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Social Games

„Das ist ein fantastisches Geschäft“, erklärte Jeremy Liew, Chef von Lightspeed Venture Partners im Gespräch mit den New York Times. Das Venture Capital Unternehmen hat zehn Millionen Dollar in Start-Ups investiert hat, die jene virtuellen Güter erstellen, mit denen die Social Games aufgemotzt werden. Liew: „Die Kosten sind gleich Null, man hat hundert Prozent Marge.“

Die Dienstag bekannt gewordene Übernahme von Playfish durch den Spieleriesen Electronic Arts (EA) beweist, dass mit den virtuellen Gütern auch tatsächlich Bombengeschäfte gemacht werden. Obwohl Electronic Arts im letzten Quartal Verluste von 391 Millionen Dollar eingefahren hat und nun 1500 Stellen streichen muss hat das Unternehmen dafür 275 Millionen Dollar in bar auf den Tisch gelegt. Zusätzliche 100 Millionen gibt es als Prämie, wenn weitere Zielvorgaben erreicht werden.