – oder seine Karriere. Ein Gespräch über Pflicht, Moral und die Perversion des Rechtsstaats in Guantanamo.

Schlachtfeldstudien

Warum führen wir Kriege?

Mit großer Vehemenz debattiert die Forschung ein Thema, das für den Verlauf der Weltgeschichte von eminenter Bedeutung ist: Warum und seit wann führt der Mensch Kriege?

Drohnen über Gaza

Nahost-Konflikt: Israel nimmt Gaza nach Waffenruhe wieder unter Beschuss

In der Nacht auf Dienstag stand der Gaza-Streifen wieder unter schwerem Beschuss der israelischen Armee. Laut Palästinensern soll es in der Nacht noch 16 Tote gegeben haben.

Splitterwirkung

Flug MH17: Die bizarre Normalität des Krieges in der Ukraine

Während der Abschuss von Flug MH17 Schritt für Schritt aufgeklärt wird, eskaliert der Konflikt in der Ukraine zum ausgewachsenen Krieg.

"Pizzeria Anarchia"

Polizei-Großeinsatz beendet: Wiener "Pizzeria Anarchia" geräumt

Nach mehr als zehn Stunden ist am Montag die Räumung des besetzten Hauses "Pizzeria Anarchia" in Wien-Leopoldstadt beendet worden. 19 Personen mussten das Gebäude verlassen, es gab nach vorläufigen Angaben 31 Festnahmen. Die Polizei war mit einem personellen Großaufgebot von rund 1.700 Beamten an Ort und Stelle und setzte u.a. Räumpanzer und Wasserschläuche ein.