Hitzschlagschatten
Profil 47/2017

Hitzschlagschatten

Während die Staaten bei der jüngsten Klimakonferenz um Maßnahmen zur Schadstoffreduktion rangen und der 20. Jahrestag des Kyoto-Protokolls naht, häufen sich Wortmeldungen der Unbelehrbaren, die sich von Fakten ungern irritieren lassen. Was aber sagt die Naturwissenschaft? Existiert der Klimawandel, und ist der Mensch oder die Sonne schuld? Die wichtigsten Argumente für die nächste heiße Debatte zum Thema.

Kürzlich hat er es wieder getan. Bei einem TV-Duell während des Wahlkampfes erläuterte Heinz-Christian Strache seine Position zum Klimawandel. Keineswegs wolle er in Abrede stellen, dass das Klima Veränderungen unterworfen sei. Doch sei der Anteil des Menschen daran längst nicht zweifelsfrei erwiesen. Dabei berief sich der FPÖ-Chef auf Aussagen eines „Professors“, denen die wenigsten Experten beipflichten würden – und zwar nicht nur deshalb, weil er gar kein Professor ist, schon gar nicht für Klimawissenschaft.

Von Florian Freistetter und Martin Puntigam

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