#MeToo – und was jetzt?
Profil 41/2018

#MeToo – und was jetzt?

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat ein paar schlechte Seiten – viele davon wurden vom amtierenden US-Präsidenten persönlich in sein Handy getippt – und zumindest eine gute: Man kann, wenn man es richtig macht, mit einem Hashtag die Welt verändern und ihr zumindest ein paar ihrer allerschlechtesten Seiten austreiben. Vor genau einem Jahr gingen die ersten #MeToo-Tweets online, es folgten zig Millionen weitere, außerdem ein paar sehr prominente Angeklagte, Rücktritte und die Erkenntnis, das es neue Sitten und Gebräuche braucht, wenn Mann und Frau gut miteinander umgehen wollen. In der aktuellen Titelgeschichte bilanzieren Karin Cerny, Angelika Hager, Sebastian Hofer und Eva Linsinger, was von #MeToo übrig blieb. Ihr Fazit, in Tweetlänge: Es hat sich etwas verändert in diesem Jahr. Über den Rest kann man reden.

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