Griechenland: Die neue Linksregierung und ihre ungeliebte Goldmine

Griechenland: Die neue Linksregierung und ihre ungeliebte Goldmine

Die Regierung von Alexis Tsipras hat neben vielen Problemen ein ganz spezielles: Das größte Goldvorkommen Europas liegt in Griechenland und wird von einem internationalen Großinvestor kontrolliert. Das kann und will die linke Syriza nicht hinnehmen. Eine Reportage über Gier, Gewalt und Geld.

VON EDITH MEINHART, GRIECHENLAND
FOTOS: PHILIPP HORAK
(www.philipphorak.com)

Woche drei nach dem Wahlsieg der Syriza in Griechenland: Noch immer ist nicht absehbar, wohin die Reise mit der neuen Regierung in Athen geht. Dabei sind die Führungskräfte der Linksallianzen in den vergangenen Tagen unermüdlich herumgereist. Premierminister Alexis Tsipras und Finanzminister Yanis Varoufakis besuchten Italien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland, um bei Amtskollegen sowie bei EZB-Chef Mario Draghi für ihr wichtigstes Vorhaben zu werben: ein Ende des strikten Sparkurses, den die EU Griechenland zur Sanierung aufgebürdet hat.

Wie das konkret vonstatten gehen soll, ist vorerst nicht klar – vor allem, weil sich schwer abschätzen lässt, wie weit Griechenland auf der einen und die EU auf der anderen Seite zu gehen bereit sind. In den vergangenen Tagen überboten einander beide darin, Forderungen zu stellen und Konsequenzen anzukündigen, um sie teilweise zurückzunehmen und dann wieder zu bekräftigen oder durch Maßnahmen abzuschwächen.

Ernst gemeinte Drohungen? Oder bloß Drohkulisse?

Sicher ist nur: Bereits in wenigen Wochen könnte Griechenland das Geld ausgehen, für Verhandlungen bleibt also nicht viel Zeit. Tsipras und Varoufakis müssen ihre Ankündigungen mit Inhalten füllen. Die Maßnahmen, die im Wahlkampf angekündigt wurden, waren radikal. Der Druck, die Hoffnungen der Bevölkerung zu erfüllen, ist enorm; der Gegendruck aus Europa ist es ebenfalls.

Die Schwierigkeiten auf der makroökonomischen Ebene spiegeln sich auch auf der mikroökonomischen wider – etwa am Beispiel der Mine von Chalkidiki, wo das größte Goldvorkommen Europas liegt. Ausgebeutet wird es aber nicht vom Staat Griechenland, sondern von einem internationalen Bergbaukonzern, dem eine frühere Regierung die Konzession um einen Bettel verscherbelte.

Nach der Wahl kündigte Syriza das an, was man von einer Linkspartei erwarten kann: die Entmachtung des Konzerns durch Schließung des Bergwerks. Doch das ist nicht so einfach, wie es sich anhört – und steht sinnbildlich für die Situation der neuen griechischen Regierung.

REPORTAGE :

Die gespenstische Szene kommt fast ohne Worte aus. Ein weißer Geländewagen setzt sich in Bewegung und fährt langsam die Forststraße hinauf, auf dem Beifahrersitz ein Kerl, der aussieht, als hätte er sich im Häuserkampf im Irak verdient gemacht. Weiter unten, am Eingang zur Goldmine, lässt ein Wachebeamter drei Hunde frei. Dazwischen erstarren die Besucher. Der Rottweiler-Mischling vor ihnen scheint jederzeit zum Sprung bereit.

Das ist die eine Seite des Zauns. In Ierissos, 40 Kilometer von dem gigantischen Loch im Berg Kakavos entfernt, das im kommenden Jahr als Gold- und Kupfermine in Betrieb gehen soll, wird man den Ortsfremden von einem Dorfbewohner erzählen, der von einer ähnlichen Begegnung einen Hundebiss davongetragen hat. Tags darauf wird Kostas Georgantzis, der zuvorkommende Sprecher des Minenunternehmens Eldorado Gold, dieselben Besucher in der Grube herumführen und von dort auf die Sicherheitszäune zeigen, die sich durch die Bäume fädeln, „seit man mit Molotowcocktails und Steinen auf uns wirft. Wir waren eine offene Firma.“

Im Kampf um Skouries, das hoch in den alten Steineichenwäldern des griechischen Erholungsgebiets Chalkidiki liegt, geht es um alles oder nichts: Der kanadische Investor Eldorado will die Schätze aus der Erde holen. 2000 Jobs sollen in der Region geschaffen werden, in der es seit der Antike schon Bergbau gibt. Alexander der Große finanzierte damit angeblich seine Feldzüge. Doch weite Teile der Bevölkerung leben heute von Fischerei und Landwirtschaft, vom Honigsammeln und vom Fremdenverkehr. Der Goldabbau verschmutze die Böden, auf denen ihr Gemüse wächst, verpeste die Luft, die sie atmen, und das Wasser, das sie trinken, sagen sie.

Der Kampf um das Gold einer mit makellosen Stränden gesegneten Halbinsel reißt tiefe Gräben auf: Potente Investoren stehen mit Milliarden von Euro parat, wenn Staaten in Turbulenzen kommen, und schnappen sich Schiffswerften, Elektrizitätsnetze oder eben Schürfrechte. Griechenland könnte der größte Goldlieferant Europas werden. Bisher wurde eine halbe Tonne Gold im Jahr gefördert, künftig sollen es zwölf sein. Insgesamt 380 Tonnen Gold lagern in der Erde. Dafür könnten ein Vierteljahrhundert lang Export-Milliarden fließen, die das Land, in dem Hunderttausende Familien den Strom nicht zahlen können und die Hälfte der Bevölkerung ohne Krankenversicherung darbt, dringend braucht, sagt Eldorado-Sprecher Georgantzis: „Wie soll es sonst seine Schulden bezahlen?“

Minenkonzern vor Europäischem Gerichtshof

Doch linke Ökonomen und Anti-Austeritätsaktivisten wollen Griechenland nicht zur Rohstoffgrube für hoch entwickelte Industrieländer verkommen lassen. Reich würden mit den Bodenschätzen, nach denen die globalen Märkte gieren, immer nur andere, während das Land auf den Umweltschäden sitzen bleibe, meinen sie. Tatsächlich wurden die Schürfrechte auf einer Fläche von über 300 Quadratkilometern vor fünf Jahren für nur elf Millionen Euro vergeben – „verschenkt“, wie es in Syriza-Kreisen heißt. Auch die EU-Kommission witterte eine verbotene Subvention und verlangte von Eldorado Gold 22 Millionen Euro Nachzahlung. Dagegen wehrt sich der Minenkonzern derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof.


Wasser kann man für alles Gold der Welt nicht kaufen

Die alte Regierung unter Premier Antonis Samaras hatte die Öffentlichkeit wissen lassen, man werde „ausländische Investitionen um jeden Preis verteidigen“. Damals warteten zahlreiche Privatisierungen darauf, realisiert zu werden. Samaras reiste nach China, um guten Wind für die bevorstehende „griechische Erfolgsgeschichte“ zu machen. Den Menschen zu Hause, die sich erbittert gegen die Goldmine wehren, brachte Samaras kein Verständnis entgegen.
Eine Milliarde Dollar will der Minenkonzern, der auch in China, Brasilien, in der Türkei und Rumänien nach Metallen gräbt, in den kommenden fünf Jahren in die Hand nehmen. Eldorado fiebert mit den Kurven der Finanzmärkte mit. Sinkt der Goldpreis, schmelzen die Gewinne. Der geplante Start der Mine in Skouries wurde bereits um ein Jahr auf 2016 verschoben. Vor drei Jahren hatte das Unternehmen mit Sitz im kanadischen Vancouver 95 Prozent am griechischen Konsortium Hellas Gold erworben. Die restlichen fünf Prozent gehören dem Baukonzern Aktor, der zu 15 Prozent von George Bobolas kontrolliert wird, einem der mächtigsten Männer des Landes. Bobolas ist in der Medien
branche, im Straßenbau und im Müllgeschäft eine große Nummer.

Nun ist die alte Macht Geschichte. Die seit zwei Wochen regierende Linkspartei Syriza wollte sich am Gold nie berauschen. Vergangene Woche schreckte eine Meldung die Anleger auf: Der neue Strukturreform-Minister Panagiotis Lafazanis sagte zu einer Reuters-Journalistin, man wolle das kanadische Mineninvestment „absolut nicht“ und prüfe Schritte dagegen. Die an der Börse von Toronto gehandelte Aktie fiel um fast 20 Prozent auf den tiefsten Stand seit Jahren und pendelte sich danach bei einem Minus von 13 Prozent ein. Syriza schaffe den Markt nicht ab, sondern hole das Primat der Politik zurück, sagt Umweltsprecher Giorgos Chondros im profil-Gespräch: „Die alten Minen wollen wir behalten und unter öffentliche Kontrolle stellen, aber es soll keine neuen Fördergebiete geben.“

"Das Gold aus dem Boden wird mit Blut bezahlt"

Das beschauliche Ierissos gilt als Epizentrum des Widerstands. In den kleinen Vorgärten der Häuser sind die Blätter abgefallen, die Tische hochgeklappt, die Sessel übereinander gestapelt. Am menschenleeren Strand spielt der Wind mit Fetzen von Surfsegeln. „Wasser kann man für alles Gold der Welt nicht kaufen“, steht auf einem Transparent. „Das Gold aus dem Boden wird mit Blut bezahlt“, auf einem anderen. Im Syriza-Büro über einer Bankfiliale gehen die Anti-Gold-Aktivisten aus und ein. Maria Christianou studierte Ökologie. „Nein zum Gold!“, steht auf ihrer Jacke.

Als am 25. März 2012, einem nationalen Feiertag, Menschen aus den Dörfern zusammenströmten und sich auf den Weg nach Skouries machten, war Christianou unter ihnen. Viele trugen noch ihre Sonntagskleider. An der Abzweigung zur Mine erwarteten sie Einheiten der Eingreiftruppe MAT. Es gibt Videos, auf denen zu sehen ist, wie Demonstranten von Schwerbewaffneten durch den Wald gehetzt werden, Polizisten auf Autos einschlagen, Türen aufreißen und Tränengas hineinwerfen, ältere Menschen, um Atem ringend, zusammenbrechen. „Die Zusammenstöße entzweiten die Region und mobilisierten selbst Bewohner, die bisher die Konservativen wählten“, sagt Christianou. Am Wahlsonntag kreuzten viele von ihnen Syriza an.

In der Lobby eines Hotels in Ierissos macht sich ein junger Mann an einer Klimaanlage zu schaffen. Christos Adamidis, der Chef des Hauses, kommt mit frisch gekochtem Kaffee aus der Küche: „Je mehr Druck es von der Polizei gibt, desto bockiger werden die Leute“, sagt er. Gegen mehr als 300 Bewohner von Ierissos läuft ein Strafverfahren, das Gros wegen Verdachts auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Zwei Dutzend wurde es gerichtlich untersagt, näher als zehn Meter an einen Minenarbeiter heranzukommen. Der junge Mann, der die Klimaanlage repariert, lässt seine Bohrmaschine sinken. Sein Nachbar arbeite im Berg, sagt er: „Ich komme nicht in mein Haus, ohne diese Grenze zu verletzen. Ist das nicht verrückt?“

Maskierte Brandstifter

Das Vertrauen in Behörden und die Polizei ist ­ erschüttert. So gut wie jeder kennt jemanden, der verletzt, rüde verhört, zu Unrecht beschuldigt wurde. Man berichtet von einer 60-Jährigen, die monatelang im Rollstuhl saß, weil bei einer Begegnung mit Polizisten alle Bänder in ihren Knien gerissen waren. Es wird getuschelt, Eldorado habe die Mine in Skouries vielleicht selbst angezündet, an jenem 17. Februar 2013, als 40 Maskierte in der Morgendämmerung mit Jagdgewehren dort eingefallen waren, Bulldozzer und Bürocontainer abgefackelt, Wachleute mit Benzin übergossen und damit gedroht hatten, sie in Brand zu setzen. Der Schaden ging in die Millionen. Vier Männer saßen monatelang in U-Haft. Bis heute sind die Angreifer nicht ausgeforscht.

In anderen Orten, die ebenfalls vom Tourismus leben, hört man ähnliche Geschichten. Im Küstenort Ouranoupolis hat sich ein Dutzend Minengegner in einem Café mit Meeresblick eingefunden. Ein Imker, ein Fischer, eine elegante Hotelbesitzerin, die seit ihren Erfahrungen mit griechischen Spezialeinheiten Salben gegen Tränengas in ihrer Handtasche hat: Das sind die Terrorismus-Verdächtigen, die im Visier der Ermittler stehen. Meni Tsiwiloglou war auf einer Hochzeit, als Vermummte in Skouries Feuer legten. Als sie zwei Wochen später um halb sechs Uhr morgens ihr Café am Strand aufsperrte, wurde sie verhaftet. Polizisten stürmten ihr Haus und verwüsteten es vor den Augen ihrer Kinder. „Man wollte mich als gewaltbereite Chaotin hinstellen“, sagt sie. Seither sei sie noch entschiedener gegen das Goldminenprojekt eingestellt. Ein Metallarbeiter aus Megali Panagia, das dem geplanten Tagebau am nächsten liegt, erzählt, der Konflikt habe sein Dorf zerrissen. 150 Leute arbeiten für Eldorado Gold. Es heißt, sie bekämen ihre 1200 Euro monatlich vor allem dafür, Stimmung für die Mine zu machen und die Gemeinschaft zu spalten. Leute mit großer Verwandtschaft seien bevorzugt worden. Die Anti-Gold-Aktivisten haben Berichte aus Argentinien gelesen: „Dort gehen die Minenbetreiber genauso vor.“ Und sie sind überzeugt, dass ihr Kampf längst eine europäische Dimension angenommen hat, weil wir „als Experiment dafür herhalten, wie weit Investoren gehen können“.

Auf dem PC im karg eingerichteten Büro des Eldorado-Sprechers Georgantzis am Unternehmenssitz in Stratoni sind die Bilder von der anderen Seite des Zauns gespeichert. Öffentlich werden sollen sie nicht. Chaoten hätten Reifen angezündet, Barrikaden errichtet und Beamte provoziert. „Unsere Überwachungskameras haben alles gefilmt“, sagt Georgantzis: „Die Darstellung in den Medien ist einseitig.“ Der Grieche, der für ein IT-Unternehmen in München arbeitete und perfekt Deutsch spricht, weiß allen – wie er es nennt – „Horrorgeschichten“ etwas zu entgegnen: Es werde sich kein giftiger Staub auf das Land senken, dafür sei es viel zu feucht. Man habe „ein paar Bäume fällen müssen“, von einer „Zerstörung“ des Waldes könne keine Rede sein. Außerdem erfülle man Umweltauflagen und messe permanent Luft, Erde und Wasser. Doch die Gegner wollten die Mine einfach weghaben: „Haben Sie seriöse Wissenschafter in Österreich? Sie können gerne nachmessen.“

"Fanatisiert wie ein Taliban"

Über seinem Schreibtisch hängt eine Zeichnung von Skouries: Ein Viertel der Mine besteht aus einem 700 Meter breiten, 200 Meter tiefen oberirdischen Trichter. Hier soll in den kommenden fünf Jahre Tagebau stattfinden, während 800 Meter in die Erde hinein Tunnel für den späteren Untertagebau gesprengt werden. 1900 Menschen beschäftigt der Konzern im Moment, 90 Prozent kommen, so wie Georgantzis Assistentinnen im Nebenzimmer, aus der Gegend. Er selbst lebe seit acht Jahren in Stratoni, umgeben von zwei Arten von Dörfern: jenen, in denen er gelitten ist, und Dörfern wie Ierissos, wo er fürchten müsse, „mit Tomaten und Joghurt“ beworfen zu werden. „Fanatisiert wie Taliban“ seien die Bewohner dort.

Am Minenstandort Madem Lakkos sieht man das genauso. Ein EU-Abgeordneter der griechischen Kommunisten hat sich mitsamt Entourage auf Werksbesuch angesagt. Der Chef der Mine begrüßt die Gäste im drückend schwülen Besprechungsraum, wo bleichgesichtige Stollenarbeiter, die Silber, Blei und Zink aus der Tiefe holen, umstandslos zur Sache kommen: Das Wichtigste sei, dass sie Arbeit haben. „Wir werden als Schläger beschimpft. Doch das stimmt nicht. Wir sind sehr bedacht auf die Umwelt“, klagt einer. Was passiere, wenn die Kommunisten die Wahl gewinnen, will ein Kranführer wissen. „Dann werden wir verstaatlichen. Gold ist der Reichtum eines Landes, es sollte nicht einer Firma gehören“, antwortet der Politiker. Seine Position kommt hier besser an als Syrizas Nein zum Gold.

Dann geht es weiter nach Skouries. Ein Arbeiter hat die Nachricht aufgeschnappt, dass Demonstranten die Auffahrt blockierten. Georgantzis zieht ein finsteres Gesicht: „Ich lasse mich sicher nicht mit Steinen bewerfen.“ Es war nur ein Gerücht, tatsächlich ist der Weg frei. Am Gelände parken Polizeiautos. Lastwagen pflügen über die hügeligen Pfade durch das Erdreich. Wie Spielzeug verlieren sich die Bagger im Riesentrichter. Die Flotationsfabrik ist fast fertig, nur für das Gebäude rundherum fehlt die Genehmigung. Wenige Tage vor der Parlamentswahl hat Eldorado Druck gemacht: „Doch der Referent im Baudezernat ist untergetaucht“, sagt Georgantzis. Vergangene Woche ging die Causa zu Gericht. Die aus Chalkidiki stammende Syriza-Abgeordnete Katarina Igglezi sagte dort, man werde der Katastrophe Einhalt gebieten und „umgehend ein alternatives Programm für die Entwicklung der Region umsetzen“. Statt Minenarbeit soll es ökologische Schadensbegrenzung, Landwirtschaft und Tourismus geben.

Georgantzis würde mit den Umweltschützern auf der anderen Seite des Zauns gerne über die Wurzelballen reden, die auf dem Gelände lagern. Sie werden für die Aufforstung gebraucht: „Diesen Bergbau hier wird niemand sehen, niemand hören, niemand fühlen.“ Dann fährt er zum Container, in dem ein Sprengmeister und sein Trupp warten, bis die Lastwägen den Schutt aus dem Tunnel geholt haben. „Der Konzern hat hier seit 2012 über 350 Millionen Euro investiert. Das kann man nicht vom Tisch fegen“, sagt Georgantzis: „Außerdem wird man es sich in Zeiten wie diesen überlegen, ob man 2000 Leute auf die Straße stellt.“ Die Mine zu schließen, sei nur dann ein gutes Signal, „wenn man künftige Investoren verscheuchen will“.

Die Rottweiler-Mischung und der Rest des Rudels würdigen die Besucher heute keines Blickes. Der weiße Range Rover ist nirgends zu sehen.