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Artikel vom Donnerstag, 23. Juni 2016

Nie wieder einsam oder dumm!

Sieben Podcasts für ein Hallelujah

Nie wieder einsam oder dumm! Podcasts retten uns durch den Alltag dank entspannter Blödelei, kluger Gespräche oder tiefer Blicke in den Abgrund. Die profil online-Redaktion stellt ihre Lieblingspodcasts vor, die das Fahrradfahren zur Therapiesitzung und das Wäscheaufhängen zur Gaukelstunde machen.

EURO: Wie gut haben Sie bisher aufgepasst?

EURO: Wie gut haben Sie bisher aufgepasst?

Quiz: Wieviele Elfmeter wurden in der Vorrunde vergeben? Wer schoss das erste Turniertor? Testen Sie Ihr Wissen!

Meiste Tore in der ersten Viertelstunde nach der Pause

In den 36 Spielen der EM-Gruppenphase fielen 69 Tore, was einem Schnitt von 1,92 pro Partie entspricht. 1994 in den USA, als letztmals eine WM im derzeitigen EM-Modus mit sechs Vierergruppen ausgetragen wurde, hatten die 24 Teams deutlich mehr Treffer erzielt. Nach der Gruppenphase standen damals 93 Tore zu Buche.

Iren-Coach Martin O'Neill ist überglücklich

Außenseiter Irland traut sich Sieg gegen Frankreich zu

Auch der Blick auf den nächsten EM-Gegner konnte Martin O'Neills gute Laune nicht verderben. "Frankreich? Leicht", sagte der Teamchef Irlands grinsend, nachdem sich sein Team in Lille mit einem 1:0 (0:0) gegen Italien am Mittwoch erstmals für die K.o.-Runde einer Fußball-EM qualifiziert hatte. Die Iren stiegen als Dritte der Gruppe E hinter Italien und Belgien auf.

Englands Teamstürmer Jamie Vardy hält Leicester die Treue

England-Stürmer Vardy verlängerte Vertrag bei Leicester

Englands Fußball-Teamstürmer Jamie Vardy hat seinen Vertrag bei Premier-League-Meister Leicester City um vier Jahre verlängert. Der Clubkollege von Christian Fuchs war zuletzt von Arsenal umworben worden. Vardy hatte in der vergangenen Saison mit 24 Toren großen Anteil am sensationellen Meistertitel der "Füchse". Mit England trifft er bei der EM am Montag im Achtelfinale auf Island.

Gareth Bale traf bisher dreimal für Wales

Real-Stars in der Gruppenphase gut in Schuss - sechs Tore

Die Stars von Champions-League-Sieger Real Madrid haben sich in der Gruppenphase der Fußball-EM mit Abstand am treffsichersten erwiesen. Gareth Bale (Wales/3), Cristiano Ronaldo (Portugal/2) und Luka Modric (Kroatien/1) kommen gemeinsam auf sechs Tore. Dank den Doppeltorschützen Balazs Dzsudzsak (HUN) und Nani (POR) landeten Bursaspor und Fenerbahce Istanbul mit Inter und Juventus auf Platz zwei.

Auf dem Platz brillierte Ronaldo mit zwei Toren

Aufregung um Ronaldo nach Portugals Achtelfinal-Einzug

Mit seinem Schweigen hat Cristiano Ronaldo bei der Fußball-EM für fast noch mehr Aufsehen als durch seine Tore gesorgt. Dank zweier Treffer des Superstars wandte Portugal beim turbulenten 3:3 (1:1) zum Gruppe-F-Abschluss gegen Ungarn das vorzeitige EM-Aus gerade noch ab - doch der dreimalige Weltfußballer des Jahres war hinterher alles andere als gut gelaunt, geschweige denn gesprächig.

Courtois hat den Ball, Ibrahimovic den Frust

Belgiens Tormann Courtois: "Chance unseres Lebens"

Die Gesänge der glückseligen belgischen Fans klangen noch weit nach Mitternacht durch die Gassen von Nizza. Eineinhalb Wochen nach dem enttäuschenden EM-Auftakt mit dem 0:2 gegen Italien stehen die "Roten Teufel" doch im Achtelfinale der Fußball-EM und können in Frankreich plötzlich ganz weit kommen. "Das ist die Chance unseres Lebens", meinte Tormann Thibaut Courtois nach dem 1:0 gegen Schweden.

Bittere Enttäuschung bei Baumgartlinger, Fuchs und Schöpf

Enttäuschte ÖFB-Spieler wollen EM-Erfahrung nutzen

Die österreichischen Nationalspieler haben am Donnerstag bitter enttäuscht die Heimreise von der Fußball-EM in Frankreich angetreten. Von der ersten Turnierteilnahme seit acht Jahren, der ersten EM, für die sich das ÖFB-Team auf sportlichen Weg qualifiziert hat, wollen Kapitän Christian Fuchs und Co. dennoch auch etwas Positives mitgenommen haben - zumindest Erfahrung.

Psychoanalytikerin rät Österreichern zur Analyse

Die Psyche der österreichischen Fußballfans am "Tag danach" dürfte wohl sehr nah einer Katerstimmung sein. Die Wiener Psychoanalytikerin Rotraud Perner rät zu einer ruhigen Analyse des Geschehenen, zum Beispiel mit Freunden oder Arbeitskollegen. Medien sollten verantwortungsbewusst auf die Niederlage der österreichischen Crew im Stade de France am Mittwoch reagieren.

Marcel Koller experimentierte wohl zum falschen Zeitpunkt

Fußballkolumne: Experiment Europameisterschaft

Teamchef Marcel Koller perfektionierte mit der Nationalmannschaft jahrelang eine mutige Spielweise. Ausgerechnet während der Europameisterschaft begann er zu experimentieren.

Zlatan Ibrahimovic kehrt dem schwedischen Team den Rücken

Enttäuschender Abschied von "Ibra" - Kein Tor, kein Sieg

Noch einmal hatte Zlatan Ibrahimovic alles versucht. Der schwedische Superstar rackerte, entzog sich immer wieder seinen Gegenspielern und traf sogar ins Tor. Doch weil der deutsche Referee Felix Brych den Treffer des 34-Jährigen in der zweiten Hälfte wegen Abseits zurecht nicht anerkannte, blieb der große Hoffnungsträger der Skandinavier auch am Mittwoch beim 0:1 gegen Belgien tor- und sieglos.

Fast jeder Isländer ist vom Fußball angesteckt

Achtelfinalist Island zelebrierte neuen Nationalfeiertag

Islands Heldenepen sind seit Mittwoch um ein Kapitel reicher. Nach dem 2:1 in St. Denis/Paris gegen Österreich und dem damit verbundenen Einzug ins EM-Achtelfinale versank ein ganzes Land im Freudentaumel - nicht nur der isländische TV-Kommentator, der beim entscheidenden Tor durch den künftigen Rapidler Arnor Ingvi Traustason sekundenlang in höchster Tonlage schrie.

Koller musss sein Team wieder aufbauen

Koller: Pleite gegen Island nicht wegen Systemänderung

Die Enttäuschung war Österreichs Fußball-Teamchef Marcel Koller deutlich anzumerken, als er am Mittwoch im Stade de France das frühzeitige EM-Ausscheiden seiner Mannschaft analysierte. Für den mit dem 1:2 gegen Island besiegelten Abschied aus Frankreich nannte der Schweizer mehrere Gründe - die überraschende Systemumstellung zählte der 55-Jährige aber nicht dazu.

Viele hätten Schöpf gern in Startelf gesehen

Schöpf einer der wenigen EM-Gewinner im ÖFB-Team

Er ist der einzige ÖFB-Feldspieler, der die EM in Frankreich als kleinen Erfolg für sich verbuchen kann. Alessandro Schöpf hat seinen Wert für das österreichische Fußball-Nationalteam beim Turnier bewiesen - nicht nur durch sein Tor zum Abschluss gegen Island (1:2). In allen drei Gruppenspielen eingewechselt, brachte der 22-Jährige von Schalke 04 jeweils Schwung ins ÖFB-Offensivspiel.

Dragovic spielte katastrophale EM

Österreich-Aus bei der EM: Dragovic als "Buhmann"

Die Fußball-EM in Frankreich war nicht das Turnier des Aleksandar Dragovic. Der Innenverteidiger von Dynamo Kiew wurde zum Auftakt gegen Ungarn (0:2) ausgeschlossen. In der Entscheidungspartie am Mittwoch in St. Denis bei Paris gegen Island (0:1) vergab der 25-Jährige einen Elfmeter. "Ich muss das erst einmal sacken lassen", sagte Dragovic. "Aber nach jedem Regen kommt die Sonne."