Salzburger Festspiele: Jüdisch geprägt, von Goebbels missbraucht

Vor dem Anschluss denunzierten die Nazis die Salzburger Festspiele als „verjudeten Hexensabbath“, danach missbrauchte Goebbels das Festival als seine Bühne. Historiker durchleuchten das düsterste Kapitel der Institution, das sich heuer zum 75. Mal jährt. profil sprach mit den Enkeln von Max Reinhardt und Arthur Schnitzler.

Im Sommer 1937 wehten „über dem Salzburger Zauberspiel“ bereits die Gerüche von Wehmut, Angst und Vergänglichkeit. Die Gäste von Max Reinhardts „liebster und mit der größten Leidenschaft betriebenen Inszenierung“, so der Salzburger Historiker Robert Kriechbaumer, ahnten bereits, dass dies die letzten glanzvollen Abende auf seinem mondänen Sommersitz Schloss Leopoldskron sein würden. „Auf unserem Eiland, wo die Wellen bereits turmhoch gingen“, notiert der wenig später vertriebene Regisseur und Autor Ernst Lothar in seinen Memoiren „Das Wunder des Überlebens“, „fühlten wir uns noch zu einer Zeit sicher, da die Schweizer Zeitungen unablässig Alarm schlugen. ,Hitler kommt nie‘, konnte man noch hören, als er fast schon da war.“

„Befreiende Stille“
Reinhardt habe sich in diesem letzten Sommer vor dem Untergang noch immer wie „ein Grandseigneur in allen Lebenslagen“ benommen, „ein Gastgeber von vollendeter Höflichkeit, gelassen, entgegen kommend, doch distanziert“, so die legendäre Wiener Salonière Bertha Zuckerkandl in ihren Erinnerungen. Noch einmal wird Ende August zu einem glanzvollen Fest geladen, wo sich Künstler wie Stefan Zweig, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss (der sich später von den Nazis instrumentalisieren lassen wird), Hollywood-Mogule, Erzbischöfe, Aristokraten, Politiker und andere Stützen der Gesellschaft in der „befreienden Stille“ abseits des Trubels treffen, doch Zuckerkandl empfindet die Akteure bereits so, als „ob sie Schatten wären“. Wenige Monate später wird ein Großteil der Gäste, die oft bis gen Morgengrauen in der Bibliothek saßen, in alle Winde zerstreut sein – im besten Fall. Und das Barockschloss, in dessen Gestaltung der geborene Badener Max Goldmann seit 1919 „sein ganzes Vermögen und seine ganze Liebe investiert hat“, wird enteignet sein und dem perfiden Propaganda-Genie Joseph Goebbels als Repräsentationsbühne dienen.

Chronik des brutalen Versenkens einer Welt
„Es war ein schwacher Trost, dass Goebbels Reinhardts erlesenen Geschmack durchaus zu schätzen wusste und nichts veränderte“, schreibt Robert Kriechbaumer in seiner 440 Seiten starken historischen Aufarbeitung „Zwischen Österreich und Großdeutschland – eine politische Geschichte der Salzburger Festspiele 1933–1944“. Der sperrige Titel täuscht: Kriechbaumer arbeitet bei seiner monumentalen Analyse vorrangig mit oft noch unbekannten Primärquellen wie Archiv-Akten, Zeitzeugen-Berichten und damaligen Pressestimmen, was die Chronik des brutalen Versenkens einer Welt, die von Geistreichtum, Stil, Eleganz, Intellekt, jüdischem Liberalismus und mondänem Lebensgefühl geprägt war, zu einer spannenden Lektüre macht.

So akribisch und detailreich dokumentiert konnte man noch nie zuvor den ideologischen Zickzack nachlesen, den die Salzburger Festspiele seit ihrer Gründung durch Max Reinhardt 1920 durchliefen. Von einem kleinen, fast ein bisschen provinziellem Festival, das in seinen Anfängen mehr als eine künstlerische Filiale eines stark jüdisch geprägten Wiener Großbürgertums galt, „zu dem durchaus auch ein Publikum anreiste, das man heute als Neckermann-Touristen bezeichnen würde“ (Kriechbaumer), wandelten sich die Festspiele im austrofaschistischen Ständestaat unter Dollfuß zu einem Hort des Widerstands gegen die braune Ideologie, wo die im Dritten Reich verfemten Künstler Unterschlupf fanden. Die „Tausend-Mark-Sperre“, die im Mai 1933 in Kraft trat und zum Ziel hatte, Österreich wirtschaftlich auszubluten, entpuppte sich als ein Schuss nach hinten für die Nazis. Zwar blieb das deutsche Publikum, das ab diesem Zeitpunkt 1000 Mark (was heute in etwa einer Kaufkraft von 4200 Euro entspricht) beim Grenzübertritt nach Österreich entrichten hätte müssen, massiv aus, doch gerade deswegen wehte rund um das Festspielhaus weitaus mehr Glamour und internationaler Flair. Quasi aus einer subversiven Protesthaltung gegen die braune Kunst- und Kulturideologie fiel in Salzburg die internationale Glamour-Elite ein. Marlene Dietrich lustwandelte 1936 und 1937 an der Seite ihres Ehemann-Darstellers Rudolf Sieber mit Tiroler Hut durch die engen Gassen. Statt der mit Salzburger Auftrittsverbot belegten deutschen Staatskünstler (u. a. der dirigierende Hitler-Liebling Wilhelm Furtwängler) tummelten sich italienische, tschechische, ungarische und französische Sänger im „Bazar“ und „Tomaselli“. Der italienische Stardirigent Arturo Toscanini dominierte ab 1934 den musikalischen Teil des „jüdischen Vernügungszentrums“, wie ein deutsches Blatt hämisch die Institution bezeichnete. Zu allem Überfluss nahm sich der glühende Antifaschist, der nicht jüdischer Abstammung war, auch noch heraus, sich an Hitlers Lieblingskomponist Wagner in Salzburg zu vergreifen.

„Verjudeter Hexensabbath”
„Eine Art jüdische Solidarität wirkte zugunsten von Salzburg“, zitiert Robert Kriechbaumer einen Zeitzeugen, „reiche US-Juden besuchten die Salzburger Festspiele.“ Gleichzeitig schoss die NS-Propagandamaschinerie mit voller Kraft gegen „den verjudeten Hexensabbath“, das „dekadente Caféhaustheater“ und den „entarteten Wiener Snobismus“, wie Salzburg nach 1933 in der NS-Presse diffamiert wurde. „Salzburg hatte damals ganz klar die Aufgabe, eine Art antifaschistisches Gegen-Bayreuth zu werden“, erklärte der ORF-Journalist Andreas Novak im „Spiegel“, dessen 2005 erschienenes Buch „Salzburg hört Hitler atmen“ inzwischen leider vergriffen ist. In diesem kulturpolitischen Grabenkrieg zogen die NS-Gehirnwäscher nicht nur die immer verlässliche Karte der Judenhetze, sondern operierten auch mit der Homophobie der breiten Masse.

Denn mit der sommerlichen Invasion von internationalen Künstlern und Publikum florierte in der kleinen Provinzstadt, die während der Sommermonate zur „Weltattraktion“ wurde (so der langjährige Salzburg-Bewohner Stefan Zweig), auch eine mondäne Schwulenszene. Kriechbaumer zitiert aus einem Bericht der Salzburger Bundespolizeidirektion aus dem Jahr 1933: „Man habe die Mitteilung bekommen, dass sich in dem Lokal (Anm: Chiemseediele) eine Reihe von Männern verschiedenen Alters in ungezwungener Weise als Homosexuelle benehmen. Es darf als erwiesen angenommen werden, dass es in erster Linie nicht Salzburger sind, die sich in geschlechtlich abwegiger Weise an fremde Personen heranmachen, sondern zum Großteil reiche Ausländer, sowie zur Festspielzeit angereiste Unzüchtler.“ 1935 versuchte sich das NS-Regime sogar um Unsummen britische und amerikanische Journalisten zu kaufen, die in ihren Blättern Artikel über ein Salzburg, in dem es „vor Päderasten nur so wimmle“, lancieren sollten.

Dass der Antisemitismus in Salzburg erst zu lodern begann, als der „größte Führer aller Zeiten“ mit seinem Feriensitz am Obersalzberg in Berchtesgaden, den er schon zehn Jahre vor seiner Machtübernahme 1923 erworben hatte, in unheilvolle und später unausweichliche Nähe rückte, ist dennoch ein Mythos, den man bei der kosmetischen Geschichtsvertuschung der Nachkriegszeit gerne bemühte. Bereits ein Jahr vor dem Beginn des Dritten Reichs und sechs vor dem Anschluss wurde gegen den ersten „Jedermann“-Darsteller, den katholisch getauften Juden Alexander Moissi, in Salzburg eine bespiellose Hetzkampagne eröffnet, die dazu führte, dass er 1932 nicht mehr auf dem Domplatz sterben durfte und unter dem Festspielpräsidenten Baron Puthon hinauskomplimentiert wurde. Reinhardt galt zwar als künstlerische Seele des Festivals, durfte aber als Jude nicht offiziell zum Festspielpräsidenten ernannt werden. Moissis Kommentar, ehe er 1932 von Paul Hartmann ersetzt wurde: „Ich habe den Verdacht, dass die Rufmordkampagne nicht mir alleine gilt, sondern dass auch Max Reinhardt damit getroffen werden soll. Es gibt in Salzburg Kreise, denen Reinhardts Tätigkeit schon lange ein Dorn im Auge ist. Freilich wagt man es nicht, ihn direkt anzupöbeln.“

Die Stadt Salzburg besaß tatsächlich schon immer eine besondere Begabung für die „intelligenteste Gemeinheit der Menschheitsgeschichte“, wie Arthur Schnitzler den Antisemitismus einmal bezeichnete. Was insofern paradox anmutet, als die jüdische Gemeinde gerade einmal 200 Mitglieder zählte und im Gegensatz zu Wien die Universität nahezu gänzlich „judenfrei“ war. Bereits 1931 hatte die NSDAP bei den Gemeindewahlen spektakuläre Erfolge verbucht und war zur drittstärksten Fraktion im Salzburger Landtag avanciert.

Nach dem Parteiverbot 1933 galt Graz zwar nach Wien als Hochburg der „Illegalen“, aber in Salzburg dominierte „ein von starkem Lokalpatriotismus geprägter Antisemitismus, der sich besonders aggressiv gegen jüdische Künstler wie den „Jedermann“-Darsteller Alexander Moissi und den Festival-Begründer Max Reinhardt richtete“, so der Wiener Historiker Oliver Rathkolb.

Max Reinhardt musste sogar Polizeischutz bekommen, da immer wieder Drohungen von Sprengstoffattentaten auf Schloss Leopoldskron ruchbar wurden. Es war dem örtlichen Polizeidirektor und SS-Sturmbannführer Benno von Braitenberg mit Sicherheit ein besonderes Vergnügen, den „Libanon-Tirolern“ per Erlass im Juni 1938 das Tragen von echter und unechter Tracht, Tiroler Hüten und weißen Wollstutzen zu verbieten. Verstöße gegen das Gesetz wurden mit einer satten Geldstrafe von 133 Reichsmark oder zwei Wochen Haft bestraft. Wobei die weißen Wollstutzen noch zusätzlich symbolisch aufgeladen waren: Galten sie doch als das heimliche Erkennungszeichen der „Illegalen“, über die 1933 das Uniformverbot verhängt worden war.

Die weißen Stutzen, die Attila Hörbiger bei Presse-Fototerminen für seine „Jedermann“-Auftritte von 1935 bis 1937 immer wieder trug, wertete der Schweizer Journalist Andreas Müry vor einigen Jahren in seiner Aufführungsgeschichte des Hofmannsthal-Stücks als Indiz dafür, dass der NS-Publikumsmagnet und Großvater von Cornelius Obonya bereits vor dem Anschluss die illegale NSDAP-Mitgliedschaft besessen hatte. Diese These stößt bei österreichischen Historikern auf vehemente Zweifel.

Oliver Rathkolb, der für sein Werk „Führertreu und gottbegnadet“ die Künstlereliten des NS-Regimes akribisch untersuchte, ist im profil-Interview überzeugt, dass „Hörbiger ein sehr geschickter Konjunkturritter war, der seine Kontakte so zu nutzen wusste, dass er sich im Nachhinein eine NSDAP-Nummer besorgt hatte. Denn zwar hatte er schon im Juli 1934 in einem Fragebogen der Fachschaft Film angeführt, dass er Parteimitglied sei, aber erst 1941 erhielt er – gegen interne NSDAP-Widerstände – die Mitgliedsnummer 6 295 909 zugewiesen. Meiner Meinung nach hat er sich die die NSDAP-Parteimitgliedschaft im Nachhinein erschlichen.“

Sowohl Hörbigers Frau Paula Wessely, „die nie Mitglied war“, als auch Hörbiger, hätten nach 1933 „ein doppeltes Spiel“ gespielt, in dem beide versuchten, „nirgends anzuecken“: „Goebbels durchschaute diese Taktik sehr wohl, aber es war ihm in diesem Fall herzlich egal, weil beide so starke Zugpferde waren.“

Ob Wessely, die in Max-Reinhardts legendärer „Faust“-Inszenierung“ als Gretchen „einen raketenartigen Aufstieg“ (Cornelius Obonya) hingelegt hatte und später als einer der am höchsten bezahlten Filmstars der Nazis galt, Reinhardt in der Emigration unterstützt hat, bezweifelt Kriechbaumer: „Das wäre schon logistisch kaum durchführbar gewesen. Wie viele Künstler waren beide extrem ehrgeizig und wollten einfach nur spielen, ohne nach links und rechts zu schauen.“

„Die Labilität der Bühnenschaffenden“ begeisterte den Propagandaminister Goebbels besonders in Österreich, denn hier schien der kleinwüchsige NS-Maschinist besonders leichtes Spiel zu haben, wie man aus seinen Tagebüchern herauslesen kann. Andererseits ägerte er sich auch über deren mangelnden politischen Animo. Über den Komponisten Richard Strauss, der seine jüdische Frau durch das NS-Regime lavieren musste, notierte Goebbels zornig 1939: „Wenn er doch nur einen besseren Charakter hätte! Er ist so unpolitisch wie ein Kind.“ Während Hitler nur ein einziges Mal, im Jahr August 1939, die Salzburger Festspiele besuchen sollte, krallte sich Goebbels, der an der Salzach ganz offen mit seiner tschechischen Geliebten, der Schauspielerin Lida Baarová, herumspazierte, an die Institution als „persönliches Prestigefestival“ (Novak) und „Ersatzbühne“ (Rathkolb). Baarová sollte sich in Salzburg später niederlassen und starb dort erst 2000.

Hitlers unterkühltes Interesse am nun völkisch gesäuberten und entjudeten Kulturhochamt an der Salzach lässt sich mit seiner nahezu obsessiven Leidenschaft für Bayreuth, Wagner und seiner Freundschaft zu Winifried Wagner erklären. Bei seinem Besuch am 9. August 1939 sah Hitler aus der „Führerloge“ des Festspielhauses „Don Giovanni“ des inzwischen zum Urdeutschen gewandelten Komponisten Mozart, fünf Tage später kehrte er noch einmal überraschend zurück, um im neu behübschten Landestheater der Mozart-Oper „Entführung aus dem Serail“ beizuwohnen. Wagner war inzwischen an der Salzach zum Tabu-Komponisten geworden, auf den hatte Bayreuth das Monopol.Während Salzburg sich mit Winken und Wimpeln angesichts des Besuchs „des ersten Künstler des Reiches“, so eine Pressestimme über Hitler, kaum einkriegen konnte, wurden die Weichen bereits in Richtung „Endlösung“ gestellt. Ab August mussten Juden ihren Vornamen Sara oder Israel hinzufügen. Im legendären Künstlertreff Bazar, in dem wie in vielen Salzburger Cafés und Restaurants bereits das Schild „Für Juden verboten“ (wahlweise: „Für Juden und Hunde verboten“) hing, setzte sich Blanca Moser trotzig und mondän aufgebrezelt dennoch an einen Tisch. Die jüdische Frau des nuschelnden Publikumslieblings Hans Moser, wollte sich von dem „kleinen Aff’“, wie sie Hitler nannte, nicht brechen lassen. Moser spielte damals in Molières „Der Bürger als Edelmann“, der Bearbeitungscredit für Hofmannsthal war aus dem Programmheft getilgt worden. Die Popularität ihres Mannes half Blanca Moser zu überleben. Bis heute sind viele Nachkommen der damals verfemten und vertriebenen Künstler fassungslos, wie kommentar- und nahtlos nach dem Ende der Terrordiktatur wieder zur Tagesordnung übergegangen wurde.

„Mein Vater (Anm.: der Regisseur Heinrich Schnitzler) erzählte mir immer wieder, dass nach dem Krieg Emigranten, Denunzianten und ehemalig glühende Nazis auf der Bühne der Josefstadt und sonst wo standen und so taten, als wäre nichts geschehen“, erzählt der Musiker und Öko-Aktivist Michael Schnitzler, Enkel des Dichter Arthurs, der in der US-Emigration zur Welt gekommen ist. „Sie wollten einfach nur Theater spielen und an nichts mehr erinnert werden.“

Die Entnazifierungsprozesse verliefen nach 1945 bei großen Namen erstaunlich rasch: 1947 stand Attila Hörbiger als „Jedermann“ wieder auf der Bühne; Herbert von Karajan, erwiesenermaßen ein Illegaler, und Karl Böhm konnten nach zwei Jahren wieder den Taktstock schwingen. Von dieser beklemmenden Vogel-Strauß-Haltung, „alles auszublenden, was geschehen ist“, erzählte auch Gottfried Reinhardt, Nachkriegs-„Jedermann“-Regisseur, seinem Neffen Thomas Reinhardt.

Der Enkel des künstlerischen Geistes von Salzburg ist bildender Künstler und Landschaftsgestalter in Umbrien. Der heute 73-Jährige war drei Jahre alt, als Max Reinhardt in der Emigration 1943 starb. Vor Jahrzehnten „hatte man uns einmal in Leopoldskron herumgeführt“, erzählt Thomas, der in Los Angeles geborene Sohn des Filmproduzenten Wolfgang Reinhardt, weltberühmt für sein Drehbuch des Trapp-Rührstücks „Sound of Music“, „aber von den Salzburger Festspielen sind wir noch nie in eine Vorstellung eingeladen worden.“ Bei der Führung durch den ehemals arisierten Sommersitz seines Großvaters, der restituiert wurde, kam der Vorschlag vom Festival, dass „ich dort doch unbedingt eine Ausstellung mit meinen Bildern machen soll, aber ich habe leider nie mehr wieder was gehört. Es würde mir noch immer eine große Freude bereiten, dort meine Kunst zeigen zu dürfen. Vielleicht kann man das den Herrschaften kommunizieren.”