Diese Woche im profil – Unsere Empfehlungen
Österreich

Diese Woche im profil – Unsere Empfehlungen

Das neue Buch von Elfriede Hammerl; die Jagd der türkischen Regierung auf vermeintliche Gegner; Leitartikel von Christian Rainer. Unsere Empfehlungen aus dem aktuellen profil 6/2018.

Die Kolumnen von Elfriede Hammerl sind seit 1984 unverzichtbarer Bestandteil von profil: sprachgewandt, scharfsinnig und vor allem zutiefst menschlich. In diesem Jahr feiert Hammerl ihren 73. Geburtstag. Und da sie am liebsten – und am besten – über Dinge schreibt, die sie beschäftigen, hat sie „Alte Geschichten“ geschrieben, ein Buch voller ehrlicher, wahnwitziger und lebensnaher Short Stories über das Älterwerden und die Klischeefallen, in die man dabei oft tappt (übrigens auch als jüngerer Mensch). In der aktuellen Coverstory drucken wir eine dieser Geschichten ab (sie spielt im Pflegeheim und trägt den schönen Titel „Die Feinde“) sowie ein langes Gespräch mit der Autorin, das Sebastian Hofer führte. Seither hat Hofer, 38, keine Angst mehr vor dem Älterwerden.

Elfriede Hammerl

Christian Rainer: Populismusunterwanderung

Der aktuelle profil-Leitartikel. Dieser Demokratie droht nicht nur Erosion von innen. Es kann auch anders kommen. Weiß die Regierung das?

Ankaras langer Arm

Die Jagd der türkischen Regierung auf vermeintliche Gegner macht vor keinen Grenzen halt: Drei exemplarische Fälle aus Österreich zeigen, dass niemand vor den Behörden von Präsident Recep Tayyip Erdoğan sicher sein kann.

Damenwahl

Die erste Ministerin, die erste Nationalbankpräsidentin und seit Kurzem die erste Landeshauptfrau mit absoluter Mehrheit: In der Volkspartei machen Frauen offenbar leichter Karriere als bei den feministisch bewegten Sozialdemokraten . Woran liegt das bloß?

„Bei uns gibt’s doch tatsächlich Wohnungen ohne Gitterstäbe“

Daniel Riedl ist der Chef eines Unternehmens, das heißt wie ein Skandal – obschon es damit eigentlich nichts zu tun hat. „Man gewöhnt sich an alles“ , sagt der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten Buwog AG im Gespräch mit Michael Nikbakhsh – und erklärt, warum die Bundeswohnungen bei der Privatisierung 2004 gar so preiswert waren.

Kommentar verfassen