Obama sieht Wien als warnendes Beispiel
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Obama sieht Wien als warnendes Beispiel

Barack Obama warnt vor Entwicklungen wie sie in Wien in den 1930er Jahren stattgefunden haben.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat vergangene Woche in einem ausführlichen Interview darauf hingewiesen, wie schnell sich Gesellschaften in eine negative Richtung entwickeln können. Als Beispiel dafür nannte Obama Wien vor dem 2. Weltkrieg . "Wenn Sie in den 1920er Jahren in Wien gelebt hätten, wäre es schwer vorstellbar gewesen, was 15, 20 Jahre später passiert ist: 60 Millionen Tote weltweit, der Holocaust und Europa in Trümmern ."

Man dürfe es daher nicht als selbstverständlich ansehen, dass sich Gesellschaften stets positiv weiterentwickelten. "Die Dinge können auch wieder in eine andere Richtung gehen." Die Arbeit an einer solidarischen Gemeinschaft höre daher nie auf, sagt Obama in dem knapp einstündigen Gespräch mit dem Schriftsteller Dave Eggers.

Sehen Sie hier den Ausschnitt aus dem Interview

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  • Franz Schmalwieser
    Franz Schmalwieser Mi, 28. Nov. 2018 13:50

    Er war mir mal sympathisch,jetzt nicht mehr.George Soros hat mit seinen Mrd die Flüchtlingswelle gefördert.Dir Verbindung Clinton ,-Soros ist ja bekannt,um Europa und speziell den Deutschen zu schaden.Wien als liebenswerte Stadt so zu diskreditieten,weil unsere türkis-blaue Regierung den Zuzug islamischer Sozialflüchtlinge stoppt,ist schon unglaublich.

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    • Carlos Anglberger (SachenMacher) Do, 29. Nov. 2018 10:04

      Was wirklich unglaublich ist: Mit welcher Borniertheit und Unbelehrbarkeit noch immer viel zu viele Leute auf die gebetsmühlenartigen Lügen der Regierung hereinfallen. "An allem sind die Flüchtlinge schuld"-Gegröle ist um kein Haar wahrer oder anständiger als das seinerzeitige "Die Juden sind an allem schuld". Wer die Parallelen nicht sieht, der will sie nicht sehen.

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  • Peter Eberl (pete7) Mi, 28. Nov. 2018 13:10

    Der Genosse Obama, hat die meisten Kriege von Zaun gebrochen und gibt jetzt gute Raschläge. Hat selber eingesehen dass z. B. sein Überfall auf Libyen die größte Dummheit seiner Regierungszeit war. Und leider nicht die Einzige
    Die USA entwickeln sich immer mehr zum größten Problem in der Welt. In ihrem Glauben die Welt beherrschen zu müssen.

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