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Zeitung 2.0

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App ein Stück der Welt.

Must-Have oder Gimmick? Das ist die Einserfrage zu Apples iPad, das seit dem 23. Juli in sechs Versionen erhältlich ist. Vom 16-GB-Modell, das nur WLAN unterstützt (499 Euro), bis zur 64-GB-Variante mit WLAN und 3G-Handynetz-Modul (799 Euro). Zum Verkaufsstart gibt es Tarife, die Datenpakete und die für die Verwendung der iPads in den Handy­netzen nötigen Micro-SIM-Karten kombinieren. Die Preise reichen beispielsweise bei A1 von zehn Euro für ein Gigabyte bis 19 Euro für 19 Gigabyte. Bei Orange beträgt der Einstiegstarif fünf Euro (ein GB), bei 3 sechs Euro (zwei GB) und bei T-Mobile zehn Euro (drei GB).

Damit lassen sich die Apps, die das iPad erst interessant machen, auch unterwegs nutzen. Das macht Spaß, allerdings nicht uneingeschränkt (siehe „Test der Woche“). Und das iPad hat auch Mängel. So fehlen etwa die Kamera für Video-Chats, die Flash-Unterstützung und die Möglichkeit, Software nach Belieben zu installieren. Es werden nur Programme aus Apples App Store unterstützt, das war es. Vorerst zumindest.