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Die Bundeskanzler: Schlechte Kritiken nach den ersten 100 Tagen.

Es ist kein Resümee, das man sich einrahmen und an die Wand hängen würde. SPÖ-Kanzler Christian Kern sei es "bedingt gelungen", neue Akzente in der heimischen Innenpolitik zu setzen, befand die Austria Presseagentur (APA) nach 100 Tagen Kanzlerschaft.

Doch es hätte schlimmer kommen können. Seinem Vorgänger Werner Faymann verhagelten Lehrerproteste die Bilanz der ersten 100 Tage. "Streik statt Feier", schrieb die APA damals. "Sympathie und Lächeln allein" seien kein dauerhaftes Erfolgskonzept, befand OGM-Chef Wolfgang Bachmayer. Auch Alfred Gusenbauer bekam keine Rosen gestreut. "100 Tage rot-schwarz: Oppositionelle und auch schwarze Kritik an SPÖ", fasste die APA zusammen.

Ein kleiner Trost für die roten Kanzler: Keiner von ihnen stand nach der ominösen Aufwärmphase so tief in der Gunst wie Wendekanzler Wolfgang Schüssel, der die FPÖ in die Regierung geholt hatte. "100 Tage Einsamkeit", schrieben die österreichischen Zeitungen: "Eine Regierung in Quarantäne."

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  • Manfred Felbinger (felbi) Mo, 29. Aug. 2016 19:44

    Gehts noch?

    Die Politik eines BK soll primär dem Land dienen, obs der APA gefällt, ist doch scheißegal. Es wäre mir neu. dass die APA ein Weisenrat wäre mit dem Wissen und der Weitsicht, das zu beurteilen.

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  • Alfred Reichert
    Alfred Reichert Mo, 29. Aug. 2016 15:52

    Wenn ich die Kommentare in Ihrem Medium sehe, kommen mir Zweifel, ob ich wirklich ein Qualitätsmedium abonniert habe!

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