Warum wir träumen müssen
Profil 48/2017

Warum wir träumen müssen

Es war nur eine Kurzmeldung in einem eher obskuren US-Magazin. Von einer "schleichenden Epidemie" war in dem Artikel die Rede und von einem Forscher in Arizona, der zu alarmierenden Erkenntnissen gelangt sei: Wir schlafen immer weniger und büßen dabei ausgerechnet das Entscheidende ein – nämlich unsere Träume. SEBASTIAN HOFER erreichte den Forscher in dessen Büro in Tucson, sprach mit Traumforschern in Wien und Heidelberg, las Studien und Papers und verfasste, nunmehr mit gleichsam traumwandlerischer Expertise ausgestattet, die aktuelle Titelgeschichte. Ohne Träume wären wir womöglich gar nicht lebensfähig, schreibt Hofer: "Und deshalb leiden wir dramatischer, als wir es uns je erträumen würden, unter ihrem Verschwinden."

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