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Test der Woche: Sony Alpha 450

Test der Woche: Sony Alpha 450

Vielseitige Spiegelreflexkamera ohne Übergewicht

Von Peter Sempelmann

Mit der Alpha 450 erweitert Sony seine DSLR-Familie um ein für Amateurfotografen interessantes und günstiges Modell. Das Gehäuse ist um 550 Euro wohlfeil, im Set mit einem allerdings nicht ganz überzeugenden 18-55 mm Objektiv gibt es die Kamera um 650 Euro.

Die Alpha 450 ist damit deutlich günstiger als Canons EOS 450D (Gehäuse-UVP 750 Euro) oder die Sony Alpha 550 (UVP 729 Euro), aber technisch nahezu identisch mit den beiden Modellen. Von der Alpha 550 unterscheidet sie sich eigentlich nur durch das nicht schwenkbare, etwas kleinere Display und die fehlende Quick-Live-View-Funktion unterscheidet.

Statt des Quick-Live-View gibt es lediglich die Möglichkeit einer raschen Bildvorschau über das Display. Fototechnisch handelt es sich aber um ein und dasselbe Gerät mit dem gleichen beweglich gelagerten 14,2 Megapixel CMOS-Chip, der verwackelte Bilder gleich vorweg verhindert, dem Autofokus mit den neun Messfeldern und den selben Belichtungseigenschaften. Selbst beim Design der beiden Kameras lassen sich kaum Unterschiede feststellen.