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Test der Woche: Nokia N900

Die Kamera selbst entstammt der nun schon seit Jahren andauernden Kooperation zwischen Nokis und Carl Zeiss und macht mit fünf Megapixel Auflösung und Dual-LED-Blitz auch im Dunkeln gute Aufnahmen. Allerdings sollte man beim Fotografieren eine ziemlich ruhige Hand haben. Die Videofunktion – das N900 filmt mit 848x480 Bildpunkten – ist ebenfalls recht gut und entspricht der des N97. Mit 32 GB internem Speicher bietet das Handy auch ausreichend Platz für Fotos, Videos und Musik.

Herzstück des N900 ist jedoch das neue, Linux-basierende Betriebssystem Maemo, das in Zukunft auf allen High-End-Geräten Nokias anstelle des bisherigen Standard-Betriebssystem Symbian S60 zum Einsatz kommen soll. Am N900 ist die Version 5 von Maemo installiert, und die verleiht dem Touchscreen-Handy jene Flexibilität, die man bei Nokia bisher vermisst hatte.