Bischof Alois Schwarz

Bischof Alois Schwarz

Österreich

Das "System Schwarz", Medien-Parallelwelt unter Schwarz-Blau, Michael Köhlmeier

Unsere Empfehlungen aus dem aktuellen profil.

Dies ist die letzte profil-Ausgabe des Jahres 2018. Sie bietet praktischerweise den Gegenwert von zwei Heften in einem. Wir widmen uns zunächst, kurz und knackig, der Wochenaktualität, um dann tief Luft zu holen und die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen, mit aller gebotenen Deutungsschärfe. Es ist viel passiert (was man, bitte schön, von 365 Tagen auch erwarten darf). Einiges wurde sofort (und zu Recht) gleich wieder vergessen; einiges verdiente nicht mehr als eine pflichtschuldige Kurzmeldung; einiges gab zu denken – einiges schließlich zeichnete sich schon 2017 ab und wird die Welt wohl auch 2019 noch beschäftigen. Tiefer wurzelnde Tendenzen dieser Art, die weit über eine bloße Ereignishaftigkeit hinausweisen, stehen im Zentrum des vorliegenden Jahresrückblicks.

Die nächste Ausgabe von profil erscheint am Montag, 7. Jänner 2018.

Christian Rainer: Aus eins mach zwei

Leitartikel. Wird die türkis-blaue Regierung das Symbolhafte ihres Tuns ablegen? Warum sollte sie!

Christian Rainer: Aus eins mach zwei

"System Schwarz"

Bischof Schwarz zahlte günstige Miete für Bistumswohnung in Wien.

Melde gehorsamst!

Amtliche Fake News, Parteien mit eigenen Medienimperien, Attacken auf "unbotmäßige" Journalisten, schrumpfende Redaktionen vs. anschwellende Pressestäbe, Message Control auf der ganzen Linie: EVA LINSINGER über die schaurig-schönen neuen Parallelwelten nach dem Siegeszug der Rechtspopulisten.
Lesen Sie diesen Artikel in der aktuellen Printausgabe oder ab 18 Uhr als E-Paper (www.profil.at/epaper)!

Kalter Sieg

Wir schreiben das Jahr 2050. Allen pessimistischen Erwartungen zum Trotz hat die internationale Gemeinschaft es geschafft, die Klimaziele zu erreichen, die 2015 in Paris beschlossen wurden. Die Apokalypse ist abgewendet. Wie konnte dieser globale Kraftakt gelingen? Ein utopisches Szenario von JOSEPH GEPP.
Lesen Sie diesen Artikel in der aktuellen Printausgabe oder ab 18 Uhr als E-Paper (www.profil.at/epaper)!

"Der Kanzler soll uns nicht für dumm verkaufen"

Der Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier sorgte im Mai dieses Jahres mit seiner Rede in der Wiener Hofburg für wochenlange Debatten. Ein Gespräch über Sebastian Kurz als Wiedergänger von Kaiser Franz Joseph und den Umbruch als Konstante der Weltgeschichte.
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