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Test der Woche: Nokia N900

Nokia hat sich dabei gegen eine kapazitive Touchscreen entschieden, wie sie beim iPhone oder bei den HTC-Geräten Magic und Hero zum Einsatz kommt. Das N900 ist mit einer resistiven Bildschirm ausgestattet, weshalb es auch mit einem Stift bedient werden kann und daher auch die Handschrifteingabe unterstützt. Von der Bedienung her macht die Art der Touchscreen sonst kaum einen Unterschied. Das N900 lässt sich mit den bloßen Fingern ebenso gut bedienen wie das immer wieder als Messlatte herangezogene iPhone. Aufgrund von diversen Patentrechten, die bei Apple liegen dürften hat sich Nokia dabei einiges einfallen lassen, um die Bedienung zu vereinfachen. An eine Stelle am Screen einzoomen kann man beispielsweise, indem man sie schnell doppelt antippt oder am Bildschirm mit einem Finger kleine Kreise im Uhrzeigersinn dreht.