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Susanne H., 51

Ich weiß nicht, wie oft ich meinen AWD-Berater gefragt habe, ob mein Geld sicher angelegt ist. Ganz sicher, hat er gesagt, das sind ja Immobilien, da müsste schon das AKW Bohunice in die Luft fliegen. Tja! Dabei bin ich eh so vorsichtig. 2006 erbte ich 166.000 Euro, ich wollte eine Eigentumswohnung kaufen. 240.000 Euro hätte die gekostet, aber das wäre teilweise erst 2007 angefallen. Nun hatte ich zusätzlich 100.000 Euro in Sparbüchern und Aktien, die wollte ich auf ein Jahr anlegen. Bekannte haben mir AWD empfohlen. Deren Berater hat mir einen Finanzplan gemacht, wonach ich in einem Jahr alle Raten für die Eigentumswohnung abbezahlt und trotzdem ein Restkapital von rund 25.000 Euro hätte. Es wurde in Immofinanz, Convert und EcoBusiness investiert. Mein Ziel war, in Fonds anzulegen. Dann bin ich aber bei der Lektüre von Zeitungen und Internet draufgekommen: Diese Fonds gibt es nicht. Also habe ich die Kennzahlen von den Wertpapieren notiert und musste feststellen: Ich habe Aktien.

Darüber war ich verwundert und nicht erfreut, aber mein Berater sagte mir: Das ist eine sichere Anlage. Im August 2007 hab ich den AWD-Berater das erste Mal gefragt, ob ich mir meine Wohnung noch leisten werde können, weil die Aktien so fallen. Sagt der: „Kein Problem! Bei mir ist noch nie wer mit einem Verlust ausgestiegen.“

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