Ingrid Brodnig über Hass im Netz

Gesellschaft

Wir sind #GegenHassimNetz

Es ist an der Zeit, Hetze und Häme im Internet nicht länger hinzunehmen. profil setzt sich für eine faire Debatte ein, informiert über die Rechtslage und liefert Strategien gegen Wut im Web.

Wir müssen eingestehen: Die digitale Debatte hat ein Problem. Sie wird zu oft von Aggression überschattet - Beleidigungen und auch Hetze scheinen sachliche Diskussionen allzu oft unmöglich zu machen.

Doch so muss das nicht sein: Es braucht eine digitale Gesprächskultur, in der man unterschiedlicher Meinung sein kann und trotzdem fair bleibt, in der klar gegen verbale Untergriffe und Gewaltaufrufe vorgegangen wird.

profil startet nun gemeinsam mit der Tageszeitung Kurier eine Medieninitiative: Es reicht! Wir treten gegen Hass und Hetze im Internet auf, ergreifen notfalls rechtliche Schritte und betreiben Aufklärung.

Hier finden Sie eine Übersicht über Artikel zum Hass im Netz - woher er kommt, wer davon profitiert und vor allem was wir dagegen tun können.

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  • Dietmar Fischer Fr, 17. Jun. 2016 13:11

    Ich teile die Video-Standpunkte und halte sie für selbstverständlich. Aber sry, man kann nicht alles auf die Konsumenten abwälzen.

    (Rechtspopulisten texten alle Foren im deutschen Sprachraum zu. copy und paste. Werktätige haben nicht die Zeit und Lust mit immer mehr Menschen zu argumentieren, denen Argumente egal sind. Verabscheuungswürdige postings zu kommentieren. Das müssen Medien tun)

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  • Dietmar Fischer Fr, 17. Jun. 2016 12:54

    ...nicht böse sein, das Profil hat kein besonders attraktives online-postingforum. Und hat dadurch auch dieses Problem nicht, was ich so lese.

    (im deutschsprachigen Raum sind alle postingforen mehr und mehr rechtspopulistisch. Ein Fußballmatch ohne Schiedsrichter wird eben immer härter. Die Zeit kommentiert die Zensur wenigstens)

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