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Dass man dank des Touchscreens mit dem Finger umblättern und sogar Notizen machen kann ist jedoch eher eine Spielerei. Man kann mit dem Kindle mindestens ebenso gut durch die Bücher blättern und die dafür nötigen Tasten sind am Kindle sogar ein wenig praktischer platziert.

Bei der Anzeige sind kaum Unterschiede festzustellen, das Display des Kindle scheint eine Spur schärfer zu sein. Das mag jedoch täuschen, denn schließlich sind beide Geräte mit dem gleichen energiesparenden Schwarz-Weiß-Display des US-Herstellers E Ink bestückt, das nur beim Umblättern Strom verbraucht. Während des einwöchigen Tests war es nicht nötig, die Reader neu zu laden.