David Lynch

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Kultur

David Lynchs "Room to Dream": Die schwarze 13

Der schon von Berufs wegen mysteriöse, aber auch privat und hobby mäßig stark verrätselte Film- und Serienregisseur David Lynch macht neuerdings kein Geheimnis mehr aus seinem Leben.

In seiner in der Vorwoche veröffentlichten Autobiografie "Room to Dream" erzählt David Lynch erstaunlich offenherzig aus seinem Leben. Das "New York Magazine" hat sich die Mühe gemacht, aus dem Konvolut jene 13 popkulturellen Ereignisse zu destillieren, die Lynch zu dem machten, was er ist:

1. The Beatles

2. Perry Mason

3. "Vom Winde verweht"

4. "Sunset Boulevard"

5. "Der Zauberer von Oz"

6. Janis Joplin beim Monterey Pop Festival

7. Dave Brubeck Quartet: "Blue Rondo à la Turk"

8. "Bonnie und Clyde"

9. Jimi Hendrix

10. Vladimir Horowitz spielt Beethovens "Mondscheinsonate"

11. Captain Beefheart: "Trout Mask Replica"

12. Federico Fellini

13. Portishead

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