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Artikel vom Montag, 24. Oktober 2016

Gemächer in Castel Gandolfo: Im Schlafzimmer der Päpste wurden während des Zweiten Weltkrieges zeitweise Flüchtlinge einquartiert und Kinder zur Welt gebracht.

Zu Besuch beim Papst

Nicht nur, dass Papst Franziskus die Tore seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo für zahlende Besucher öffnet -neuerdings lässt er sie sogar in sein Schlafzimmer.

Kreisky-Villa: Couch und Belletristiksammlung des ehemaligen Bundeskanzlers Bruno Kreisky.

Haus im Grünen

Die Swimmingpools sind längst weg, die Hunde sowieso. Schreibtisch, Bücher und Tulpencouch stehen noch in der Villa des legendären Kanzlers Bruno Kreisky in Oberdöbling. Nur die Gäste sind heute andere.

SPÖ-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

"Hier werden Pfründe geschaffen"

Fünf Jahre lang hat die WH Digital GmbH die Online-Agenden der Stadt Wien betreut.

Die letzte Ausgabe

Ungarn: Journalisten der Zeitung „Népszabadság“ kontern

Die Redakteure der eingestellten ungarischen Tageszeitung „Népszabadság“ kontern Heinrich Pecina. Die Aussagen des Gründers des Wiener Investmenthauses Vienna Capital Partners seien falsch und irreführend.

Ridolf Edlinger: "Wenn einzelne Bezirkspolitiker glauben, eine andere Position gegenüber der FPÖ einnehmen zu können, dann wird es sie ordentlich auf die Nase schmeißen."

Edlinger über FPÖ: "Mir würde es die Luftröhre zudrücken"

Der frühere SPÖ-Finanzminister und Rapid- Präsident Rudolf Edlinger über Koalitionen und Kaffeetermine mit der FPÖ.

Günther Bresnik
Interview

Thiem-Coach Bresnik: "Am meisten nervt mich das Internet"

Günter Bresnik, Coach von Tennis-Ass Dominic Thiem, im Gespräch über sein neues Buch, den Weg zum Erfolg und nervige Gewohnheiten der heutigen Profis.

Global Witness: 2015 tödlichstes Jahr für Umweltaktivisten

Global Witness: 2015 war tödlichstes Jahr für Umweltaktivisten

2015 war das tödlichste Jahr bisher für Umweltaktivisten. 185 Morde wurden verzeichnet, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein.

Timothy Garton Ash: "Man soll Verhetzung nicht per Gesetz verfolgen"

Timothy Garton Ash: "Man soll Verhetzung nicht per Gesetz verfolgen"

Der britische Historiker Timothy Garton Ash über politische Korrektheit, Facebook und eine Humortherapie für den Nahen Osten.