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Artikel vom Dienstag, 19. Juni 2018

„Ungerechtfertigte Kritik“

Zierhofer-Kin lässt die Wiener Festwochen hinter sich

Mit dem überraschenden Rücktritt des Festwochen-Chefs Tomas Zierhofer-Kin, drei Jahre vor Ablauf seines Vertrags, endet eine umstrittene Intendanz. Österreichs größtes Kulturfestival blickt damit weiterhin ungewissen Zeiten entgegen.

Ohne Leiberl

Fußball WM 2018: Warum sich der Iran seine Trikots selbst kaufen muss

Sollte es der Iran bei der Fußball-WM in Russland weit schaffen, könnte die Mannschaft ein Problem beim Nachschub ihrer Trikots bekommen. Denn das Team hat aufgrund der Wirtschaftssanktionen keinen offiziellen Ausrüster.

Einsamkeit - ein Gefühl in Zahlen

Einsamkeit - ein Gefühl in Zahlen

In Österreich hat sich der Anteil der alleinstehenden Menschen in den vergangenen 50 Jahren rasant erhöht.

Angeklagter Karl Heinz Grasser mit seinem Anwalt Manfred Ainedter

Buwog-Prozess - Grasser: "Eine Schlange, die sich häutet, bleibt eine Schlange"

Hauptangeklagter will von Vorwürfen nichts wissen - Grasser in Richtung Hochegger: Eine Schlange, die sich häutet, bleibt eine Schlange.

Antonio Negri: "Man muss eine neue Linke aufbauen"

Antonio Negri: „Macron ist ein Mann der Rechten“

Der neomarxistische Theoretiker Antonio Negri über die neue italienische Regierung, den Neoliberalismus der Rechtspopulisten und seine Skepsis gegenüber dem französischen Staatspräsidenten.

Gernot Blümel über die EU: „Weniger, aber effizienter“

Gernot Blümel über die EU: „Weniger, aber effizienter“

EU-Minister Gernot Blümel fordert eine Obergrenze für das EU-Budget, will möglichst viel nationale Souveränität erhalten und kann sich unter Umständen auch EU-Militäreinsätze ohne Zustimmung aller Mitgliedsstaaten vorstellen.

Christian Kern über die EU: „Das ist populistischer Unsinn“

Christian Kern über die EU: „Das ist populistischer Unsinn“

SPÖ-Chef Christian Kern plädiert für ein höheres EU-Budget und die Abgabe von Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaftspolitik und Asylwesen an Brüssel – und kann sich unter Umständen sogar Mehrheitsentscheidungen über Freihandels-abkommen wie CETA vorstellen.

Alleine im Libanon leben derzeit rund 1,5 Millionen Flüchtlinge.

Globale Flüchtlingszahl noch nie so stark gestiegen wie 2017

Überblick: Die wichtigsten Nachrichten des Tages am Dienstag, den 19. Juni.