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Test der Woche: Sturm und Drang

Test der Woche: Sturm und Drang

Neuanlauf für Touchscreen-BlackBerry.

Von Peter Sempelmann

Der BlackBerry Storm hätte schon in der ersten Version ein großer Wurf werden können. Die Idee einer E-Mail-Maschine mit Lifestyle-Attributen a la iPhone und einer Touchscreen hat schon was. Die Umsetzung der Idee war jedoch nicht ganz gelungen. Die Gerätesteuerung war wegen der eigenwilligen Touchscreen-Konstruktion mühselig und Softwareprobleme verleideten den Benutzer den Alltag. Die erste Storm-Generation floppte daher zu Recht.

Mit dem Storm 2 (Modell 9555), der nun je nach Tarifmodell ab 199 bei T-Mobile erhältlich ist, soll alles besser werden. Tatsächlich hat sich Hersteller RIM die Kritik an dem Storm 1 offenbar sehr zu Herzen genommen. Zunächst fällt auf, dass die Touchscreen-Bedienung dank der neuen SurePress Technologie wesentlich leichter fällt als beim Vorgänger und der Bildschirm auch deutlich präziser angesteuert werden kann. Das ist wichtig, denn schließlich handelt es sich bei dem Gerät um einen BlackBerry, der vor allem auch zum Schreiben von E-Mails gedacht ist. So schnell wie mit einem BlackBerry mit Tastatur wird man aber auch mit dem Storm 2 trotzdem nie schreiben können.