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Test der Woche: Nokia N900

Wie bei Android OS, das Maemo am nächsten kommt, können mehrere (vier) Startbildschirme angelegt werden, zwischen denen man wechseln kann, indem man mit dem Finger über die Touchscreen streicht. Die Startseiten können mit Icons oder Widgets nach Lust und Laune frei belegt werden, die schnell Zugriff auf die am meisten genutzten Programme und Internet-Anwendungen geben. Der 1 GB große Arbeitsspeicher und der 600 MHz Prozessor sorgen dafür, dass das Handy auch dann schnell und flüssig arbeitet, wenn mehrere Programme geöffnet sind. Das N900 unterstützt bis zu 20 Programme gleichzeitig und ermöglicht das laufende Wechseln zwischen denselben. Über den bereits vorinstallierten Zugang zum Ovi Store kann die Funktionalität des Handy mit zusätzlichen Programmen erheblich erweitert werden, was zum Experimentieren einlädt. Alle, die sich möglicherweise etwas schwer tun, von einem Series 60 umzusteigen finden zur einfacheren Bedienung auch die von Nokia bekante Gitterübersicht der Programme.