EBOW - SCHMECK MEIN BLUT (prod. by walter p99 arke$tra) [official video]

Kultur

Videopremiere: "Schmeck mein Blut" von Ebow

Ebow macht feministischen Battlerap der Stunde: Die Videopremiere zur Single "Schmeck mein Blut" gibt es exklusiv auf profil.at.

Verletzlichkeit und Stärke, Intimität und Faustschlag. Das BLUT, das man hier gern mit Großbuchstaben schreiben soll, steht bei Ebow für Weiblichkeit und Emanzipation, für einen feministischen Battlerap-Track und die Kunst der Selbstermächtigung. Die Münchner Rapperin Ebru Düzgün (mit Zweitwohnsitz in Wien) macht seit ihrem Debüt „Komplexität“ politische Musik im besten Sinne.

In ihrer neuen Single „Schmeck mein Blut“ steht Ebow dafür ein, jegliche Scham abzulegen und all den Sexisten, den Alltagsrassisten und dem ganzen Patriachat eines vor den Latz zu knallen. Haters gonna hate. Lovers gonna love. Dafür muss natürlich auch die Musik passen. Ebow wandelt in „Schmeck mein Blut“ nicht nur zwischen politischem Rap und persönlichen Reflektionen, sondern hat für jede Stimmung auch den passenden Beat vorrätig.

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Jeff Tweedy: Warm
Hyäne Fischer: Im Rausch der Zeit
Funeral Chic: Superstition
Julia Holter: Aviary
Alien Hand Syndrome: Tales Of Waking (EP)
HVOB: Zinc (Song)
Lonnie Holley: MITH
Jens Friebe : Fuck Penetration
MOTSA: Colours (Song)
Fucked Up: Dose Your Dreams
Schmieds Puls: Don't Love Me Like That (Song)
Melt Downer: Alter (Song)
Christine and the Queens: 5 dollars (Song)
Andrea Fissore: Shadows Of The Moon (Song)
Thou: Transcending Dualities (Song)

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