Dokumentarfilme aus Österreich

Mit über 200.000 Tickets, die sein Film „We Feed the World“ vor drei Jahren verkaufte, hält er selbst den Rekord: Er hat die bei Weitem bestbesuchte österreichische Dokumentararbeit der vergangenen 30 Jahre produziert. Aber auch abgesehen vom Phänomen Wagenhofer konnte eine Reihe scheinbar spröder Dokumentarfilme an Österreichs Kinokassen reüssieren: Hubert Saupers Oscar-nominiertes Antiglobalisierungspamphlet „Darwin’s Nightmare“ (2004) kam auf 45.000 Besucher, gefolgt von Pepe Danquarts 2007 entstandener Extremkletter-Etüde „Am Limit“ (41.000 Zuschauer) und Michael Glawoggers „Workingman’s Death“ von 2005 (32.000 Besucher).