Die netten Jahre sind für Bond vorbei

Dementsprechend verzichtet James Bond in „Ein Quantum Trost“ auch auf seinen Urlaubsanspruch und hetzt – ohne die bisher üblichen karibischen Zwischen- und Liebesspiele – direkt aus dem Vorgängerfilm ins neue, diesmal vom Schweizer Arthouse-Routinier Marc Forster inszenierte Abenteuer.

Die Ökonomie hat ihren Grund: Der Doppel-Null bleiben in ihrem bis dato kürzesten Film nur knappe 105 Minuten Zeit, wenn schon nicht die Welt, dann zumindest ihr eigenes Seelenheil zu retten.