Die Akte Meinl

Die Akte Meinl
Die Akte Meinl

• Zwischen 2011 und 2015 wurden über die Wiener Meinl Bank zumindest 500 Millionen Euro verschoben – im Wege von sogenannten Back-to-Back-Treuhandkrediten.

• Das Geld kam von konkursreifen Privatbanken aus der Ukraine, aus Litauen und aus Lettland und landete bei Briefkastengesellschaften in Steuerparadiesen.

• Den Schaden hatten einfache Sparer in drei Ländern – und deren nationale Einlagesicherungen.

• „Die Meinl Bank unterstützt Geldwäsche in der Ukraine“, warnte die frühere Gouverneurin der ukrainischen Zentralbank Valeria Gontareva OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny bereits im Jahr 2014.

• Die nunmehrige Anglo Austria Bank bestreitet jedwedes Fehlverhalten – und bezeichnet recherchierende Journalisten als „willige Werkzeuge der Finanzmarktaufsicht“.

Artikel zum Thema:

Die Akte Meinl: „Eine absolut seltsame Bank“
Die Akte Meinl

Die Akte Meinl: „Eine absolut seltsame Bank“

Vladimir Antonov vor dem Amtsgericht Westminister in London im November 2011
Die Akte Meinl

Die Akte Meinl: Der Fall Antonov

Michael Nikbakhsh
Die Akte Meinl

Michael Nikbakhsh über die Akte Meinl [Podcast]

Valeria Gontareva während einer Pressekonferenz in Kiew im April 2017
Die Akte Meinl

Die Akte Meinl: „Ihre Bank unterstützt Geldwäsche in der Ukraine“

Mykola Lagun
Die Akte Meinl

Die Akte Meinl: Der Fall Lagun

Die "Akte Meinl": Vom Ende einer Bank
Die Akte Meinl

Die "Akte Meinl": Vom Ende einer Bank

Der Banker Julius Meinl V.
Die Akte Meinl

profil veröffentlicht die "Akte Meinl"