"Liken ist für mich wie segnen"
Shortlist

"Liken ist für mich wie segnen"

Die Zitate der Woche.

"Liken ist für mich wie segnen."
Der Feldkircher Diözesanbischof Benno Elbs ist auf Instagram.

Nirgendwo wird verstanden, dass es mit derartigen Parteien eine Regierung gibt."
Der schwarze Ex-EU-Kommissar Franz Fischler warnt die ÖVP vor FPÖ und Konsorten.

"Ich bin ja kein Wanderpokal."
Herbert Kickl (FPÖ) will weiter das Innenministerium zieren.

"Ich halte ihn auch für ein anderes Regierungsamt für die falsche Besetzung."
ÖVP-Chef Sebastian Kurz würde ihn lieber verräumen.

"Niemand muss in Sack und Asche herumlaufen, weil sonst die Sonne nicht mehr aufgehen würde."
Grünen-Chef Werner Kogler hält nichts von Kasteiung.

"Prickelnd ist etwas anderes."
Kogler wurde beim "faden Mineralwassertermin" mit Sebastian Kurz nicht schwach.

"Wichtig ist nur der Wahlabend."
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig lässt sich von schlechten SPÖ-Umfragewerten nicht beeindrucken.

"Wir haben bereits den Bereich des Unerträglichen erreicht."
Rechtsanwaltskammer-Chef Rupert Wolff über die Personalknappheit in der Justiz.

"Denn auch der Schatten der Türkisen ist Schwarz."
Herbert Kickl glaubt, dass die ÖVP nach der Wahl auch über den schwarzen Schatten springen wird müssen.

"Die FPÖ ist eine Partei wie nahezu jede andere."
Die Historikerkommission stellt den Freiheitlichen ein Unbedenklichkeitszeugnis aus - interpretiert ihr Vorsitzender Wilhelm Brauneder .

"Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun."
Zeithistoriker Oliver Rathkolb über den blauen Historiker-Rohbericht.

"Das Papier kann man, im heutigen Schuljargon gesprochen, höchstens als vorwissenschaftliche Arbeit bezeichnen."
Gerhard Baumgartner vom DÖW sieht das genauso.

"Mit den Ibiza-Koalitionären kann man nicht über Fairness reden."
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda sieht sowohl in ÖVP als auch in FPÖ keinen Gesprächspartner für ein Fairnessabkommen.

"Mit Drozda über Fairness zu verhandeln kommt gleich, seinen Hund zu bitten, auf die Wurst aufzupassen."
Bei FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky beruht das offenbar auf Gegenseitigkeit.

"Diese Vorstellung, dass ich zum Telefonhörer greife, und es erstarren alle in Ehrfurcht und drehen das Verfahrensergebnis um... Das wäre gar nicht möglich."
Justiz-Sektionschef Christian Pilnacek hält sich nicht für mächtig.