Stefan Grissemann

Stefan Grissemann

leitet seit 2002 das Kulturressort des profil; zwischen 1989 und 2002 war er Filmkritiker der Tageszeitung „Die Presse“. Lehraufträge u.a. an der FH Wien. Grissemann verfasste 2007 eine Studie zur Arbeit des Regisseurs Ulrich Seidl („Sündenfall“, im Sonderzahl-Verlag, in zweiter, aktualisierter Auflage 2013 neu erschienen) sowie die erste Biografie des mysteriösen B-Picture-Stilisten Edgar G. Ulmer („Mann im Schatten“, 2003, Zsolnay). Gemeinsam mit Brigitta Burger-Utzer gab er 2003 eine erste umfassende Würdigung der filmischen Arbeit des Künstlers Robert Franks heraus: Ein englischsprachiges Update des Bandes „frank films“ wurde 2009 im Steidl-Verlag veröffentlicht. Als Herausgeber verantwortete er außerdem 2001 den Band „Haneke | Jelinek: Die Klavierspielerin“, gemeinsam mit Alexander Horwath und Regina Schlagnitweit das Werk „Was ist Film“ (2010). Seine Texte zum Gegenwartskino erscheinen u.a. in „kolik: film“, in der „FAZ“, der Berliner „tageszeitung“ und im New Yorker „Film Comment“.

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