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Erstaunt

Erstaunt

Gerald Fleischhacker

Autor und Comedian

In meiner Branche gehört der Mac fast dazu. Irgendwie wäre es schon revolutionär, keinen zu haben. Ich habe aber schon immer mit Macs gearbeitet. Schon als ich mit Mitte 20 mit den ersten ProTools an Varianten von Radiobeiträgen herumgebastelt habe. Klarerweise habe ich auch ein iPhone und ein iPad. Das Handy ist ein älteres 3er-Modell, das seit dem letzten Update urlangsam ist. Es dauert vier Sekunden, bis ich ein SMS verschicken kann. Mein iPad verwende ich eigentlich nur gelegentlich zum Videoschauen. Dazwischen zwitschere und facebooke ich gerne in der Gegend herum. Irgendwie bin ich fast immer online. Es ist schon lustig zu sehen, wie sich die Comedy heutzutage auch ins Netz verlagert. Da geht’s sekündlich ab, und ich bin mit dabei. Für mich sind Facebook und Twitter auch toll, um Wuchteln für mein Programm zu testen. Notizen für mein Programm oder Drehbücher mache ich mir aber trotzdem immer noch in einem klassischen Buchkalender mit 233 weißen Seiten. Das ist sehr zu empfehlen. Der kann nicht abstürzen.